Stefan Lanka — Pandemie ohne Virus. Im Impfstoff ist nur NANO drin.

Das am 21.10.2009 vom Bundes­um­weltamt (BUA) veröf­fent­lichte Hinter­grund­papier „Nano­technik für Mensch und Umwelt – Chancen fördern und Risiken mindern“, sowie dessen Hinter­grund­papier von August 2006 „Nano­technik: Chancen und Risiken für Mensch und Umwelt“ bestätigt unsere Aussagen über die Wirkung der NANO-Partikel in den Pandemie-Impfstoffen bis ins Detail.

Sogar der Mecha­nismus der irre­ver­siblen Zerstörung unseres „zweiten Erbgutes“ in den Mito­chon­drien, den Kraft­werken in unseren Zellen, eine der beiden Achil­les­fersen der Menschheit, wird explizit erwähnt.

Der geplante und nun anlau­fende Versuch der Zerstörung der Euro­päi­schen Zivi­li­sation durch die als „Wirk­ver­stärker“ vernied­lichten NANO-Partikel (genannt AS03 und MF59) in den euro­päi­schen Pandemie-Impfstoffen ist damit nach­voll­ziehbare Realität geworden. In den USA sind sie in den Impf­stoffen verboten, dort aber vom Pentagon entwi­ckelt und an mindestens 150.000 US-Soldaten getestet worden (siehe Beitrag „Die Wahrheit hinter den Pandemie-Impfstoffen“ in dieser Ausgabe von LmZ),

Die aus Schweden gemel­deten sog. Neben­wir­kungen, wo die Pandemie-Zwangs-Impfung schon startete, decken sich mit unseren Vorher­sagen und den Beschrei­bungen der Wirkung der NANO-Partikel durch das BUA. Auch dort wurden die Nano-Partikel in den Pandemie-Impfstoffen nicht bekannt gegeben.

Diese Wirkung der NANO-Partikel in den Impf­stoffen wurde und wird von der US-Amerikanischen Seuchen­be­hörde (CDC), von der ALLE Auffor­de­rungen zur Durch­führung der Pandemie kommen, als Wirkung der Influenza-Viren bezeichnet.

Die Impf-Studien

In den ca. 200 Studien, mit je 250 Teil­nehmern, zur Zulassung eines NANO-Impfstoffes, die haupt­sächlich in der sog. Dritten Welt durch­ge­führt wurden, wurde nur drei Tage lang beob­achtet, was nach der NANO-Implantierung passiert. ALLE schweren Fälle der NANO-Partikel-Einwirkung, von Lähmungen bis hin zum Tod, wurden als sog. Studi­en­ab­brecher aus der offi­zi­ellen Bewertung ausgeschlossen.

Die deutsche Regierung behauptet wider besseres Wissen, dass der Pande­mie­impf­stoff an 20.000 Menschen getestet wurde, obwohl er an viel mehr Menschen getestet wurde, denn nur die besten 20.000 Fälle kamen zur Auswertung.

Eine solche über-staatliche Studie, von der drei in Deutschland statt­ge­funden haben, wird mit 200 bis 250 Menschen gestartet, aber nur 100 Menschen kommen zur Auswertung, bei denen sich innerhalb der ersten drei Tage wenig Symptome zeigen oder die diese verschweigen, um die ganze Versuchs­prämie zu erhalten.

Die Wirkungen, die danach eintreten, werden nicht erfasst (siehe Info-Nr. 9). Auf dieser Grundlage behauptet die Regierung, dass bei einer Massen­impfung nicht mit schweren Impf­schäden und nur einigen Toten zu rechnen sei und wenn überhaupt, dann mit einer Wahr­schein­lichkeit von weniger als 1 Fall bei 20.000 Impfungen.

Tamiflu und Relenza

Anne Schuchat, Konter­ad­miral der CDC, wieder­holte am 20.10.2009 ihre Empfehlung, bei Verdacht auf Schwei­ne­grippe, also Fieber ab 38 Grad oder Schmerzen, SOFORT antiviral zu behandeln und nicht auf die Bestä­tigung durch Tests zu warten.

Apotheker dagegen werden in der Zeit­schrift Apotheker plus, Ausgabe 20 vom 23.10.2009, vor Tamiflu gewarnt, es sei ein gefähr­licher Stoff. Sollte das Pulver beim Abfüllen die Augen reizen, soll man mindestens 10 Minuten mit Wasser spülen und bei verse­hent­licher Inha­lation an die frische Luft gehen.

Wie bei der Zube­reitung der NANO-Partikel zum Pande­mie­stoff durch Ärzte, hat beim blut­ver­di­ckenden Sialidase-Hemmstoff Tamiflu die Regierung per Verordnung einen schmut­zigen Trick eingebaut. Er öffnet jeder Mani­pu­lation und Ausrede Tür und Tor. Für den Pande­miefall ist vorge­sehen, dass Apotheker in Beuteln abge­packtes Tamiflu zusammen mit Natri­um­benzoat (E211) zu einer oralen Lösung mischen (Apotheker plus, 23.10.2009).

Nicht nur, dass von E211 bekannt ist, dass es zu Hyper­ak­ti­vität führt, bei Kindern als ADHS bezeichnet, es kann rein zufällig, aber auch absichtlich, zu viel oder zu wenig Tamiflu (Toxisches Ami-Flu) in die Lösung gemischt werden.

Und nun der Hammer: Den Beuteln, in denen das Tamiflu den Apothekern ausge­liefert wird, sei ein „Prüf­zer­ti­fikat beigelegt“, doch, so wörtlich, „auf die Prüfung der Identität darf ausnahms­weise verzichtet werden.“

Das bedeutet, dass die Regierung darauf verzichtet, die Apotheker zu kontrol­lieren, was sie da wirklich zusam­men­mi­schen. Das ist ein Freibrief zum Betrug.

Soft-Pandemie in den USA

In den USA wird kein NANO implan­tiert, vom Gebrauch des Tamiflu in den USA rät das CDC massiv ab, dort seien die Viren schon resistent und nur die sehr kranken Menschen in den USA sollen Relenza bekommen.

Daraus ergibt sich, dass durch NANO-Partikel im Pande­mie­stoff nur außerhalb der USA eine erste Pande­mie­welle erzeugt wird, eine zweite durch Tamiflu. Die dritte Welle wird durch den zu inha­lie­renden Sialidase-Hemmstoff Relenza erzeugt, von dem bekannt ist, dass er zu „akut chro­ni­scher Obstruktion der Lunge“ bzw. „Bron­chos­pasmen“, also zu kramp­f­ar­tiger Atemnot und Ersticken führt.

Relenza ist, das hängt unsere Regierung nicht an die große Glocke, für 30% der Bevöl­kerung einge­lagert. Das Buch „H1N1 Update 2009 – Kompendium Influenza 2009“ wird gerade kostenlos an alle Chef– und Oberärzte und an 200.000 nieder­ge­lassene Haus– und Fachärzte verteilt. Darin wird massiv für Relenza Werbung gemacht. Die Bundes­re­gierung hat 1 zu 1 ALLE „Empfeh­lungen“ der US-Amerikanischen Seuchen­be­hörde — die exklusiv unter „wissen­schaft­licher“ Anleitung des Pentagons steht — übernommen.

Und Obama bekommt den Frie­dens­no­bel­preis, nach dem Motto, Atom raus — Nano rein. Sehen Sie hierzu unsere Auffor­derung an Obama (LmZ Nr. 4/2009, ab Seite 5), die Obama bis heute kalt und unbe­ant­wortet ließ.

Gibt es das Virus?

Bundes­kanz­lerin Angela Merkel wurde durch uns und andere mehrfach über diese Zustände und die nicht recht­fer­tigbare Gefährdung aufgrund des Wissen­schafts­be­trugs infor­miert, auch privat, über ihren Mann. Sie reagierte gegen Ihren Eid und Auftrag der Verfassung — dem Deutschen Volk zu dienen — nicht entspre­chend der Fakten– und Gesetzeslage.

Im Gegenteil, sie gab die Verteilung von Millionen verlo­gener Flug­blätter „Was Sie über die Neue Grippe („Schwei­ne­grippe“) wissen müssen“ und „Impfung gegen die Neue Grippe („Schwei­ne­grippe“)“ in Auftrag.

In beiden Flug­blättern ist jeweils ein Foto ohne Quel­len­angabe abge­druckt, mit der Bild­be­schreibung „Elek­tro­nen­mi­kro­sko­pische Aufnahme des Neuen Influ­en­za­virus A (H1N1)“. Im Flugblatt „Impfung gegen die Neue Grippe“ erscheint das Foto klein, im Flugblatt „Was Sie über die Neue Grippe wissen müssen“ erscheint das gleiche Foto viel größer und anders, weil es auf den Kopf gestellt wurde.

Weder das Pentagon, noch Konter­ad­miral Anne Schuchat, noch die WHO, noch die deutschen Behörden auf Bundes– und Landes­ebene, speziell das RKI und das Nationale Influenza-Referenzzentrum am RKI und dessen Leiterin, Dr. Brunhilde Schweiger, antwor­teten auf Anfragen, welcher wissen­schaft­lichen Publi­kation oder Doku­men­tation das Foto entnommen ist und wer das Foto gemacht hat.

Trotzdem behauptet das RKI in zahl­reichen Antworten auf Anfragen nach der Existenz des angeb­lichen H1N1-Influenza-Virus, „dass das Virus vor seiner gene­ti­schen Charak­te­ri­sierung isoliert wurde“ und weiter „Seine mikro­sko­pische Aufnahme finden Sie auf unseren Internet-Seiten unter http://www.rki.de > Das Institut > Nationale Refe­renz­zentren > Übersicht > NRZ Influenza > Foto­ga­lerie“. Gleich­zeitig wird zugegeben: „Eine umfas­sende Erst­be­schreibung des Neuen Influenza-Erregers werden Sie aller­dings nicht vorfinden.“

Verwiesen wird auf die Erst­ent­de­ckung der angeb­lichen Influenza-Viren im Jahr 1933. Da aber gab es noch kein Elek­tro­nen­mi­kroskop und keine Biochemie, um angeb­liche Viren charak­te­ri­sieren zu können.

Die Fotos zeigen künstlich herge­stellte Teilchen

Im „Bioche­mical Journal“ (2007), 405, Seite 41–49, ist beschrieben, wie diese Teilchen künstlich herge­stellt werden. Es werden einfach Hühnerem­bryonen durch Abspritzen oder Zell­kul­turen durch Entzug der Nahrungs­quelle getötet. Die Zellen werden mit Lösungs­mitteln ganz aufgelöst und gemixt, um aus diesem Eiweiß-Fett-Gemisch, unter Zugabe weiterer Substanzen, durch NANO-Filtration, NANO-Partikel zu erzeugen.

Diese NANO-Partikel sind so stabil, dass sie sogar im Vakuum des Elek­tro­nen­mi­kro­skops nicht zerfallen. Das ist ein weiterer Beweis, dass NANO-Partikel, die aus „natür­lichen“ Ausgangs­sub­stanzen herge­stellt werden, stabil sind und sich nicht „entmischen“.

Die Pharma-Industrie nutzt diese Partikel, um Substanzen aller Art in Zellen einzu­lagern, weil NANO-Partikel in alle Zellen eindringen. Die Regierung benutzt solche künstlich herge­stellten Partikel, um in der Bevöl­kerung den Glauben zu erwecken bzw. aufrecht­zu­er­halten, dass gefähr­liche Viren exis­tieren würden.

Diese Angst­er­zeugung wurde und wird von den Regie­rungen und nicht von der Phar­ma­in­dustrie betrieben. Das Argument, dass die Phar­ma­in­dustrie hinter der Pandemie stecken würde, ist nur ein billiger Blitz­ab­leiter, der davon ablenkt, dass die Regie­rungen schon immer mit der Infek­ti­ons­theorie „Gesund­heits­po­litik“ gemacht haben.

Durch diese Angst­er­zeugung wird die Zustimmung erschlichen, NANO-Partikel zu implan­tieren, um durch die dadurch entstan­denen Gesund­heits­schäden die Einnahme von gefähr­lichen und tödlichen Substanzen zu erreichen und zu recht­fer­tigen. Das ist Bevölkerungskontrolle.

Der Name des Impf-Stoffs

So erklärt sich auch die Bezeichnung auf dem Fläschchen des NANO-Impfstoffs, der gerade 50 millio­nenfach ausge­liefert wurde und jetzt gespritzt wird:

A/California/7/2009 (H1N1)v-like virus.“

Das heißt, H1N1 ist nur „Virus-ähnlich.“
Das heißt: Im Impfstoff ist kein Virus drin.

California/7/2009“ steht einfach nur für „Kalifornien/Juli/2009“. Im Juli 2009 hat das Pentagon dem CDC einen Nasen­ab­strich übergeben, von dem behauptet wird, dass darin ein Virus sei, das aus einem Menschen in Kali­fornien stammen soll, der im Sommer Fieber, also angeblich Schwei­ne­grippe hatte. Der Buchstabe „A“ vor der Bezeichnung wurde will­kürlich gewählt.

Diesen Nasen­ab­strich gab das CDC, gemäß den Anwei­sungen, die vom „Medi­zi­ni­schen Forschungs­in­stitut für Infek­ti­ons­krank­heiten der US-Armee“ (USAMRIID) entwi­ckelt wurden, in Zell­kul­turen hinein, die durch Nahrungs­entzug getötet werden, um das Sterben der Zellen als die Wirkung des fiktiven Virus zu beweisen.

Saatvirus

Dieser Vorgang wird als „Saatvirus“ bezeichnet, um genauso die Eiweiße herzu­stellen, die als Hämag­g­lutinin, als Eiweiß aus der Ober­fläche der angeb­lichen Viren ausge­geben werden.

Dieses „Saatvirus“ wurde vom Pentagon an die CDC, von der CDC an die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sation (WHO) übergeben, die es am 14. Juli 2009 als globalen Standard zur Impf­stoff­her­stellung empfahl.

So wird nach­voll­ziehbar, warum ein Pandemiestoff-Hersteller schon Anfang Juli 2009, bevor sich die WHO auf das „Saatvirus“ festlegte, die Fertig­stellung des Pandemie-Impfstoffes meldete.

Die Kriterien des „Saatvirus“ wurden durch die USA und deren Brief­träger WHO, schon zu Beginn der Vogelgrippe-Pandemie fest­gelegt. Aus dieser Zeit stammen auch die Verträge der Regie­rungen über die Impf­stoffe und die „anti­vi­ralen“ Medikamente.

In den Büchlein von Anne Knöchlein „Ernte von Influenza Virus aus tieri­scher Zell­kultur“ und „Influenza Impf­stoff­pro­duktion mit adhä­renten Vero Zellen“ von Christian Dietzsch können Sie nachlesen, wie die „Viren“ und der „Impfstoff“ dann indus­triell herge­stellt werden.

Sie werden fest­stellen, dass allen Betei­ligten bewusst sein muss, dass es ein angeb­liches Influenza-Virus nicht gibt, da dieses nirgendwo auftaucht, sondern nur Zellen exis­tieren, die getötet werden, um daraus Eiweiße zu extra­hieren (heraus­zu­ziehen), die rote Blut­kör­perchen verklumpen. Sie werden deswegen als „Hämag­g­lutinin“ bezeichnet werden, um dann wider besseres Wissen zu behaupten, dass dahinter ein Virus stecken müsse.

Dickes Blut, Sepsis, Blutvergiftung

Natürlich kommen in allen mensch­lichen und tieri­schen Zellen die für den Stoff­wechsel und die Aufrecht­er­haltung der Körper­spannung wichtigen Enzyme, die Siali­dasen vor, englisch Neur­ami­nidase, die z.B. das Aspirin verstoff­wechseln und das Blut flüssig halten.

Durch Zerstörung von Zellen, z.B. durch Wirk­ver­stärker in Impf­stoffen, werden diese Enzyme vermehrt gebildet und frei­ge­setzt. Ihre Aktivität wird als die Aktivität von fiktiven Viren ausge­geben, die angeblich diese Enzyme benutzen, um sich zu vermehren.

Danach wird behauptet, man müsse diese Enzyme blockieren, um die Ausbreitung des Virus im Körper zu verhindern. Hier werden Tamiflu und später das viel heftiger wirkende Relenza einge­setzt, die die Siali­dasen hemmen. Das führt zur Verdi­ckung des Blutes. Es kann zunehmend schlechter Sauer­stoff transportieren.

Es kommt zu dem, was Blut­ver­giftung und Sepsis genannt wird, mit dem üblichen Versagen von Organen. Die Toten werden dann als die Opfer des angeb­lichen Virus bezeichnet.

Moderner Krieg und unsere Zukunft

Das ist die Grundlage der modernen Kriegs­führung der USA. In Deutschland haben Sie und wir (= klein-klein) seit bald 15 Jahren bewiesen und im klein-klein-verlag doku­men­tiert, dass die deutschen Betei­ligten ausnahmslos Bescheid wissen.

Im Gegenteil, klein-klein (= Sie und wir) hat bewiesen, dass alle Betei­ligten in den Regie­rungen, Minis­terien, Gesund­heits­ämtern, Bundes– und Landes­par­la­menten und vor allem in der Justiz — die die Regierung immer erfolg­loser gegen uns einzu­setzen versucht — wider besseres Wissen handeln.

Es ist mitt­ler­weile umfang­reich belegt, dass die Betei­ligten wissen, dass die angeb­lichen Viren nie nach­ge­wiesen wurden und die Infek­ti­ons­theorie falsch ist. Sie machen trotzdem weiter und tun so, als gäbe es Beweise für die erfundene Theorie. Das Erschre­ckende daran ist, wer sich beteiligt, dass so viele mitmachen und dass so viele den Wahnsinn dulden.

Das Positive daran ist, dass durch die Abschaffung der Infek­ti­ons­theorie, (ausgebaut von den Nazis zum globalen Infek­ti­ons­dogma unter Anleitung des Rockefeller-Institutes), erreicht werden kann, das Ruder der selbst­mör­de­ri­schen Globa­li­sierung, die durch den Zinseszins ange­trieben wird, herumzureißen.

Lesen Sie hierzu unsere Broschüre „Die Globa­li­sierung in drei Schritten.“ Sie und wir haben klein-klein schon viel bewegt. Das öffent­liche Einge­ständnis des Infek­ti­ons­be­truges haben wir noch nicht erreicht. Deshalb müssen endlich alle was tun: NANO oder Leben.

Stefan Lanka

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