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Impfstoff-Forscher gibt „schweren Fehler” zu: Spike-Protein ein gefährliches „Gift”

Erschre­ckende’ neue Forschungs­er­geb­nisse finden uner­wartet das Spike-Protein des Impf­stoffs im Blut­kreis­lauf. Das Protein wird mit Blut­ge­rinn­seln, Herz- und Hirn­schäden sowie möglichen Risiken für das Stillen von Babys und die Frucht­bar­keit in Verbin­dung gebracht.

Über­set­zung des Artikels Vaccine rese­ar­cher admits ‘big mistake,’ says spike protein is dangerous ‘toxin’ von Celeste McGovern vom 31.05.2021

Neue Forschungs­er­geb­nisse zeigen, daß das Coro­na­virus-Spike-Protein aus der COVID-19-Impfung uner­wartet in den Blut­kreis­lauf gelangt, was eine plausible Erklärung für Tausende von gemel­deten Neben­wir­kungen von Blut­ge­rinn­seln und Herz­er­kran­kungen bis hin zu Hirn­schäden und Fort­pflan­zungs­pro­blemen ist, sagte ein kana­di­scher Krebs­impf­stoff-Forscher letzte Woche.

Wir haben einen schweren Fehler gemacht. Wir haben es bis jetzt nicht erkannt”, sagte Byram Bridle, ein Virus­im­mu­no­loge und außer­or­dent­li­cher Professor an der Univer­sität von Guelph, Ontario, in einem Interview mit Alex Pierson letzten Donnerstag, in welchem er die Zuhörer warnte, daß seine Nachricht „beängs­ti­gend” sei.

Wir dachten, das Spike-Protein sei ein groß­ar­tiges Ziel-Antigen, wir wussten nicht, dass das Spike-Protein selbst ein Toxin ist und ein patho­genes Protein darstellt. Wenn wir also Menschen impfen, impfen wir sie verse­hent­lich mit einem Toxin”, sagte Bridle in der Sendung, die bei einer Google-Suche nicht leicht zu finden ist, aber an diesem Wochen­ende im Internet viral ging.

Bridle, ein Impfstoff-Forscher, der im vergan­genen Jahr staat­li­ches Forschungs­geld in Höhe von 230.000 Dollar für die Forschung zur Entwick­lung des COVID-Impf­stoffs erhielt, sagte, daß er und eine Gruppe inter­na­tio­naler Wissen­schaftler einen Antrag auf Infor­ma­tionen bei der japa­ni­schen Zulas­sungs­be­hörde gestellt haben, um Zugang zu der so genannten „Biodis­tri­bu­ti­ons­studie” zu erhalten.

Es ist das erste Mal, daß Wissen­schaftler Einblick in den Verbleib dieser Boten-RNA [mRNA]-Impfstoffe nach der Impfung haben”, sagte Bridle. „Ist es eine sichere Annahme, daß sie im Schul­ter­muskel bleibt? Die kurze Antwort ist: absolut nicht. Es ist sehr beunruhigend.”

Impf­stoff­for­scher sind bisher davon ausge­gangen, daß sich neuartige mRNA-COVID-Impf­stoffe wie „herkömm­liche” Impf­stoffe verhalten und das Impfstoff-Spike-Protein — verant­wort­lich für die Infektion und ihre schwersten Symptome — größ­ten­teils in der Impf­stelle am Schul­ter­muskel verbleiben würde. Statt dessen zeigten die japa­ni­schen Daten, daß das berüch­tigte Spike-Protein des Coro­na­virus ins Blut gelangt, wo es sich mehrere Tage nach der Impfung verteilt und sich dann in Organen und Geweben wie Milz, Knochen­mark, Leber, Neben­nieren und in „recht hohen Konzen­tra­tionen” in den Eier­stö­cken anreichert.

Wir wissen schon seit langem, dass das Spike-Protein ein patho­genes Protein ist. Es ist ein Toxin. Es kann in unserem Körper Schaden anrichten, wenn es in den Blut­kreis­lauf gelangt”, sagte Bridle.

Das Spike-Protein von SARS-CoV‑2 ermög­licht es dem Virus, mensch­liche Zellen zu infi­zieren. Die Hersteller des Impf­stoffs haben sich dafür entschieden, das einzig­ar­tige Protein gezielt einzu­setzen, so dass die Zellen der geimpften Person das Protein herstellen, was dann theo­re­tisch eine Immun­re­ak­tion gegen das Protein hervor­ruft und es daran hindert, Zellen zu infizieren.

Eine große Anzahl von Studien hat gezeigt, dass die schwer­wie­gendsten Auswir­kungen von SARS-CoV‑2, dem Virus, das COVID-19 verur­sacht, wie Blut­ge­rin­nung und Blutungen, auf die Auswir­kungen des Spike-Proteins des Virus selbst zurück­zu­führen sind.

Was die wissen­schaft­liche Gemein­schaft heraus­ge­funden hat, ist, dass das Spike-Protein allein fast voll­ständig für die Schäden am Herz-Kreislauf-System verant­wort­lich ist, wenn es in den Blut­kreis­lauf gelangt”, sagte Bridle den Zuhörern.

Labor­tiere, denen isoliertes Spike-Protein in den Blut­kreis­lauf injiziert wurde, entwi­ckelten kardio­vasku­läre Probleme, und es wurde auch gezeigt, daß das Spike-Protein die Blut-Hirn-Schranke über­windet und Schäden im Gehirn verursacht.

Ein schwerer Fehler, so Bridle, war der Glaube, dass das Spike-Protein nicht in den Blut­kreis­lauf gelangen würde. „Jetzt haben wir den eindeu­tigen Beweis, dass die Impf­stoffe, die die Zellen in unseren Delta­mus­keln herstellen, dieses Protein produ­zieren — dass der Impfstoff selbst, plus das Protein, in den Blut­kreis­lauf gelangt”, sagte er.

Bridle zitierte die jüngste Studie, in der das SARS-CoV-2-Protein im Blut­plasma von 11 von 13 jungen Mitar­bei­tern des Gesund­heits­we­sens nach­ge­wiesen wurde, die den COVID-19-Impfstoff von Moderna erhalten hatten, darunter drei mit nach­weis­baren Mengen an Spike-Protein. Eine „Unter­ein­heit” des Proteins namens S1, Teil des Spike-Proteins, wurde ebenfalls nach­ge­wiesen. Spike-Protein wurde im Durch­schnitt 15 Tage nach der ersten Injektion nach­ge­wiesen. Bei einem Patienten war Spike-Protein an Tag 29, einen Tag nach einer Injektion, nach­weisbar, was aber zwei Tage später wieder verschwand.

Auswirkungen auf Herz und Gehirn

Sobald das Spike-Protein in den Blut­kreis­lauf gelangt, kann es sich an spezi­fi­sche ACE2-Rezep­toren anlagern, die sich auf Blut­plätt­chen und den Zellen befinden, welche die Blut­ge­fäße auskleiden. „Wenn das passiert, kann es eines von zwei Dingen tun: Es kann entweder dazu führen, dass die Blut­plätt­chen verklumpen, und das kann zu Gerin­nungs­stö­rungen führen. Das ist genau der Grund, warum wir Gerin­nungs­stö­rungen in Verbin­dung mit diesen Impf­stoffen gesehen haben. Es kann auch zu Blutungen führen.” Bridle sagte auch, dass das Spike-Protein im Kreislauf die kürzlich berich­teten Herz­pro­bleme bei Jugend­li­chen erklären würde, die die Impfungen erhalten hatten.

Die Ergeb­nisse der durch­ge­si­ckerten Pfizer-Studie, die die Biodis­tri­bu­tion der Impfstoff-mRNA verfolgt, sind nicht über­ra­schend, aber die Impli­ka­tionen sind erschre­ckend”, sagte Stephanie Seneff, eine leitende Wissen­schaft­lerin am Massa­chu­setts Institute of Tech­no­logy, gegenüber Life­Si­teNews. „Es ist jetzt klar”, dass der Inhalt des Impf­stoffs in die Milz und die Drüsen, einschließ­lich der Eier­stöcke und der Neben­nieren, geliefert wird. „Das frei­ge­setzte Spike-Protein wird in das Medium ausge­schieden und gelangt dann schließ­lich in den Blut­kreis­lauf und verur­sacht syste­mi­sche Schäden. ACE2-Rezep­toren sind im Herzen und im Gehirn weit verbreitet, und so verur­sacht das Spike-Protein kardio­vasku­läre und kognitive Probleme”, sagte Seneff.

Die Centers for Disease Control and Preven­tion (CDC) haben kürzlich bekannt gegeben, dass sie Berichte über „leichte” Herz­pro­bleme nach einer COVID-19-Impfung unter­su­chen, und letzte Woche wurden allein im Bundes­staat Connec­ticut 18 Teenager wegen Herz­pro­blemen ins Kran­ken­haus einge­lie­fert, die sich kurz nach der Einnahme des COVID-19-Impf­stoffs entwi­ckelt hatten.

Der Impfstoff von Astra­Ze­neca wurde in einer Reihe von Ländern gestoppt und wird für jüngere Menschen nicht mehr empfohlen, weil er mit lebens­be­droh­li­chen und tödlichen Blut­ge­rinn­seln in Verbin­dung gebracht wird. Aber auch mRNA-COVID-Impf­stoffe wurden mit Hunderten von Berichten über Blut­ge­rin­nungs­er­eig­nisse in Verbin­dung gebracht.

FDA warnte vor Gefahr durch Spike-Protein

Der pädia­tri­sche Rheu­ma­to­loge J. Patrick Whelan hatte einen Impfstoff-Bera­tungs­aus­schuß der Food and Drug Admi­nis­tra­tion vor dem Potential des Spike-Proteins in COVID-Impf­stoffen gewarnt, mikro­vasku­läre Schäden zu verur­sa­chen, die Leber, Herz und Gehirn in „einer Weise schädigen, die in den Sicher­heits­stu­dien nicht bewertet wurde.”

Whelan bestritt zwar nicht den Wert eines Coro­na­virus-Impf­stoffs, der die Über­tra­gung der Krankheit stoppt (was kein im Umlauf befind­li­cher COVID-Impfstoff nach­weis­lich tut), aber er sagte: „Es wäre weitaus schlimmer, wenn Hunderte von Millionen Menschen lang anhal­tende oder sogar dauer­hafte Schäden an der Mikro­vasku­latur ihres Gehirns oder Herzens erleiden würden, weil eine unbe­ab­sich­tigte Wirkung von Impf­stoffen auf Basis von voll­stän­digen Spike-Proteinen auf andere Organe kurz­fristig nicht erkannt wurde.”

Impfstoff-asso­zi­iertes Spike-Protein im Blut­kreis­lauf könnte die unzäh­ligen gemel­deten uner­wünschten Ereig­nisse von COVID-Impf­stoffen erklären, einschließ­lich der 4.000 Todes­fälle bis heute und fast 15.000 Kran­ken­haus­auf­ent­halte, die dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der US-Regierung bis zum 21. Mai 2021 gemeldet wurden. Da es sich um ein passives Melde­system handelt, sind diese Meldungen wahr­schein­lich nur die Spitze eines Eisbergs von uner­wünschten Ereig­nissen, da eine Studie von Harvard Pilgrim Health­care ergab, daß weniger als ein Prozent der Neben­wir­kungen, die Ärzte bei Patienten nach einer Impfung melden sollten, tatsäch­lich an VAERS gemeldet werden.

Säuglinge, Kinder und Jugendliche, Schwächere am meisten gefährdet

Bridle sagte, dass die Entde­ckung des impf­stoff­in­du­zierten Spike-Proteins im Blut­kreis­lauf Auswir­kungen auf Blut­spen­de­pro­gramme haben würde. „Wir wollen keine Über­tra­gung dieser patho­genen Spike-Proteine auf empfind­liche Patienten, denen dieses Blut trans­fun­diert wird”, sagte er.

Der Impfstoff-Wissen­schaftler sagte auch, dass die Ergeb­nisse darauf hindeuten, dass gestillte Säuglinge, deren Mütter geimpft worden waren, ein Risiko haben, COVID-Spike-Proteine über ihre Mutter­milch zu bekommen.

Bridle sagte, dass „alle Proteine im Blut in der Mutter­milch konzen­triert werden”, und „wir haben in VAERS Hinweise darauf gefunden, dass bei gestillten Säug­lingen Blutungs­stö­rungen im Magen-Darm-Trakt auftreten”.

Obwohl Bridle ihn nicht zitiert hat, beschreibt ein VAERS-Bericht einen fünf Monate alten gestillten Säugling, dessen Mutter im März eine zweite Dosis des Impf­stoffs von Pfizer erhalten hatte. Am folgenden Tag entwi­ckelte das Baby einen Ausschlag und wurde „untröst­lich”, weigerte sich zu säugen, und entwi­ckelte Fieber. Der Bericht besagt, dass das Baby mit der Diagnose einer throm­bo­ti­schen throm­bo­zy­to­pe­ni­schen Purpura ins Kran­ken­haus einge­lie­fert wurde, einer seltenen Bluter­kran­kung, bei der sich Blut­ge­rinnsel in kleinen Blut­ge­fäßen im ganzen Körper bilden. Das Baby starb.

Die neue Forschung hat auch „ernst­hafte Auswir­kungen auf Menschen, für die das SARS-Coro­na­virus 2 kein Hoch­ri­siko-Erreger ist, und das schließt alle unsere Kinder ein.”

Auswir­kung auf Frucht­bar­keit und Schwan­ger­schaft?
Die hohe Konzen­tra­tion des Spike-Proteins, die in den geheimen Daten von Pfizer in Hoden und Eier­stö­cken gefunden wurde, und welche die japa­ni­sche Behörde veröf­fent­licht hat, wirft ebenfalls Fragen auf. „Werden wir junge Menschen unfruchtbar machen?” fragte Bridle.

Es gibt tausende Berichte über Mens­trua­ti­ons­stö­rungen bei Frauen, die eine COVID-19-Impfung erhalten hatten, und hunderte von Berichten über Fehl­ge­burten bei geimpften schwan­geren Frauen, sowie über Störungen der Fort­pflan­zungs­or­gane bei Männern.

Bösartige Verleumdungskampagne

Auf Anfrage mailte Bridle am Montag­morgen eine Erklärung an Life­Si­teNews, in welcher er angab, daß er seit dem Radio­in­ter­view hunderte von positiven E‑Mails erhalten habe. Er fügte auch hinzu, daß „eine bösartige Verleum­dungs­kam­pagne gegen mich gestartet wurde. Dies beinhal­tete die Erstel­lung einer verleum­de­ri­schen Website unter Verwen­dung meines Domainnamens”.

Das sind die Zeiten, in denen ein akade­mi­scher Beamter nicht mehr in der Lage ist, die legitimen Fragen der Menschen ehrlich und auf wissen­schaft­li­cher Grundlage zu beant­worten, ohne Angst zu haben, belästigt und einge­schüch­tert zu werden”, schrieb Brindle. „Es liegt jedoch nicht in meiner Natur, zuzu­lassen, dass wissen­schaft­liche Fakten vor der Öffent­lich­keit verborgen werden.”

Er fügte einen kurzen Bericht bei, der die wich­tigsten wissen­schaft­li­chen Beweise für seine Aussagen in dem Interview enthält. Er wurde zusammen mit seinen Kollegen der Canadian COVID Care Alliance (CCCA) verfasst — einer Gruppe von unab­hän­gigen kana­di­schen Ärzten, Wissen­schaft­lern und Fach­leuten, deren erklärtes Ziel es ist, „quali­tativ hoch­wer­tige, evidenz­ba­sierte Infor­ma­tionen über COVID-19 bereit­zu­stellen, mit dem Ziel, Kran­ken­haus­auf­ent­halte zu redu­zieren und mehr Leben zu retten.”

Ein Schwer­punkt der Stel­lung­nahme war die Gefähr­dung von Kindern und Jugend­li­chen, die das Ziel der neuesten Impfstoff-Marke­ting­stra­te­gien sind, auch in Kanada.

Bis zum 28. Mai 2021 gab es 259.308 bestä­tigte Fälle von SARS-CoV-2-Infek­tionen bei Kanadiern im Alter von 19 Jahren und jünger. Von diesen wurden 0,048 % ins Kran­ken­haus einge­lie­fert, aber nur 0,004 % starben, so die Aussage des CCCA. „Die saisonale Influenza ist mit einer schwe­reren Erkran­kung verbunden als COVID-19.”

Ange­sichts der geringen Anzahl junger Versuchs­per­sonen in den Impf­stoff­stu­dien von Pfizer und der begrenzten Dauer der klini­schen Studien, sagte die CCCA, dass Fragen über das Spike-Protein und ein anderes Impf­stoff­pro­tein beant­wortet werden müssen, bevor Kinder und Jugend­liche geimpft werden, einschließ­lich der Frage, ob das Impfstoff-Spike-Protein die Blut-Hirn-Schranke durch­quert, ob das Impfstoff-Spike-Protein die Sper­ma­pro­duk­tion oder den Eisprung stört und ob das Impfstoff-Spike-Protein die Plazenta durch­quert und ein sich entwi­ckelndes Baby beein­träch­tigt oder in der Mutter­milch ist.

Life­Si­teNews schickte der Public Health Agency of Canada die Stel­lung­nahme des CCCA und bat um eine Antwort auf die Bedenken von Bridle. Die Agentur hat geant­wortet, dass sie an den Fragen arbeitet, hat aber vor Redak­ti­ons­schluss keine Antwort geschickt.

Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson haben nicht auf Fragen zu Bridles Bedenken geant­wortet. Pfizer antwor­tete nicht auf Fragen, wie lange das Unter­nehmen von seinen Forschungs­daten wußte, welche die japa­ni­sche Agentur veröf­fent­licht hatte und die das Spike-Protein in Organen und Gewebe von geimpften Personen zeigten.

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