Impfungen — Die verheimlichte Geißel der Menschheit

übernommen von: AEGIS Schweiz, Impfaufklärung

Impfungen können nicht vor Infek­ti­ons­krank­heiten schützen.
Im Gegenteil: Massen­imp­fungen fügen der Menschheit enormen körper­lichen und seeli­schen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milli­arden verdienen kann.

Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glück­liches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geissel der Menschheit gefunden zu haben — die Pocken. Inspi­rieren ließ er sich von einem Bericht des grie­chi­schen Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der König­lichen Gesell­schaft der Wissen­schaften vorgelegt hatte. Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstan­ti­nopel Tausende von Menschen mit Blattern „gepfropft” habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pocken­blase entnommen und damit die Haut von Gesunden geritzt. Die so Geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen die Krankheit werden.

60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus.

Im Gegenteil: Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infek­ti­ons­träger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkran­kungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25.000 Menschen mehr an den Blattern als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pocke­ne­pi­demien mit vielen Toten. Daher wurde die „Inoku­lation”, so wurde dieses Impf­ver­fahren genannt, bald verboten.

In jener Zeit also lebte Edward Jenner und war überzeugt, dass es dennoch ein Mittel gegen die  Pocken geben müsse. Die Land­be­völ­kerung glaubte damals, wer die harmlosen Kuhpocken überstanden habe, könne nicht mehr an den echten Pocken erkranken. Da der Versuch mit mensch­lichen Pocken­viren so kläglich fehl­ge­schlagen hatte, versuchte sich Jenner also an Kuhpo­cken­viren. Dazu entnahm er dem Melker­knoten einer Kuhmagd Eiter und ritzte diesen in die Haut seiner Versuchs­per­sonen. Einer von ihnen war der fünf Jahre alte John Baker.

Er starb kurz nach der Impfung. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwan­ger­schafts­monat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pocken­blasen bedeckt war.

Dennoch verschickte Jenner seine Proben, die er mitt­ler­weile auch aus tieri­schen Kuhpo­cken­blasen entnahm, an die euro­päi­schen Fürs­tenhöfe und hatte innerhalb weniger Monate 20.000 Eiter­ent­nahmen ins Ausland versandt. Damit wurden vorwiegend Waisen­kinder geimpft, die als lebende Eiter­pro­du­zenten miss­braucht wurden. Diesen Eiter verkaufte man als Impfstoff weiter.

Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetz­liche Zwangs­impfung durch. Doch selbst Mass­nahmen dieser Art konnten der Bevöl­kerung keinen Schutz vor Pocken bieten. Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge grosser Pocke­ne­pi­demien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte.

Dies liess ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Viel­leicht war ihm nicht einmal bewusst, wie teuer er selbst für seine Methode der Pocken­impfung hatte bezahlen müssen: Jenner impfte nämlich auch seinen zehn Monate alten Sohn, der später schwach­sinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb.

Heute wissen wir, dass Jennners Sohn ein typischer Fall von einem  Impf­schaden war. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nützte, wie sich später noch heraus­stellen sollte.

Louis Pasteur log bei seinen „Impferfolgen”

Knapp hundert Jahre später, 1885. entwi­ckelte ein anderer Halbgott der Wissen­schaft die zweite Impfung: Louis Pasteur hatte gross­artige Ergeb­nisse mit der Toll­wut­impfung vorzuweisen.

Erst seit 1993 wissen wir, daß ihm jedoch kein Quentchen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. Vor sechs Jahren wurden nämlich die 100 Privat­ta­ge­bücher Pasteurs veröf­fent­licht. Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte: „Besonders negative Versuch­s­er­geb­nisse hatte er nur in seine Tage­bücher einge­tragen, die veröf­fent­lichten Daten dagegen geschönt und manchmal — wie bei seinen spek­ta­ku­lären Impf-Experimenten — bewußt gelogen” (Süddeutsche Zeitung).

Nach dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, daß die Impfungen Hirn­schäden verur­sachen können. Doch die grösste Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der „Mutter aller Impfungen” heraus­fanden, daß der gezüchtete Impfstoff weder mensch­liche Pocken­viren noch Kuhpo­cken­viren enthielt, sondern ein völlig unbe­kanntes „Impfstoff-Virus”.

Heute wissen wir, daß es nicht möglich ist, das Kuhpo­cken­virus in das Impf­stoff­virus umzu­züchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff einge­spritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.

Starker Rückgang der Infektionskrankheiten

Es ist offen­sichtlich, dass die gefähr­lichen Infek­ti­ons­krank­heiten in den letzten Jahr­zehnten drastisch zurück­ge­gangen sind. „Die Impfungen sind eben doch ein voller Erfolg!” trium­phieren vorschnell die Impf­be­für­worter. Doch stimmt dies auch? Oder ist es einmal mehr Pasteur.sche Schön­fär­berei? Wer die Statis­tiken der Infek­ti­ons­krank­heiten und die Geschichte der Impfungen aufmerksam studiert, findet Fakten zuhauf, die alle nur das eine beweisen:

  • Impfungen sind wirkungslos, ja, in vielen Fällen haben sie die Statis­tiken der Infek­ti­ons­krank­heiten sogar ungünstig beeinflusst.
  • Der Rückgang aller Infek­ti­ons­krank­heiten ist allein auf den wach­senden Wohlstand und die verbes­serte Hygiene zurückzuführen.

Seit 1816 wird in Deutschland eine Statistik von Pocken-Todesfällen geführt. Sie zählte Ende der 60er Jahre des letzten Jahr­hun­derts jeweils 6.000 Pockentote. In den Jahren 1870/71 schnellte sie plötzlich auf das Vier­zehn­fache, nämlich auf fast 85.000 Tote. Was war geschehen? Es tobte der deutsch-französische Krieg. Damals wurden fran­zö­sische Kriegs­ge­fangene unter mise­rablen hygie­ni­schen Bedin­gungen in deutschen Lagern gehalten. In diesen Lagern breiteten sich die Pocken explo­si­ons­artig aus — obwohl alle fran­zö­si­schen und deutschen Soldaten gegen Pocken geimpft waren — und sprang auf die deutsche Bevöl­kerung über. die man ebenfalls zu einem großen Teil geimpft hatte!

Als direkt nach dem Krieg die Lager aufge­hoben und die fran­zö­si­schen Soldaten nach Hause geschickt wurden, ging auch die Zahl der Pocken­toten markant zurück. Bereits zwei Jahre später, 1874, zählte man in Deutschland nur noch 3.345 Todesfälle.

Die Pocke­ne­pi­demien des Krieges wurden dazu benutzt, um eine gesetz­liche Zweit­impfung zu fordern. So trat am 1. April 1875 das Reich­simpf­gesetz in Kraft — zu einem Zeitpunkt, als die Pocken­fälle längst von alleine unter das Vorkriegs­niveau gesunken waren. Folglich kann der Pocken­rückgang nicht auf die Impfung zurück­ge­führt werden.

Das Gesetz verlangte, dass jedes Kind im zweiten und zwölften Lebensjahr gegen Pocken geimpft werden müsse. Trotzdem kam es immer wieder zu Pocken­aus­brüchen. So schrieb denn auch ein zeit­ge­nös­si­scher Arzt: „Ich wiederhole auch, dass ein soge­nannter Impf­schutz ohne Bedeutung für die Ausbreitung der Erkrankung war, denn geimpfte und unge­impfte Kinder wurden ziemlich gleich­mässig befallen.”

Dieselbe Fest­stellung machte ein deutscher Arzt während des Zweiten Welt­krieges, der über Pocken­aus­brüche bei Soldaten im grie­chisch­tür­ki­schen Grenz­gebiet berichtete: „Die auffal­lendste Tatsache, die wir bei Wehr­machts­an­ge­hö­rigen fest­stellen konnten, ist zwei­fellos die, dass es trotz — manchmal erst sehr kurze Zeit zurück­lie­gender — Schutz­impfung dennoch zu Pocken­er­kran­kungen kam.”

Auch den Ameri­kanern erging es nicht besser. Als die Phil­ip­pinen 1905 von den USA besetzt wurden, lag die Pockens­terb­lichkeit bei 10 Prozent. Dies erschien den Besatzern sehr hoch und man fing unver­züglich zu Impfen an. Ein Jahr später gab es bereits die erste grosse Pocke­ne­pi­demie, an der jeder vierte Erkrankte starb. Man impfte trotzdem weiter. 1918–20 waren 95 Prozent der Bevöl­kerung geimpft worden — und das Land wurde von der schlimmsten Pocke­ne­pi­demie aller Zeiten heimgesucht.

Von den über 112.000 Pocken­kranken starben über die Hälfte (54 Prozent). Inter­es­san­ter­weise war in der Haupt­stadt Manila die Sterb­lichkeit mit 66.3 Prozent am grössten — dort waren aber auch alle Einwohner mehrfach gegen Pocken geimpft worden.

Auf der Insel Mindanao hingegen hatten sich die Menschen aus reli­giösen Gründen gegen die Impfung gesperrt. Sie hatten die nied­rigste Sterb­lich­keitsrate: 11,4 Prozent. Dies ist ungefähr gleichviel wie vor der Einführung der Impfung. Mit anderen Worten: Das Beispiel von Mindanao beweist nicht nur, dass die Impfungen nichts gefruchtet, sondern im Gegenteil die schlimmsten Epidemien in der phil­ip­pi­ni­schen Geschichte erst provo­ziert hatten.

Das wahre Gegen­mittel ist Hygiene

Dass es nicht Impfungen sind. sondern hygie­nische Maßnahmen, welche die Infektions-krankheiten eindämmen, zeigt das Beispiel von Leicester deutlich: 1871–72 brach in dieser engli­schen Indus­trie­stadt eine Pocke­ne­pi­demie aus. obwohl 95 Prozent aller Babys gegen Pocken geimpft worden waren. Die vielen Todes­fälle offen­barten zudem, dass Impfungen nichts nutzten. Deshalb hörte Leicester auf zu impfen und verbes­serte in der ganzen Stadt die Hygiene. In der Folge verschwanden die Pocken viel schneller aus Leicester als in vergleich­baren Indus­trie­städten, wo man weiterhin geimpft hatte.

Aufschluss­reich ist ein Statistik aus den Jahren 1873/74, wo man die Pockens­terb­lichkeit von Leicester mit jener im briti­schen Heer und in der König­lichen Marine (beide voll­ständig durch­ge­impft) verglichen hatte. In Heer und Marine gab es 37 Todes­fälle auf eine Million Menschen, in Leicester hingegen nur 14.4. Die Sterb­lichkeit bei den Geimpften war also zwei­einhalb mal höher als bei den Ungeimpften.

So erstaunt es denn auch nicht. dass im Jahrzehnt nach der Einführung der Pflicht­impfung in England die Pocken­toten um mehr als das Doppelte anstiegen als vor der Impf­pflicht. Andere Zahlen belegen, dass noch Mitte unseres Jahr­hun­derts gegen Pocken geimpfte Engländer 43mal häufiger an Pocken starben als Nicht­ge­impfte. Das gleiche Bild in Frank­reich: In den 50er Jahren starben sehr viele Menschen an den Pocken­imp­fungen und nur wenige an den natür­lichen Pocken. Statis­tisch gesehen war dieser „Impf­schutz” 316mal tödlicher als die Krankheit selbst.

Auch im Nach­kriegs­deutschland kam es zu elf Pocken­aus­brüchen. Fast alle der dabei Erkrankten waren mehrfach gegen Pocken geimpft, wie es das Gesetz vorschrieb. Zudem waren alle Personen, welche die Pocken einge­schleppt hatten, geimpft gewesen. Als 1970 in Meschede ein Pockenfall bekannt wurde, riefen die Behörden alle 300.000 Einwohner auf, sich schnellstens impfen zu lassen. Doch Deutsch­lands profi­lier­tester Impf­gegner, der Arzt Gerhard Buchwald, warnte die Bevöl­kerung in der Fern­seh­sendung Report eindringlich davor. In der Folge liessen sich kaum 10 Prozent impfen.Von den 270.000 nicht Geimpften erkrankte kein einziger an Pocken.

Doch vier Menschen starben, weil sie sich impfen liessen. Sie waren bereits unwis­sentlich mit den Pocken­viren infiziert und der Körper musste sich gegen zwei Erkran­kungen gleich­zeitig zur Wehr setzen: Zum einen gegen die ausbre­chende Pocken­krankheit und zum andern gegen die Infektion mit den einge­impften Viren. In einem solchen Fall treten keine Haut­blasen auf (wie bei der normalen Pocken­krankheit), sondern es kommt zu toxischen Gefäss­schäden (bläulich-rote Flecken am Körper) und Blut fließt aus allen Körperöffnungen.

Diese „blutenden Pocken” — hervor­ge­rufen durch die Impfung — enden immer tödlich. Deshalb machte Gerhard Buchwald die Pocken­impfung öffentlich für den Tod einer jungen Kran­ken­schwester verant­wortlich. Dies trug ihm Straf­an­dro­hungen und übelste Beschimp­fungen aus der Ärzte­schaft ein.

Miss­er­folge hatten auch Irland, Schottland und Schweden zu verzeichnen: Auch dort befielen die Pocken fast nur die Geimpften. Schon 1870 gab Professor Tardieu das Scheitern der Pocken­impfung offen zu, als er vor der Academie de Medicine in Paris sprach: „Man impft seit langem mit schöner Regel­mäs­sigkeit und Syste­matik, aber, wir scheuen uns nicht, es auszu­sprechen, trotz al1 unserer Bemü­hungen nimmt die Seuche weiter ihren Lauf, wird noch stärker und spottet all unserer Impf­mass­nahmen. Was hilft es uns, dass wir dauernd betonen, Impfungen seien ein zuver­läs­siges Gegen­mittel? Die Menge der Todes­fälle, deren jede Woche mehr werden, beweist das Gegenteil.”

Nimmt man die Zahlen von 1933 bis 1952 zur Hand, lässt sich leicht erkennen, wie wirkungslos die Pocken­impfung war: Italien kannte die obli­ga­to­rische Zwei­fach­impfung und hatte dennoch 310 Tote zu beklagen. Auch Portugal kannte den Impfzwang, trotzdem starben 2.371 Menschen.

Im Gegensatz dazu hatten die Nieder­lande keinen Impfzwang, sondern allein die Gewis­sens­klausel; es starben nur sechs Menschen. Und in der Schweiz herrschte in jener Zeit in den meisten Kantonen die völlige Impf­freiheit. Die Schweiz hatte keinen einzigen Pocken­toten zu beklagen.

Hieraus lassen sich zwei Schlüsse ziehen:

  1. Es scheint, dass es umso mehr Pockentote gab, je inten­siver geimpft wurde.
  2. Länder, die nicht stark auf Hygiene achteten, hatten besonders viele Tote zu beklagen (Portugal), während in Ländern mit einem hohen Sauber­keits­standard  niemand an Pocken starb (Schweiz). Somit scheint die Hygiene ein viel wich­ti­geres Instrument im Kampf gegen Infek­ti­ons­krank­heiten zu sein, als die Impfung.

Genau zu dieser Erkenntnis gelangte auch die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sation WHO. 1958 hatte die WHO in Minnea­polis beschlossen, die Pocken durch breit gefä­cherte Massen­imp­fungen auf der ganzen Welt auszu­rotten. Dies wollte man in vier Jahren erreicht haben. Zehn Jahre später war man dem Ziel noch um keinen Schritt näher gekommen. Im Gegenteil, man erkannte, dass umfang­reiche Impf­ak­tionen jedesmal Pocke­ne­pi­demien nach sich zogen. So wurden beispiels­weise in Indien seit den 50er Jahren immer wieder Massen­imp­fungen durch­ge­führt, denen dann schwere Epidemien folgten. Beispiels­weise 1957 in Madras, wo eine Epidemie ausbrach, obwohl 95,7 Prozent der Bevöl­kerung geimpft waren.

Besonders schlimme Ausmasse nahm es 1967 an, wo man 511 Millionen Indern insgesamt 537 Millionen Impfungen gespritzt hatte. Im selben Jahr kam es zu einer der grössten Pocke­ne­pi­demien, an der über 60.000 Menschen erkrankten.

WHO: Impfung hat nichts zum Verschwinden der Pocken beigetragen

Erst nachdem die WHO von Massen­imp­fungen absah und statt­dessen auf eine sorg­fältige Überwa­chung der Erkrankten und verbes­serte Hygiene achtete, konnten die Pocken in kurzer Zeit ausge­rottet werden. So hieß es denn auch kurz darauf in der Zeit­schrift der WHO: „Als Haupter­fahrung kann gesagt werden, dass eine so gefähr­liche Infek­ti­ons­krankheit wie die Pocken allein durch Isolie­rungs– und Quaran­tä­ne­maß­nahmen zum Verschwinden gebracht wurde.” Kein Wort von den Impfungen.

Die Erklärung lieferte der Gene­ral­di­rektor des Exeku­tiv­ko­mitees der WHO, als er 1977 zum Programm der Pocken­be­kämpfung schrieb: „Während des zehn­jäh­rigen Kampfes um die Ausrottung der Pocken hat sich gezeigt, dass sich die Pocken auch in voll­kommen durch­ge­impften Bevöl­ke­rungen ausbreiten können. Infol­ge­dessen ging man zu einer anderen Strategie über: Die Massen­imp­fungen wurden durch gezielte Überwa­chung und Behandlung des Übels ersetzt.”

Die WHO gibt also zu, dass die Massen­imp­fungen der Pocken ein Schuss ins Ofenrohr waren. Verschleu­derte Kosten: 200 Millionen US-Dollar. Für die Impfstoff-Hersteller hatte es sich durchaus gelohnt.

Die Erkennt­nisse der WHO zeigen auch deutlich, dass es alleine die Hygiene ist, die eine Infek­ti­ons­krankheit verschwinden lassen kann. Aus eben diesem Grund sind bei uns Cholera und Pest ohne Impfung voll­ständig verschwunden während man in gewissen Dritte-Welt-Ländern trotz massivster Impf­mass­nahmen noch heute dagegen ankämpft.

WHO: Pocken­impfung ist unethisch

Nachdem die WHO das Versagen der Pocken­impfung öffentlich zugegeben hatte, nannte sie diese Impfung, die sie in den Jahren zuvor milli­ar­denfach spritzen liess, plötzlich eine „unethische Maßnahme”. Weshalb ? Weil die (nutzlose) Pocken­impfung für ihre vielen Impf­zwi­schen­fälle berüchtigt war. Sie konnte zu Hirn­schäden, Krämpfen, Taubheit, Lähmungen, Schä­di­gungen am Nerven­system und am Skelett und zu Haut­kom­pli­ka­tionen führen.

Professor Koch, Vorsit­zender der Ständigen Impf­kom­mission (STIKO) Deutsch­lands, sagte 1992 im Süddeut­schen Rundfunk: „Die Pocken­impfung hatte ganz erheb­liche Neben­wir­kungen, und man kann auch heute immer nur beklagen, dass wir eigentlich die Pocken­impfung so spät erst abge­schafft haben (1983). Wir hätten sie — viel­leicht mit etwas mehr Mut — schon früher einstellen können.”

Weshalb braucht es Mut, eine gefähr­liche und von der WHO schon Jahre zuvor als nutzlos entlarvte Impfung abzu­setzen? Vor wem hat sich der für die Impf­emp­feh­lungen verant­wort­liche Koch da wohl fürchten müssen? Vor der Bevöl­kerung bestimmt nicht! Als der Arzt Gerhard Buchwald 1970 vor laufender Fern­seh­kamera die Abschaffung der Pocken­impfung forderte, wurde er als Verräter der Wissen­schaft gebrand­markt und bei der Landes­ärz­te­kammer München angezeigt, die ihn noch Jahre später aufs heftigste bekämpfte. Welche Doppel­zün­gigkeit! Denn im selben Jahr hörte man in Deutschland wegen den von der WHO gemachten Erfah­rungen auf, die Säuglinge auto­ma­tisch gegen Pocken zu impfen!

Keine Pocken­impfung — weniger geistig behin­derte Kinder

Mitte der 70er Jahre stellten die Früh­för­de­rungs­ein­rich­tungen der „Lebens­hilfe” plötzlich einen markanten Rückgang an geistig behin­derten Kindern fest. Man fand dafür keine Erklärung, denn die Zahl der behin­derten Kindern war seit Jahr­zehnten ziemlich stabil gewesen war. Allein Gerhard Buchwald konnte einen logischen Grund angeben: „Mit dem Ende der Pocken­impfung an Säug­lingen (1970) fielen einige Jahre später die Kinder weg, deren geistige Behin­derung die Folge eines uner­kannten Hirn­schadens war, hervor­ge­rufen durch die Pocken­impfung. Diese Entzündung des Gehirns (,blande post­v­ak­zinale Enze­pha­lo­pa­thien.) wird erst ab dem dritten oder vierten Lebensjahr bemerkbar. Die körper­liche Entwicklung eines solchen Kindes geht ungestört weiter. Die Schä­digung wird häufig erst durch eine unge­nü­gende Sprach­ent­wicklung bemerkbar.”

Ganz so unwissend waren die Verfechter der allge­meinen Pocken­impfung denn auch nicht. So erklärte der Hamburger Hautarzt Theodor Nasemann 1988 in der Zeit­schrift „Natur”, erst jetzt könne man über die Neben­wir­kungen der Pocken­impfung offen sprechen — weil sie nicht mehr ange­wendet werde. Dazu zählten nicht nur neuro­lo­gische Befunde wie Hirn­haut­ent­zündung, sondern auch Gallen­er­kran­kungen, unheilbare Erwei­te­rungen der Bronchien und vor allem die Umwandlung der Impf­narben in bösartige Tumore. Wie war das noch mit dem Eid des Hippo­krates, den jeder Arzt ablegen muß?

Und lautet der oberste ärztliche Grundsatz nicht „primum nil nocere” — als erstes nicht schaden?…

Schäden dieser Art führten immerhin dazu, dass Deutschland den Impfzwang 1983 aufhob. Trotzdem versuchen viele Ärzte noch immer, die empfoh­lenen Impfungen an den Kindern durch­zu­führen. Wenn sich Eltern weigern, werden sie oft als, verant­wor­tungslos hingestellt.

Als Ende der 80er Jahre verein­zelte Meldungen von Pocken­fällen kursierten, versuchte die Impflobby bereits wieder, durch das Hinter­türchen ins Pocken­ge­schäft zu kommen: So erschienen 1993/94 die ersten Zeitungs­ar­tikel, worin Forscher und Ärzte die Einführung der Vaccinia-Impfung fordern — was einfach ein anderer Name für die berüch­tigte Pocken­impfung ist.

Hinzu kommt, dass mit diesen Vaccinia-Viren ein gentech­nisch herge­stellter Impfstoff gegen die Tollwut produ­ziert wird, den man massen­weise in unseren Wäldern auslegt. Allein in Deutschland hat man vom alten Fuchs­köder 25 Millionen Stück verwendet. Bei solchen Aussichten hören die Impfstoff-Hersteller bereits die Kassen klingeln. Dabei ist es unter Tier­ärzten längst bekannt, dass Impfungen das Aussterben einer Seuche verhindern.

Impfung bei Tieren ist sinnlos

So herrschte in Deutschland jahr­zehn­telang ein Impfzwang gegen die Maul– und Klau­en­seuche. 40 Millionen Mark kosteten die Spritzen in die Rinder­hintern pro Jahr. Trotzdem gab es seit 1970 allein in Deutschland 30 Ausbrüche der Seuche; davon konnten 22 eindeutig auf die Impfungen zurück­ge­führt werden. Zudem zeigen Statis­tiken, dass die Seuche in Ländern mit Impfzwang häufiger auftritt als in Ländern ohne Pflichtimpfung.

Deshalb hatte die EG die Impfung gegen die Maul– und Klau­en­seuche 1991 verboten. Zwei Jahre später folgte aus demselben Grund das Verbot der Schweinepest-lmpfung.

Unver­ständlich: Obwohl sich Deutschland dem Verbot ange­schlossen hatte, gewährte die Bundes­re­gierung dem Chemie­riesen Bayer öffent­liche Zuschüsse in zwei­stel­liger Millio­nenhöhe für den Bau eines Werks zur Herstellung und Lagerung von Impf­stoffen gegen die Maul und Klau­en­seuche! Das Lobbying funk­tio­nierte auch bei der Pocken­impfung gut: Noch in den 70er Jahren bauten die Bundes­länder in abge­le­genen Gegenden soge­nannte „Pocken­be­hand­lungs­sta­tionen” von denen keine auch nur einen Pocken­kranken gesehen hat. Was da wohl wirklich gemacht wurde?

Was die Tierärzte lange schon begriffen haben, sollte man endlich auch auf den Menschen übertragen: Impfungen nutzen nichts. Beispiele gibt es genug: So die Diphte­rie­aus­brüche in Russland (voll­ständig durch­ge­impft), oder die Polio­epi­demien in 13 besonders gut durch­impften Staaten wie Oman, wo über 80 Prozent der an Kinder­lähmung erkrankten Kinder dreimal gegen Polio geimpft worden waren.

Infek­ti­ons­krank­heiten sind die Folge mensch­lichen Elends

Alle Statis­tiken über Infek­ti­ons­krank­heiten zeigen die unmiss­ver­ständ­liche Tatsache. dass Impfungen nie einen positiven Einfluß auf den Seuchen­verlauf genommen haben. Meist haben sie das Verschwinden der Krankheit verlangsamt. Vor der Einführung der Impfungen zeigten alle Infek­ti­ons­krank­heiten einen so gleich­mäs­sigen Rückgang. dass man von den ersten zehn Jahren ziemlich genau ihren Nullpunkt — ihr Verschwinden. also — hätte abschätzen können. Dieser überall statt­fin­dende Rückgang ist eindeutig auf die steigende Lehens­qua­lität der Gesell­schaft zurück­zu­führen: verbes­serte Hygiene, Wasser­auf­be­reitung, Kana­li­sation etc.

Viele dieser Infek­ti­ons­krank­heiten sind eine Folge­er­scheinung mensch­lichen Elends. Daher steigen Seuchen in Kriegs­zeiten auch so stark an, um danach — wenn das Elend wieder überwunden wird — von alleine abzufallen.

Der welt­be­kannte Sozi­al­me­di­ziner Thomas McKeon macht zudem den Hunger für die Infek­ti­ons­krank­heiten verant­wortlich. Wir können uns heute kaum mehr vorstellen, dass die Menschheit früher unge­nügend ernährt und daher einem konstanten Hunger­gefühl ausge­setzt war. Erst mit dem Anbau der Kartoffel im Norden und dem Mais im Süden konnte die Grundlage für eine genügende Ernährung der Bevöl­kerung gelegt werden. So liess gesündere und ausrei­chendere Nahrung die Infek­tions– oder Kinder­krank­heiten schon lange vor dem Impfen zurückgehen.

Tuber­kulose

Die Sterb­lich­keits­kurve der Tuber­kulose in Deutschland nahm von 1750 bis in die Mitte unseres Jahr­hun­derts konti­nu­ierlich und fast linear ab. Professor Weise vom Gesund­heitsamt Berlin, der die Kurve zusam­men­stellte, betonte, dass die Einführung der Tuber­ku­los­e­impfung und die breite Anwendung der heute üblichen Medi­ka­mente ohne jeden Einfluß auf den Seuchen­verlauf geblieben sind. Es ist eben allein die Verbes­serung der Lebens­um­stände, auf die es ankommt.

In den 70er Jahren führten die deutschen Gesund­heits­ämter zum letzten Mal Massen­imp­fungen durch. Während diesen Impfungs­jahren flachen die Statistik-Kurven ab und werden unre­gel­mäßig. Andere Zahlen belegen, dass mit den verstärkten Tuber­ku­los­e­imp­fungen ab 1953 der Rückgang der Sterb­lich­keitsrate stark verlangsamt wurde.

Fazit: Die Impfungen haben den Seuchen­verlauf ungünstig beein­flusst und mehr Tote gefordert, als wenn man überhaupt nicht geimpft hätte.

Der Grund: Der infi­zierte Körper mußte nun auch noch mit der Impfung fertig werden. Diese Doppel­be­lastung war bei vielen Menschen für das Immun­system zuviel. Sie wurden krank. Wären sie nicht geimpft worden, hätte der Körper die natür­liche Infektion bekämpfen können — und die Betrof­fenen wären gesund geblieben.

Diese schä­di­gende TB-lmpfkampagne hat die Kran­ken­kassen (und damit den prämi­en­zah­lenden Bürger) über 280 Millionen Mark gekostet.

Mitt­ler­weile gibt man zu, dass die übliche BCG-Impfung (sie besteht aus Bazillen der Rinder-Tuberkulose) nicht vor Infektion schützen kann. Dass diese Impfung wertlos sein muss, war schon immer klar:

Selbst eine natür­liche Tuberkulose-Erkrankung kann keine Immunität hervorrufen.

Wie soll diese Immunität dann erst durch ein abge­schwächtes Rinder-TB-Virus herge­stellt werden können? Im Gegenteil; die Impfung kann jederzeit die Krankheit hervor­rufen, weil die gespritzten Bazillen Erreger sind. Ein schlechter Witz am Rande: 1948 schon hatte die Inter­na­tionale Vieh­seu­chen­be­hörde die BCG-Impfung abgesetzt, weil sie versagt hatte und nicht einmal Rinder vor der Erkrankung hatte schützen können. Doch in den folgenden Jahr­zehnten hat die Impf­in­dustrie mit diesem Versager ganz gut an uns Menschen verdient.

Als Alibi wurde die Erklärung gebracht, die BCG-Impfung schütze immerhin vor Kompli­ka­tionen der TB-Erkrankung.

Dies ist eine plumpe Lüge, denn es ist ein grund­le­gendes Gesetz, dass bei einer nach­las­senden Seuche immer zuerst die schweren Fälle verschwinden — und zwar auf natür­liche Weise. So sind heute kaum mehr Tuber­ku­lo­se­fälle, geschweige denn Tote bekannt. Und diese erfreu­liche Tatsache hat nichts mit den Impfungen zu tun.

Schon die WHO bewies mit einem Feld­versuch an 260.000 Menschen die Unwirk­samkeit der TB-Impfung. Von den Geimpften erkrankten viel mehr an Tuber­kulose als von den Nicht­ge­impften. Darauf hin wurde die öffent­liche Empfehlung der BCG-Impfung 1975 zurück­ge­zogen. In Schweden ist sie seit 1985 gar verboten.

Dennoch erklärte das deutsche Grüne Kreuz 1991, man wolle die BCG-Impfung wieder in die Liste der empfoh­lenen Impfungen aufnehmen. Dabei sind aus Skan­di­navien folgende Kompli­ka­tionen der Impfung bekannt:

  • Müdigkeit und Depression
  • Abszesse an der Impf­stelle und an der Haut
  • Schäden an den Augen
  • Impf­ge­schwüre am ganzen Körper
  • Lymph­kno­ten­schwel­lungen und –eiterungen
  • Ostitis und Osteo­my­e­litis (Knochenmark-Eiterungen), die meist erst ein Jahr nach der Impfung auftreten, oft auch später
  • alle Organe können an Tuber­kulose erkranken (meist tödlich)
  • Hirn­schäden

Und dies alles für eine Krankheit, die es faktisch nicht mehr gibt.

Keuch­husten

Auch der Keuch­husten nimmt beständig ab. Die Massen­imp­fungen in den 70er Jahren liessen in Deutschland die Rück­gangs­kurve aller­dings abflachen. Die gefürch­teten tödlichen Erkran­kungen gibt es heute praktisch nicht mehr. Auch in der Schweiz nicht. Ohne Impfung wäre hier aller­dings schon 1950 kein Kind mehr an Keuch­husten gestorben. Die Impfungen verzö­gerten dies um 20 Jahre. Dass seit 1970 kein Schweizer Kind mehr an Keuch­husten starb, ist nicht das Verdienst der Impfung.

Zudem zählt die Pertussis-Impfung gegen Keuch­husten zu den gefähr­lichsten. Experten halten sie für genauso schädlich wie die berüch­tigte Pocken­impfung. Sie kann spas­tische Lähmungen, Epilepsie, einen Wasserkopf und Hirn­schäden mit anschlies­sender Verblödung nach sich ziehen. Bereits wenige Stunden nach der Impfung kann es zu einem Kreis­lauf­kollaps kommen.

Deshalb wurde 1975 in Deutschland die Pertussis-Impfempfehlung aufge­hoben. Eine Studie von 1984 hielt fest: „… darüber hinaus führt der Keuchhusten-Impfstoff bei fast jedem Säugling zu Neben­wir­kungen und in seltenen Fällen zu schweren Kompli­ka­tionen mit Dauerschäden.”

Dennoch wird die Pertussis-Impfung 1991 plötzlich wieder in Deutschland empfohlen mit der Begründung, Schäden würden so gut wie gar nie auftreten. Komisch, denn von 2606 Impfschaden-Klagen in England konnten 2.090 Fälle auf die Pertussis-Impfung zurück­ge­führt werden. Jeder dieser Fälle bedeutete 80 Prozent Inva­li­dität oder mehr.

In den USA wurden allein wegen der Keuchhusten-Impfung 1.700 Anträge eingereicht.

Unter den 230 gewährten Entschä­di­gungen waren 51 Todes­fälle. 42 von ihnen wurden zuerst als „Plötz­licher Kindstod” fehl­dia­gnos­ti­ziert. So gibt es immer mehr Fachleute, welche die Impfungen für den uner­war­teten und uner­klär­lichen Tod eines Babys verant­wortlich machen.

Es versteht sich von selbst, dass auch die Keuchhusten-Impfung nicht vor Erkrankung schützt. Zahlen der Univer­si­täts­klinik Wien von 1965 zeigten beispiels­weise, dass über 60 Prozent der an Keuch­husten erkrankten Kinder mit Pertussis geimpft worden waren. Diese Impfung wurde und wird übrigens als kombi­nierte DPT Impfung (Diphtherie-Pertussis-Tetanus) verab­reicht und wird auch Dreifach-Impfung genannt.

Diph­therie

Diese Krankheit ging in unserem Jahr­hundert massiv zurück. Wurden 1950 in der BRD noch 42.500 Erkran­kungen gezählt, so war es 1991 in Gesamt­deutschland nur noch ein einziger Fall. Die Deutschen begannen 1925 mit der Impfung, was einen leichten Anstieg der Krankheit zur Folge hatte. Während des Zweiten Welt­krieges schnellten die Erkran­kungen auf das Fünffache hinauf, obwohl die Menschen geimpft waren. Dasselbe Bild zeigte sich auch in allen anderen Kriegs­ländern (mensch­liches Elend). Nach dem Krieg fiel die Krank­heits­kurve wieder steil ab, obwohl kaum geimpft wurde.

Die Impfung bietet auch hier keinen Schutz, wie mehrfache Diphtherie-Epidemien unter Geimpften in Russland bewiesen. Seit den 20er Jahren sind Impf­schäden bekannt. Dazu gehören Throm­bosen, Halb­sei­ten­läh­mungen und Hirn­schäden. Bekannt sind auch Herz­in­farkte kurz nach einer Impfung.

Wund­starr­krampf (Tetanus)

Die Tetanus-Bazillen kommen vorwiegend im Pfer­demist vor. Es gibt auch andere Infek­ti­ons­mög­lich­keiten wie beispiels­weise rostiges Metall. Die Gifte der Bazillen führen zu Muskel­krämpfen und Muskel­starre. Die Erreger können sich jedoch nur unter Luft­ab­ge­schlos­senheit (anaerob) vermehren, also bei verklebten Wunden. Bei einer gut blutenden Wunde ist es unmöglich, sich mit Tetanus zu infi­zieren. Weil die Pferde von den Strassen verschwunden sind, hat auch die Anste­ckungs­gefahr stark abgenommen.

Wund­starr­krampf ist heute so selten geworden, dass eine Durch­impfung der Bevöl­kerung nicht sinnvoll ist. So zählte man 1945 in Deutschland 250.000 Erkran­kungen; 1985 waren es noch vier. Zudem haben gesunde Menschen gute Heilungs­chancen. Es waren vor allem ältere Menschen, die an Tetanus gestorben sind.

Diese Infek­ti­ons­krankheit ist besonders deutlich an die Hygiene gekoppelt. Trotz Impfungen ist die Teta­nusrate Brasi­liens 76 mal höher als in den USA: Weil noch oft am Boden geboren wird sind die meisten Erkran­kungen Nabel-Tetanus. In China erreichte man ohne Impfen einen massiven Teta­nus­rückgang allein durch verbes­serte Hygiene beim Gebären.

Zur Wirk­samkeit der Impfung:

Selbst ein natürlich durch­ge­machter Wund­starr­krampf verleiht keine Immunität.

So sind viele Menschen mit Anti­körpern an Tetanus gestorben. Eine Impfung ist folglich wertlos. Und sie kann die Nieren und das Nerven­system schädigen.

Kinder­lähmung (Polio)

Das Schreck­ge­spenst aller Infek­ti­ons­krank­heiten. Dabei wird vergessen, dass die Kinder­lähmung schon seit vielen Jahr­zehnten stark abge­nommen hat — und zwar in Ländern, wo kaum dagegen geimpft wurde (England), ebenso deutlich wie in Ländern mit Polio-Impfzwang (DDR).

Als in den 50er Jahren die ersten Virelon-Impfungen gemacht wurden, stiegen in Deutschland die Polio-Todesfälle sprunghaft an. Hörte man mit dem Impfen auf, sanken die Todes­fälle wieder.1961 wurde die Schluck­impfung einge­führt. Einen konkreten Erfolg kann man ihr nicht zuge­stehen, weil die Todes­fälle schon vorher beinahe auf Null gesunken waren.

Das letzte deutsche Kind erkrankte vor 18 Jahren an Kinder­lähmung. Alle nachher aufge­tre­tenen Lähmungs­er­schei­nungen konnten immer auf die Impfung selbst zurück­ge­führt werden.

Man spricht von Impf-Poliomyelitiden. 1955 wurden in Amerika 260 Menschen gelähmt, weil man ihnen den Impfstoff einer Toch­ter­firma von Bayer gespritzt hatte. Dieser Impfstoff wurde sofort vom Markt genommen. Nicht so in Deutschland. Dort impfte man mit demselben Produkt weiter, was in den 60ern zu Lähmungen und Todes­fällen führte.

Auch in Frank­reich ging die Kinder­lähmung konstant zurück. Als 1956 die Polio­impfung einge­führt wurde, stiegen die Erkran­kungen an und verliefen meist schwerer. Erst sechs Jahre nach Impf­beginn hatte die Polio-Kurve wieder das Niveau davor erreicht. Die fran­zö­sische Impf­spe­zia­listin Simone Delarue ist überzeugt, dass heute Polio auch ohne Impfen meist eine harmlose Angina wäre.

Vor der Impfung gab es in Rio de Janeiro 80, meist harmlose Polio­fälle pro Jahr. Kurz nach der Einführung der Impfung stiegen sic auf 700 an. Und 1965, nach zehn Jahren Impfen — gab es jährlich 1.200 Erkran­kungen mit oft schweren Lähmungen.

Hinzu kommt, dass man den Impfstoff auf Affen­nieren gezüchtet hatte. Viele Forscher vermuten heute, dass das HI-Virus (AIDS) aus der Polio-Impfung heraus entstanden und somit künstlich ist.

Dabei hatte der fran­zö­sische Arzt Neveu schon 1943 entdeckt, dass Magne­si­um­chlorid das Auftreten von Lähmungen durch Polio­viren verhindern und sogar schlimme Folgen gänzlich heilen kann. Trotzdem war es ihm fast unmöglich, seinen Bericht bei der medi­zi­ni­schen Akademie einzu­reichen. Die Akademie schrieb ihm 1944 einen Brief mit folgender Erklärung: „Durch das Bekannt­werden einer neuen Behandlung gegen die Polio­my­e­litis würden Impfungen verhindert; doch das generelle Interesse besteht darin, die Impfungen zu verbreiten.”

Hepatitis (Gelbsucht)

Hepatitis A wird durch mangelnde Hygiene verbreitet. Sie ist in den letzten Jahren massiv zurück­ge­gangen. Zudem führt sie bei nur der Hälfte der infi­zierten Erwach­senen zu einer (leichten) Erkrankung. Bei Säug­lingen verläuft die harmlose Krankheit gar völlig symptomlos.

Daher ist eine Impfung nicht nötig. Trotzdem wurde sie 1993 in Deutschland einge­führt. Für Gerhard Buchwald ist diese Impfung reine Geschäftemacherei.

Hepatitis B ist eine stärker verlau­fende Gelbsucht, übertragen durch den Kontakt mit Körper­flüs­sig­keiten. Obwohl man seit zwanzig Jahren dagegen impft, wird offiziell zugegeben, dass die Krankheit trotzdem (oder gerade deswegen?) nicht abge­nommen habe. Aus diesem Grund will man erst recht viel impfen, vor allem die Kinder — in dem Wissen, dass die Krankheit haupt­sächlich beim Geschlechts­verkehr übertragen wird!

Bei einem von hundert geimpften Menschen treten nach der Impfung Schwel­lungen, Glieder– und Gelenk­schmerzen auf. Finan­ziell zahlt sich die „Gesund­heits­vor­sorge” indes aus: Würden alle Kinder voll­ständig — also dreimal — gegen Hepatitis B geimpft, so würden allein in Deutschland jährlich eine knappe halbe Milliarde Mark einge­nommen (eine drei­malige Impfung kostet 450 Mark).

Grippe (Influenza)

300 verschiedene Erreger können Krank­heiten hervor­rufen, die wir mit dem Ober­be­griff „Grippe” bezeichnen. Einer davon, und erst noch ein seltener, ist das Influenza-Virus.

Die heute vor allem bei älteren Menschen so populäre „Grippe”-Impfung wirkt nur gegen dieses eine Virus. Vor den anderen 299 „Grippe”-Erregern kann die Impfung keinen Schutz bieten.

Daher ist diese soge­nannte „Grippe”-Impfung ein Etiket­ten­schwindel — um nicht zu sagen, ein Betrug an den leicht­gläu­bigen Patienten. Das ist auch der Grund, weshalb jeder zweite Deutsche gerade nach einer Influenza-Impfung an einer besonders schweren Grippe erkrankt. Diese Menschen hatten sich neben der künst­lichen Influenza-Infektion noch auf natür­liche Weise mit einem anderen Grippe-Virus ange­steckt. Dieser zweifache Angriff auf das Immun­system führt zwangs­läufig zu einer verstärkten Grippe-Erkrankung.

Folglich sind unge­impfte Personen resis­tenter gegen diese Erkäl­tungs­krank­heiten als Influenza-Geimpfte — denn ihre Körper­abwehr wurde nicht künstlich geschwächt.

Doch nicht nur die Hersteller haben ein Interesse an der Influenza-Impfung, sondern auch die Eier­barone: Jede einzelne Impfung wird auf einem Ei gezüchtet. Dass diese Eier nicht von Frei­land­hühnern sondern von Batte­rie­hennen stammen, ist klar.

Zeckenbiss

Leicht kann man der beiss­wü­tigen Tierchen wegen in eine Hysterie verfallen. Die übergrossen Impf­plakate in vielen Drogerien tragen ebenfalls nicht gerade zur allge­meinen Beru­higung bei. Und die Belehrung, allen­falls in einem Zecken-„Epidemiegebiet” zu wohnen erst recht nicht. Deshalb einige Fakten:

Auch in einem soge­nannten Epide­mie­gebiet ist nur eine von 20.000 Zecken mit dem Virus infiziert. Sollte man das Pech haben, gerade von dieser einen Zecke gebissen zu werden, dann bricht die Krankheit nur in 30 bis 40 Prozent aller Fälle überhaupt aus. Sie äussert sich in harmlosen grip­pe­ähn­lichen Symptomen. Nur bei weniger als zehn Prozent der Erkrankten kann das Virus ernste Schäden am Zentral­ner­ven­system hervor­rufen, deren Folgen bleibende Lähmungen sein können.

Diese Wahr­schein­lichkeit ist selbst in einem „Epide­mie­gebiet” aus den oben genannten Gründen äusserst klein. Zudem kann einen die blut­sau­gende Zecke erst nach Stunden infi­zieren. Solange sie nicht größer als eine Linse ist, bevor sie entfernt wird, kommt es kaum zu einer Infektion.

Trotzdem wird die Zecken­impfung FSME-Immun stark propa­giert, selbst im Wissen, dass sie keinen voll­stän­digen Schutz bieten kann. Man schätzt die neuro­lo­gi­schen Neben­wir­kungen dieser Impfung auf 1:2.300. Damit ist das Risiko, durch die Zecken­impfung krank zu werden, ungefähr 50mal grösser, als jenes, von einer Zecke infiziert und schwer zu erkranken — passende Kleidung ist noch immer der beste Schutz vor Zecken.

Die bekannten Impf­schäden von FSME-Immun sind Fieber, Kopf­schmerzen, Schwindel, Sehstö­rungen, Taubheit, zerebrale Krampf­an­fälle und Lähmungen an Armen und Beinen. Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut gibt zu, dass bei der Zecken­schutz­impfung entzünd­liche Reak­tionen des Gehirns auftreten und gewisse Krank­heiten neue Schübe erhalten können.

Doch vor allem in Österreich, wo zwei Drittel der Bevöl­kerung gegen Zeckenbiss geimpft ist und Schüler ohne Impfung nicht an den Schul­aus­flügen teil­nehmen durften, wird noch immer voll auf FSME-Immun gesetzt. Dafür sorgt der Wiener Medizin-Professor Christian Kunz. Er ist nicht nur Erfinder und Lizenz­geber der Zecken­schutz­impfung, sondern er berät auch den Obersten Sani­tätsrat Öster­reichs — jenes Gremium, das die Impf­emp­feh­lungen der Republik formu­liert und Berichte über Impf­schäden sammelt — Kontrol­leure und Kontrol­lierte arbeiten also einträchtig zusammen.

Impf­schäden — seit 70 Jahren wissen­schaftlich bewiesen

Impf­schäden sind schon so lange bekannt wie die Impfungen selbst. Der erste Hirn­schaden wurde in Deutschland 1912 amtlich gemeldet. Ein geimpftes Mädchen verblödete. Die Eltern zogen ihre Klagen bis ans Oberste Gericht, verloren jedoch bei allen Instanzen. Begründung: Sie hätten eben ihr Schicksal im Interesse der Allge­meinheit zu tragen. Ende der 20er Jahre konnte ein Prager Pathologe zum ersten Mal Impf­schäden eindeutig nachweisen.

Als man nach dem Zweiten Weltkrieg gross­flächig zu Impfen begann, nahmen in Deutschland auch die Impf­schäden zu. 1953 hatte der Bundes­ge­richtshof in Karlsruhe dann zum ersten Mal die Entschä­di­gungs­pflicht des Staates bei Impf­schäden anerkannt. Noch heute muss in Deutschland die Öffent­lichkeit für Impf­schäden aufkommen. In den USA weht den Phar­ma­kon­zernen eine steifere Brise entgegen: Dort müssen sie für den Schaden. den ihre Impfungen verur­sacht haben, selber aufkommen.

Nach Berech­nungen des Arztes Gerhard Buchwald kostet jeder Impf­ge­schä­digte, der 70 Jahre alt wird, die Öffent­lichkeit vier Millionen Mark Rente. Somit belasten allein die heute aner­kannten Impf­schäden den deutschen Staat lang­fristig mit über zehn Milli­arden Mark!

Mehr Schäden als zugegeben

Lange wurden Buchwald und dem Schutz­verband für Impf­ge­schä­digte die Zahlen der Impf­schäden vorent­halten. Erst nach jahre­langem Insis­tieren waren die Behörden bereit, die Zahlen offen­zu­legen — gegen 3.500 Impf­schäden wurden allein in Deutschland anerkannt. Das Impfen hat reichlich Früchte getragen: eine Klein­stadt voller Gelähmten, Krüppel und Debilen.

Das Bild wird noch erschre­ckender, wenn man weiß, dass nur 10 Prozent aller einge­reichten Scha­dens­an­träge von der BRD anerkannt wurden.

Ob es rechtens war, neun von zehn Anträgen abzu­lehnen, muss stark bezweifelt werden — immerhin wurden in der DDR zur gleichen Zeit neun von zehn Klagen auf Impf­schäden gutgeheissen!

Hinzu kommt eine enorme Dunkel­ziffer. Man rechnet mit zehnmal mehr schweren Schäden als Anträgen. Geht man von diesen — vorsich­tigen — Schät­zungen aus, so wären also allein in Deutschland 350.000 Menschen in ihrer Gesundheit bleibend beein­trächtigt worden.

Jede Impfung ist ein künst­licher Angriff auf das Immun­system eines Menschen und schwächt es. Dies ist besonders verheerend bei Klein­kindern, deren körper­eigene Abwehr oft noch nicht richtig aufgebaut ist. Bei jeder Impfung werden dem Kleinkind um ein Viel­faches mehr Infek­ti­ons­keime zugeführt, als es jemals bei einer echten Infek­ti­ons­krankheit aufnehmen würde. Und es bleibt ja nicht bei einer Impfung. In den ersten Lebens­jahren muß ein Kind bis zu 17 Impfungen über sich ergehen lassen.

So sagte denn der damalige Leiter der Impf­an­stalt München schon 1965: „Fassen wir nun die Gesamtheit der Schutz­mass­nahmen zusammen: die Impfung gegen die Pocken. gegen Tuber­kulose. gegen Diph­therie, Keuch­husten und Tetanus sowie Kinder­lähmung. und rechnen wir noch die Wieder­ho­lungs­imp­fungen hinzu so fragt man sich mit Recht, ob denn diese Häufung an Injek­tionen im kind­lichen Orga­nismus keinen Schaden anrichten.”

Folgen für Kleinkinder

Für Gerhard Buchwald ist klar, dass die Impfungen mit schuld sind an der hohen Zahl der seh– und hörbe­hin­derten Klein­kinder. 5 Prozent aller Babys schielen und jedes zwan­zigste deutsche Schulkind hat erheb­liche Aufmerk­sam­keits­stö­rungen und Mühe das 1esen zu erlernen. So gab es 1990 in Deutschland bereits drei Millionen Analphabeten.

Im Allge­meinen wird ein Impf­schaden nicht sofort entdeckt, sondern erst Wochen, Monate ja viel­leicht erst Jahre nach der Impfung. Besonders schlimm ist es wenn Babys und Klein­kinder geimpft werden. Denn das kindliche Gehirn ist bis zu seinem dritten Lebensjahr nicht in der Lage, auf Impf­schäden mit einer Entzündung zu reagieren. Aus diesem Grund verlauten Hirn­schä­di­gungen bei Klein­kindern fast symtomlos. Der Intel­li­genz­defekt wird erst offenbar wenn sie nicht sprechen lernen können oder ein anderer Entwick­lungs­knick auftritt.

In vielen Ländern werden bereits Babys geimpft (in Deutschland wird die erste Impfung einen Tag nach der Geburt verab­reicht). Die Symptome eines Impf­schadens sind bei einem Säugling sehr breit gefächert. Einige Anzeichen können sein:

  • Schlaf­sucht und Schlaf­umkehr: Der Säugling — früher aktiv — schläft plötzlich besonders viel.
  • Wochen später ist das Kind nachts wach und unruhig, schläft dafür am Tag.
  • Das sonst so lebhafte Kind wird plötzlich apathisch, verliert das Interesse an seiner Umwelt.
  • Lang anhal­tendes, schrilles Geschrei ohne ersicht­lichen Grund.
  • Krämpfe, die nicht einmal mit Medi­ka­menten zu lindern sind.

Es ist zudem bekannt. dass Menschen kurz nach einer Impfung an einem Herz­kollaps gestorben sind — man spricht vom soge­nannten „Impf-Infarkt”. Eine finnische Studie an Rekruten hat diesen Impf-Infarkt klar nach­ge­wiesen. Impfungen können ebenso Durch­blu­tungs­stö­rungen im Gehirn verur­sachen, was zu einem Hirn­schaden führen kann.

Impfungen verbreiten Allergien

Wir beob­achten einen steilen Anstieg der Allergien in der Bevöl­kerung. Heute können wir nach­weisen, dass eindeutige Zusam­men­hänge zwischen dem Auftreten des Heuschnupfens oder des Heufiebers und der Pocken­impfung bestehen. Je mehr man geimpft hatte, desto stärker hatte auch die Allergie zuge­nommen. In den dreißiger Jahren erkrankten die meisten in ihrem zweiten Lebens­jahr­zehnt an der Polle­nun­ver­träg­lichkeit. Damals war es aber auch üblich, die Kinder mit zwölf Jahren zum zweiten Mal gegen die Pocken zu impfen.

Seit den sechziger Jahren hat sich der Beginn von Allergien in die ersten Lebens­jahre verlagert. Auch dies korre­liert mit den damals einge­führten Mehr­fach­imp­fungen, die man schon den Säug­lingen verabreichte.

Zudem verbreitete sich der Heuschnupfen nicht etwa da, wo die meisten Pollen flogen, auf dem Land also, sondern da, wo am meisten geimpft wurde — in den Städten aus Stein und Beton nämlich.

Die vielen fremden Giftkeime der Impfungen stören das empfind­liche Immun­system der Säuglinge so stark, daß es mit der natür­lichen Pollen­reizung nicht mehr fertig wird. Sowie man nach dem Krieg mit den Massen­imp­fungen begann, wurde der Heuschnupfen zu einer Massen­krankheit — ebenso wie die sprunghaft ange­stiegene Neuro­der­mitis (überemp­find­liche Haut).

So sind denn Impfungen nach Buchwalds Ansicht kein Immun­training, sondern die Ursache für eine völlig durch­ein­an­der­ge­brachte Körper­abwehr. Sie sind ein Eingriff ins Immun­system und daher in das Ökosystem, denn früher gab es ein natür­liches Gleich­ge­wicht zwischen den Viren und dem Menschen.

Dieser Meinung war auch Dr. Edward Kasse, als er 1983 am Kongress der Sach­ver­stän­digen für Infek­ti­ons­krank­heiten in Wien sagte: „Ziel der Epide­mio­logen darf nicht länger die Ausrottung der Infek­ti­ons­krank­heiten mit Hilfe des massiven Einsatzes von Impf­stoffen und Anti­biotika sein, sondern es muss in der Kontrolle und der Verbes­serung der Lebens­be­din­gungen bestehen. Wir müssen akzep­tieren, dass es immer eine gewisse Anzahl von Tuberkulose-, Polio-, oder Mala­ria­fällen geben wird, und uns einer natür­lichen ökolo­gi­schen Dynamik anver­trauen, indem wir die Abwehr­me­cha­nismen unseres Körpers stärken, und zwar mittels einer Gesund­heits­po­litik, die nicht von den Inter­essen der phar­ma­zeu­ti­schen Multis korrum­piert ist.”

Es winkt immenser Profit

Wie milli­ar­den­schwer diese Inter­essen der Pharma-Industrie sind, kann man erahnen, wenn man sich ein wenig tiefer mit den Impf­kosten ausein­an­der­setzt. Bleiben wir bei Deutschland: 1989 wurden über die Kran­ken­ver­si­che­rungen 6. 179.800 Impfungen abge­rechnet. Dafür blät­terten die Kassen 145 Millionen Mark hin. Die Ärzte verrech­neten ihnen zusätzlich 92.700.000 Mark für ihre Spritzen. Diese Summe mag mit ein Grund sein, weshalb viele Kinder­ärzte kein Gehör für impf­kri­tische Eltern haben. So stand beispiels­weise in der Medical Tribune vom 14. März 1987: „Bundes­ge­sund­heits­mi­nis­terin Süssmuth beschimpft impfmüde Ärzte. Wer nicht impft, verzichtet auf  10.000 Mark pro Jahr.”

Allein 1989 haben die deutschen Kran­ken­ver­si­che­rungen fast 240 Millionen Mark für Impf­kosten ausge­geben. Nicht berück­sichtigt wurden hierbei jene Kosten, die durch private Impfungen oder durch die Massen­imp­fungen der Gesund­heits­ämter entstanden sind. Somit sind die Impfungen allein in Deutschland ein Geschäft, in dem viele hundert Millionen Mark ausge­geben werden — Geld, das letztlich aus der Tasche des Prämien– und Steu­er­zahlers stammt.

Und dies ist erst der deutsche Markt. Nun kann man sich etwa vorstellen, wieviele Milli­arden weltweit jährlich in die Taschen der Phar­ma­kon­zerne fliessen — und welcher Happen hierbei für impftreue Ärzte abfällt.

Wer sich privat impfen lassen will — weil er beispiels­weise in die Tropen verreisen möchte erkennt schnell, wie teuer Impfungen tatsächlich sind: Für eine fünf­köpfige Familie würde alleine die Hepatitis B-Impfung über 2.200 Mark kosten. Etwa sechs Millionen deutsche Fern­rei­sende lassen sich jährlich für die Tropen impfen (obwohl solche Impfungen längst in Frage gestellt sind). Ein Rundum-Paket kostet hicrbei gegen 500 Mark. Wenn alle diesen „Full­Service” in Anspruch nähmen, so würden allein die deutschen Tropen­rei­senden drei Milli­arden Mark ausgeben und das jedes Jahr.

Bei diesen Summen fallen Impf­schäden für die Konzerne nicht mehr ins Gewicht. Und wenn schon, man hat ja Geld genug. So teilte beispiels­weise der Impf­stoff­her­steller Lederle Labo­ra­toires 1987 seinen Ärzten mit, man halte einen erheb­lichen Teil des Erlöses zurück, um spätere Ansprüche auf Scha­den­ersatz abgelten zu können. Welche Doppelmoral!

Doch auch die Behörden wollen vorder Impf­gefahr die Augen verschliessen. Denn es geht ja auch um Arbeits­plätze — dieses schein­heilige Argument, das so oft angeführt wird. um einen lebens­feind­lichen Status quo aufrecht zu erhalten, statt ihn zu ändern.

Die Forschung und Verwaltung des Impf­wesens beschäftigt Zehn­tau­sende in der Impf­stoff­pro­duktion, in privaten Labors, an Univer­si­täten, in den Gesund­heits­ämtern, den öffent­lichen Kliniken, den Arzt­praxen. Die Bundes­länder erhalten finan­zielle Unter­stützung des Staates für Massen­imp­fungs­pro­gramme und zusätz­liches Personal in den Gesund­heits­ämtern. So wuchsen in den USA beispiels­weise die staat­lichen Zuschüsse für Impfungen von 6,2 Millionen Dollar (1975) auf über 45 Millionen Dollar (1979).

Seit die Keuch­hus­ten­impfung in Deutschland in den letzten 20 Jahren nicht mehr empfohlen wurde, gab es einen so harmlosen Verlauf von Keuch­husten wie niemals zuvor. Dennoch sollen 2,5 Millionen Kinder nach­ge­impft werden. Weshalb? Jede Drei­fach­impfung kostet 40 Mark. Allein diese Impf­for­derung würde mit insgesamt 100 Millionen Mark zu Buche schlagen.

Gerhard Buchwald: „ln einem Land in dem Infek­ti­ons­krank­heiten, gegen die geimpft wird, nicht mehr vorkommen oder kaum noch eine Rolle spielen, kann unbesorgt Jahrzehnt für Jahrzehnt weiter geimpft (und verdient) werden. Der Gegen­beweis, nämlich dass die Impfung gar keine Schutz­wirkung hat und Geimpfte an der Krankheit erkranken, gegen die sie geimpft worden sind, wird wegen des Fehlens entspre­chender Infek­ti­ons­quellen nie erbracht werden können.”

Ein häufig auftre­tender Impf­schaden bei Kindern sind Hirn­ent­zün­dungen (Enze­pha­litis). Sie können von einer vermin­derten Intel­ligenz bis zu voll­kom­mener Verblödung führen. Doch auch motorisch unruhige und unkon­trol­lierte Kinder die „Zappel­philipps”. — können mit grosser Wahr­schein­lichkeit auf die verab­reichten Impfungen zurück­ge­führt werden. Wegen dieser stei­genden Hyper­ak­ti­vität und Fahrigkeit erhielten 1990 allein in der alten Bundes­re­publik 1,4 Millionen Kinder unter zwölf Jahren dämpfende Psycho­pharmaka (welch ein Geschäft!).

Dege­ne­ration der Gesellschaft

Der ameri­ka­nische Autor Harris L. Coulter erbrachte in einem dicken Buch den eindeu­tigen Nachweis, wie Impfungen eine ganze Gesell­schaft negativ verändern können. Er belegt eindeutige Zusam­men­hänge zwischen zwang­hafter Gewalt­tä­tigkeit und Impfungen.

20 Prozent der ameri­ka­ni­schen Kinder leiden unter soge­nannten Entwick­lungs­stö­rungen. Coulter zeigt auf, dass diese Krank­heiten fast immer auf eine Enze­pha­litis, auf einen leichten Hirn­schaden, zurück­ge­führt werden können. Und Enze­pha­litis, so weiß man, wird in den Indus­trie­ländern fast ausschließlich durch Impfungen verursacht.

In Amerika ist die Zahl der lern­be­hin­derten Kinder an den öffent­lichen Schulen um das Vierfache von 830.000 im Jahre 1958 auf  3.234.000 im Jahre 1980 ange­stiegen. In genau diesen drei Jahr­zehnten wurde die Dreifach-Impfung auf alle ameri­ka­ni­schen Kinder ausgeweitet.

Coulter ist der Ansicht, dass die sogenannt „sozi­o­pa­thische Persön­lichkeit” vieler Jugend­licher, die für den enormen Krimi­na­li­täts­an­stieg verant­wortlich ist, ebenfalls auf Impf­schäden zurück­ge­führt werden muss. In Inter­view­serien mit 160 Familien zeigte er an Einzel­fällen, wie sich der Charakter der Kinder schlei­chend verändert hatte, nachdem sie geimpft worden waren. Die Impfungen führten zu Entfremdung, emotio­naler Unreife, Hyper­se­xua­lität, Aggression, Depression, Selbstmord gar.

Die psycho­lo­gi­schen Schäden der Impfung bewirkten ganz allgemein eine Ich-Schwäche des Indi­vi­duums. Daher wird selbst Autismus von einigen Ärzten mit den Impfungen in Zusam­menhang gebracht. Autismus ist die totale Entfremdung mit einem auffäl­ligen Mangel an Einfüh­lungs­ver­mögen und Emotionen. Die Betrof­fenen nehmen sich als Indi­viduum kaum wahr, haben kein Selbst­ver­trauen, dafür umso mehr diffuse Ängste. Hinzu kommt, dass heute die meisten autis­ti­schen Kinder einen Hirn­schaden haben — was früher eher selten war.

Coulters Fakten waren so beun­ru­higend, dass der ameri­ka­nische Kongress 1986, nach der Veröf­fent­li­chung seines Buches, das „Bundes­gesetz zur Kompen­sation von Impf­schäden bei Kindern” erlassen hatte.

Der fran­zö­sische Arzt Jacques M. Kalmar schrieb denn auch: „Die Mikro­schäden sind zum Zeitpunkt der Impfung nicht spek­ta­kulär und werden deshalb für unbe­denklich gehalten. Insgeheim entwi­ckeln sich aber im Inneren dysfunk­tio­nelle Mecha­nismen, die später in blei­benden Charak­ter­schäden zum Ausdruck kommen. Es kann mit Bestimmtheit gesagt werden, dass Impfungen, aufgrund der Charak­ter­schäden, die sie bewirken, über das Indi­viduum hinaus­gehen. Die Ergeb­nisse der Massen­imp­fungen betreffen letzten Endes nicht nur das Indi­viduum, sondern die Allgemeinheit.”

Dieser Ansicht ist auch Professor Delore: „Durch Impfungen werden ganzen Gene­ra­tionen charak­ter­liche Verän­de­rungen induziert; geändert werden die Konzen­tra­tions– und Kritik­fä­higkeit, während gleich­zeitig Erreg­barkeit und Ängst­lichkeit verstärkt werden. Damit wird das Verhalten beein­flusst, und es entstehen amorphe, atone Menschen, die sich für kaum etwas inter­es­sieren, die ängstlich und in sich verschlossen sind, weil sie den verschie­denen Ängsten ausge­setzt sind.”

Impfungen verändern das Blut

Diese gesell­schafts­ver­än­dernden Wirkungen sind nicht aus der Luft gegriffen, so erschre­ckend sie auch sein mögen. So ist schon seit den 60er Jahren bekannt, dass Impfungen die Hirn­tä­tigkeit von Kindern massiv beein­träch­tigen können: Messungen an Hirn­strömen zeigten beispiels­weise 1978, dass nach Polio­imp­fungen bei der Hälfte der geimpften Kinder Anomalien im Elek­tro­en­ze­pha­lo­gramm auftraten.

Man weiß auch, dass Impfungen wie Diph­therie oder Tetanus Verän­de­rungen im Blut hervor­rufen. Und dies hat Auswir­kungen auf die Psyche des Menschen.

Dies alles wegen eines zwar sehr profi­tablen, jedoch mehr als frag­wür­digen Schutzes vor Infek­ti­ons­krank­heiten. Dr. Kalmar schrieb kürzlich: „In Kenntnis dieser Tatsachen bedarf es des Gemüts eines Kami­ka­ze­fliegers, um sich selbst impfen zu lassen; um jedoch sein eigenes Kind impfen zu lassen, muß man bereits die dunklen Abgründe der Gewis­sen­lo­sigkeit erreicht haben.”

Von Benjamin Seiler

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