Schwer verschuldet, schwer gefährdet

Quelle: Deep in Debt, Deep in Danger
von Hans F. Sennholz
vom 30.5.2002
übersetzt durch Kai Hackemesser

Politiker verhalten sich selten Ihren Versprechungen entsprechend. Sie können sich elegant über Haushaltsüberschüsse äußern während sie gewaltige Defizite einfahren. Der Präsident könnte einen Krieg vom Zaun brechen, um den Frieden zu erhalten und die Senatoren und Repräsentanten können über Sparsamkeit und „nationale Verteidigung“ Reden halten, aber geben reichlich Geld für Dinge aus, die ihre Popularität und Wiederwahlchancen verbessern. Sie können sogar die Gelegenheit nutzen, besondere Interessen in ihren eigenen Staaten und Bezirken zu befriedigen. Für viele ist nationale Verteidigung eine Gelegenheit.

Außerhalb der Welt der Politik sind die Haushaltsüberschüsse tatsächlich Haushaltsdefizite, welche die Sozialversicherungsfonds auffressen. Während diese Art defizitärer Finanzierung auf den heutigen Kapitalmärkten nicht schwer wiegt, überträgt es die Rückzahlungslast auf die Schultern der zukünftigen Steuerzahler, Anleihemärkte oder beide, wenn die Sozialversicherungsleistungen fällig werden. Jeder Manager eines privaten Treuhandfonds, der es wagen würde, die ihm anvertrauten Gelder auszugeben und durch seine Schuldscheine zu ersetzen, würde strafrechtlicher Verfolgung ausgesetzt sein. Wenn es das Schatzamt der Vereinigten Staaten macht, nennt man es „kreative Finanzierung“.

Die bundesstaatlichen Ausgaben werden seit Ende 1995 „kreativ“ finanziert, als das Schatzamt die durch den Kongreß erlassene Schuldenobergrenze von 4,9 Billionen Dollar erreichte. Die Strategie von Finanzminister Robert Rubin finanzierte die Regierung nichtsdestotrotz bis Ende März 1996, als der Kongreß die Obergrenze anhob. Heute, sechseinhalb Jahre später haben die Schulden wieder die vom Kongreß erlassene Obergrenze von 5,95 Billionen Dollar erreicht, und ganz wie sein Vorgänger Rubin greift Finanzminister Paul O´Neil strategisch in dieselbe Trickkiste. Es wirft ernsthafte Zweifel am Wert jeder vom Kongreß erlassenen Schuldenobergrenze auf.

Die ständig steigenden Staatsschulden lassen die bohrende Frage nach einer entgültigen Lösung aufkommen. Werden sie je zurückgezahlt? Werden zukünftige Regierungen ihre Ausgaben einschränken oder ihre Steuereintreibungen ankurbeln, um die Defizite ihrer Vorgänger zu begleichen? Werden zukünftige Generationen der Amerikaner vorbereitet sein, unsere Schulden zu begleichen, oder werden sie es uns gleichtun?

Wenn sie es uns gleichtun, werden die Staatsschulden unendlich weitersteigen und bald 10 Billionen oder mehr erreichen. Diese Schulden sind nicht nur durch die Finanzierung der nationalen Verteidigung, sondern auch Myriaden von Programmen wie ausländischer Entwicklungshilfe und finanzieller Unterstützung entstanden: Einkommensausgleich für landwirtschaftliche Betriebe, Entwicklunghilfe für Gemeinden und Regionen, Subventionen für Boden- Luft- und Wassertransportwege; Sozialleistungen und zahlreicher anderer Unterstützungsprogramme. Egal was die politischen, volkswirtschaftlichen und sozialen Wirkungen dieser Ausgaben gewesen sein mögen, sie haben potentiell produktives Kapital verbraucht, welches dem Verbraucher genutzt, die Produktivität der Arbeitskräfte gesteigert und die Lebensstandards verbessert hätte.

Schatzbriefe, kurz- und längerfristige Schuldscheine sind Bescheinigungen konsumierten Kapitals. Als Forderungen gegen die US-Regierung funktionieren sie auch als Beweis privaten oder unternehmerischen Reichtums, welcher auf allen Kapitalmärkten die höchsten Kreditwürdigkeitsbewertungen genießt. Die relativ geringen Zinssätze von US-Schatzobligationen reflektieren diese Bewertung; sie waren sogar relativ niedrig, als Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre die zweistellige Inflationsrate zweistellige Zinssätze bei diesen Zinssätzen erzwang. Solche Zinssätze würden unausweichlich wiederkehren, falls und wenn die Inflation wieder um sich greift.

Wir können die Zukunft nicht anhand der Vergangenheit planen. Aber die menschliche Natur ist durch alle Zeitalter dieselbe, was uns erlaubt, über die Zukunft der Staatsschulden zu spekulieren. Bei den gegenwärtigen Schulden der US-Regierung von etwa 60% des Bruttosozialprodukts(BSP) und den Zinssätzen auf 40-Jahrestief kann und wird das US-Schatzamt seine Verpflichtungen erfüllen.

Aber wie zuverlässig und vertrauenswürdig würde es sein, wenn in einer Dollarkrise die Zinssätze wieder zu zweistelligen Werten zurückkehrt und die Zinslast allein den Löwenanteil der Staatseinnahmen fordern? Immerhin reflektieren die Zinssätze nicht nur die Kreditwürdigkeit des Schuldners, sondern auch den Wert seines Geldes.

Bei zweistelligen Inflationsraten würde die Kaufkraft der Staatsschulden rapide auf unbedeutende Werte fallen. Aber selbst wenn die Inflationsrate bei einem moderaten Wert von nur 3 Prozent gehalten würde, während die Schulden bloß um 2 Prozent zunehmen würden, würde deren Kaufkraft mit der Zeit auf belanglose Werte zurückgehen. Die ständig sinkende Kaufkraft der Staatsschulden ermutigt zum vom Politiker so geliebten Hobby des Deficit Spending, der schuldenfinanzierten Ausgaben.

Das aktuelle politische Gerangel um die Schuldenobergrenze wirft seinen Schatten auf die internationalen Kreditmärkte. Während der späten 90er, als Präsident Clinton von Haushaltsüberschüssen und Schuldenrückzahlung faselte, hob der US-Dollar gegenüber allen anderen Währungen ab, und der amerikanische Anlagemarkt wurde bald ein „sicherer Hafen“ für internationale Gelder. Der Marktwert des Eigenkapitals [Equity prices?] stieg auf nie dagewesene Höhen.

Dieser „sichere Hafen“ ist zur Zeit ein sehr gefährlicher Hafen, welcher die weltgrößte Schuldenlast trägt. Zum Ende 2001 hatten die Vereinigten Staaten eine externe Nettoschuld – zusammengesetzt aus direkten ausländischen Investitionen und der Anlage in Finanzpapiere – von etwa 2,7 Billionen Dollar. Die Amerikaner importieren so viel mehr als sie exportieren, erdulden ein Handelsbilanzdefizit von 400 Milliarden Dollar pro Jahr, 4 Prozent des BSP. Bei den gegenwärtigen Defizit-Raten werden die externen Schulden der USA bald die Staatsschulden übertreffen; dies ist am allergefährlichsten, weil es einen dunklen Schatten auf den US-Dollar wirft.

Der aktuelle Streit um die Staatsschuld-Obergrenze könnte ausländische Investoren darauf aufmerksam machen, daß der sichere Hafen schwer hypothekenbelastet ist und immer weiter in die Schulden gerät. Wenn einige besorgte ausländische Investoren ihre Dollar-Investitionen aus irgend einem Grund plötzlich glattstellen, könnten die amerikanischen Kapitalmärkte unter ernsten Liquidationsdruck kommen. Wenn einige arabische Ölscheichs ihr Gewicht zum Druck hinzulegen, könnten sie eine Massenflucht beschleunigen. Der US-Dollar würde abstürzen, die Zinssätze explodieren und der Immobilienmarkt würde platzen. Es könnte die finanzielle und volkswirtschaftliche Struktur der Welt erschüttern.

Während der 90er Jahre, als verschiedene internationale Währungskrisen die Weltkapitalmärkte erschütterten, war der amerikanische Hafen bemerkenswert sicher und der US-Dollar überaus stark, obwohl er jährlich zwei bis drei Prozent Kaufkraft einbüßte. Als primäre Reservewährung der Welt genoß er weltweite Akzeptanz und Nachfrage. Er spielte die Führungsrolle, welche in vergangenen Zeitaltern das Gold innehatte, und platzierte die Vereinigten Staaten in dieselbe Position, welche zuvor goldproduzierende Länder spielten.

Als 1849 in Kalifornien Gold gefunden wurde und in reichlichen Mengen abgebaut wurde, benutzten es die Geschäftsbanken, um ihre Banknoten und Kredite auszuweiten. Die Güterpreise stiegen, der Export ging zurück und der Import nahm zu. Das meiste Gold wurde ins Ausland verschifft, als Begleichung der Minusbilanz internationaler Zahlungen. Heute, wo der US-Dollar die Rolle des Goldes spielt, ersetzt das Bundesreservesystem die Goldminen, und seine Dollar werden ins Ausland gebracht, um die Minusbilanz auszugleichen. Obwohl beide Währungssysteme auf gleichartige Weise funktionieren, kündigt ein entscheidender Unterschied zukünftige Schwierigkeiten an.

Gold ist ein Edelmetall, welches in der Schmuckindustrie sowie als Schutzüberzug in mannigfaltiger Form in elektrischen und mechanischen Bauteilen verwendet wird. Sein Abbau und seine Veredelung erfordern deutliche Kosten. Weltweit klammern sich die Menschen daran als ein Werterhaltungsmittel. Der US-Dollar, dessen Produktion kaum Kosten verursacht, ist ein Tauschmittel, dessen einziger Wert in dem Glauben an seine Zuverlässigkeit liegt. Wie auch Gold ist er Subjekt des volkswirtschaftlichen Prinzips von Angebot und Nachfrage, jedoch im Unterschied zum Gold ist sein Bestand eine vielschichtige Menge von Forderungen unbekannter Verläßlichkeit. Er stellt eine umgekehrte Pyramide da, mit Banknoten der Bundesreserve und Rücklagen am Boden und vielschichtigen Bankkrediten, die darauf ruhen.

Geschäftsbanken und Kreditanstalten verleihen und sichern ihre Kredite, verkaufen sie und verleihen wieder in einem fortwährendem Prozeß der Kreditexpansion. Offshorebanken auf den Bahamas, den Cayman-Inseln, Hong Kong, Panama und Singapur schaffen noch mehr Dollar-Kredite, bauen ihre Pyramiden auf US-Dollars, die aus den USA wegen des chronischen Handelsbilanzdefizits herausströmen. Diese und 174 Zentralbanken mögen es, ihre Dollarreserven in Form von US-Schatzbriefen zu halten, welche Zinsen abwerfen. Der Dollarbesitz durch ausländische Zentralbanken allein übersteigt nun 1 Billion Dollar.

Wie sicher ist die Dollarpyramide? Letztes Jahr hat das Bundesreservesystem (FED) seine Zinssätze in nur 12 Monaten elfmal gesenkt und den niedrigsten Zinssatz seit 40 Jahren erreicht, um die nachgebende Volkswirtschaft zu stimulieren. Es gestattete dem umlaufenden Geld im weitesten Sinne (M3) auf etwa 1 Billion Dollar anzuwachsen. Die Auswirkungen dieser gewaltigen Kreditexpansions-Explosion entsprechen jenen eines großen Goldfunds Mitte des 19. Jahrhunderts. Handelsbilanzdefizite müssen auf etwa fünf bis sechs Prozent des BSP zunehmen.

Während das abgebaute Gold realer Reichtum war, welcher sogar heute, 150 Jahre später noch in irgendjemandes Besitz ist, sind die ins Ausland zur Bezahlung einer Importflut verschickten Dollar schlicht Forderungen gegen die Vereinigten Staaten. Aber da diese Forderungen schlicht das Recht auf weitere Dollar garantieren, könnten einige Besitzer – immer eifrig dabei, Gewinne zu machen – sich entscheiden, sie gegen eine andere Währung zu tauschen, von welcher angenommen wird, daß ihr Wechselkurs steigen würde.

Besorgt wegen der ständig steigenden Staatsverschuldung der US-Regierung und den externen Schulden könnten sie bevorzugen, Euro statt Dollar zu halten, jene Währung die in zwölf Ländern genutzt wird und weitere zwölf nur darauf warten, sie anzunehmen. Während der Dollar im ausländischen Währungsmarkt fällt, könnten andere Dollar-Halter dem Beispiel folgen, was letztendlich ein Sturm durch ausländische und amerikanische Halter werden könnte. Der Dollar/Euro-Kurs wird die Geschichte erzählen.

Nur ein starker Dollar kann einen internationalen Sturm vom Berg der wachsenden internationalen Schuld der Amerikaner verhindern. Unglücklicherweise spielt die FED ein gefährliches Spiel, wenn sie die Zinssätze weit unter marktüblichen Sätzen hält und mit Rekordwerten kreditexpandiert. Früher oder später werden Anzeichen der Preisinflation auftreten und die FED zwingen, ihre Zinssätze anzuheben, damit diese nicht die Flammen der Inflation schüren. Sie könnte schrittweise von ihrer jetzigen expansionistischen Stellung auf eine neutralere Politik umsteigen, wenn die Marktzinssätze nicht nur zu den Normalzeitniveaus zurückkehren sondern auch die erwartete Inflationsrate aufschlagen.

Statt daß die Kurzfrist-Zinssätze nur auf drei bis vier Prozent steigen, könnten sie auch auf fünf bis sechs Prozent steigen. Wenn die FED dann „neutral“ bleiben sollte, würde die Volkswirtschaft bald Neuordnungssymptome zeigen. Sobald eine neue Rezession in Sicht kommt, kann man aber von der FED erwarten, daß sie einmal wieder ihre neutrale Position verläßt und zu ihrem „zuvorkommenden“ Weg zurückkehrt. Wahrscheinlich wird dies solange weitergehen bis ein internationaler Sturm auf den Dollar alles überrennt.

Die FED ist offensichtlich der weltwichtigste Geldjongleur, der versucht, sowohl die amerikanische Volkswirtschaft als auch den Dollar am laufen zu halten. Die Volkswirtschaft ruft dem offiziellen Dogma zufolge nach einfachem Geld und Kredit. Der Dollar andererseits erfordert Schuld-Zurückhaltung, um den Berg an internationalen Schulden der Amerikan ertragen zu können. Diesmal scheint die FED sich entschieden zu haben, das Schuldenproblem zu ignorieren und sich auf die volkswirtschaftliche Wiederbelebung zu konzentrieren. Viele Firmen, die mit großer Schuldenlast Verluste erleiden, das ermutigt nicht zu Investitionen. Die Konsumentenverschuldung in Prozent des Einkommens ist die höchste seit allen Zeiten.

Als die Zinssätze gefallen sind, haben die Menschen Häuser gebaut und gekauft. Die Wirkung wurde in der gesamten Volkswirtschaft gespürt, vor allem im Bauwesen, Rohstoffen, Arbeitskraft, Einrichtungen und so weiter. Niedrige Zinssätze haben eine Blase im Immobilienmarkt heranwachsen lassen, haben die Preise seit Anfang der 90er kontinuierlich steigen lassen. Aber während diese mit rund fünf bis sieben Prozent pro Jahr steigen, flachte die Prozentzahl des Hausbesitzer-Eigenkapitals ab. Pro 1000 Dollar Immobilienwert nehmen die Hausbesitzer mindestens 500 Dollar auf, um den Konsum zu finanzieren. Da viele Hausbesitzer gerade 20 Prozent oder weniger des Marktwertes ihrer Häuser besitzen, würden sie in große Schwierigkeiten geraten, wenn die Hauspreise jemals fallen sollten. Es würde eine finanzielle Katastrophe geben, sollten die Zinssätze steigen und eine Rezession auf die Industrie schlagen.

Unerbittliche volkswirtschaftliche Prinzipien versichern uns, daß die Zinssätze steigen müssen, da die menschliche Natur immer über die Tricks der politischen Autoritäten einschließlich der FED-Gouverneure siegt. Diese können die Zinssätze vorrübergehend abfälschen, aber die unerwünschten Konsequenzen ihrer Tricks müssen letztendlich überwunden werden. Die Zinssätze werden dann auf der Suche nach ihrem natürlichen Wert plus einer angenommenen Währungsabwertungsrate abheben. Dann wird die Immobilienblase platzen müssen.

Besorgt über die steigenden externen Schulden und einer nahenden Dollarkrise könnten einige Investoren bevorzugen, Gold zu halten, das Geld aller Zeitalter. Sie könnten sich nicht auf die Absicht und Fähigkeit der europäischen Zentralbankiers verlassen wollen, den Wert des Euro zu erhalten, noch irgendeiner anderen Fiat-Money-Währung vertrauen. Sie könnten sogar mißtrauisch betreff der Rückkehr des volkswirtschaftlichen Wachstums sein, welcher aus ihrer Sicht lediglich aus dem kontinuierlichen Wachstum der Schulden von Verbrauchern, Firmen und vor allem des Staates resultiert. Und besorgt wegen einer Fiat-Money-Inflation, welche die Lieblingsweise einer Regierung ist, von alten Schulden zurückzutreten, könnten sie sich entscheiden, Gold in jeglicher Form zu kaufen und zu halten.

Gold ist nicht nur ein Gut, welches jederzeit in das legale Tauschmittel Geld umgewandelt werden kann, sondern es ist auch eine alternative Investition. Wenn Aktien-, Anleihen- und Handelswarenbörsen enttäuschen, kann Gold sie alle überstrahlen. Wenn die Volkswirtschaftserholung nicht kommt und die Schuldenpyramide zu zerbröseln beginnt, kann Gold als verläßlichster Besitz auftreten.

Trotz ihrer massiven internationalen Verschuldung spielen die Vereinigten Staaten die globale Rolle des Kriegers gegen den Terrorismus und des Friedenswächters. Bewaffnete Kräfte der USA sind in mehr als 100 Ländern stationiert und seit dem 11. September baut man neue Basen in Afghanistan, Pakistan und früheren Sowjetrepubliken. In den kommenden Monaten könnten sie einen neuen Krieg gegen den Irak ohne viel internationale Unterstützung führen.

Obwohl die USA zweifellos die militärische Macht besitzen, in jedes Land einzugreifen und auf ihrem globalen Imperium bestehen, kann ihre prekäre finanzielle und volkswirtschaftliche Basis unter der Last der internationalen Schulden zerbröseln. Selbst wenn wir die geopolitische Überdehnung und den wachsenden Argwohn der Islamisten gegen alles amerikanische ignorieren, die Pyramide amerikanischer Schulden ruft um Vorsicht und Reparatur. Es gäbe kaum eine größere Ironie und Tragödie, wenn die amerikanischen Truppen Bagdad einnehmen und der amerikanische Dollar fällt wegen des Verlusts internationaler Unterstützung. Mancher Sieg war schon selbstmörderisch.


Hans F. Sennholz, zurückgetretener Volkswirtschaftsprofessor am Grove City College, ist ein Aushilfsgelehrter das Mises Instituts. Schreiben Sie ihm eine Nachricht.
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