Fluorid im Trinkwasser — Bürger als Giftmülldeponien?

WERDEN WIR VERGIFTET?

Übersetzt 10.8.99

Origi­nal­version: hier

Die Menschen stolpern hin und wieder über die Wahrheit, aber die meisten raffen sich auf und laufen weiter, als sei nichts passiert.”

- Winston Churchill -

Es ist ein alter Witz, kein Wasser in der dritten Welt zu trinken. Nun wird auch das Trinken von Wasser in Amerika für unsicher erklärt, und das ist kein Witz. Während das größte Wasser­problem in den unter­ent­wi­ckelten Nationen üblicher­weise Ruhr ist, ernst aber behan­delbar, ist es in den USA Rattengift, welches ins Trink­wasser gelangt — und das nicht versehentlich.

Ausführ­liche Studien, gähnend von jenen ignoriert, die glauben, daß sie von den Medien und verschie­densten zahn­me­di­zi­ni­schen Verei­ni­gungen ordentlich bedient werden, haben gezeigt, daß der Konsum von Fluorid im Trink­wasser und verschriebene Dosen auf verschiedene Weise außer­or­dentlich schädlich und ungesund ist.

Ehrbare Forscher von beispiels­weise Harvard und der US-Umweltschutzbehörde sowie zahl­reiche andere Forschungs­be­auf­tragte haben aufge­zeigt, daß die Fluo­rid­be­handlung des Trink­wassers Gehirn­schäden und anderen körper­liche Schäden hervor­rufen kann und so Abnor­mi­täten wie die folgenden hervorruft:

  • Mangelnde Aufmerksamkeit-Krankheit (ADD)
  • Hyper­ak­ti­vität oder Passivitäts-Störung — je nachdem, ob die Aussetzung pre– oder postnatal ist
  • Alzheimer’sche Krankheit oder seniler Schwachsinn
  • Das Absterben von Gehirn­zellen, die direkt in den Entschei­dungs­prozeß verwi­ckelt sind
  • Gesprungene, ange­fressene und spröde Zähne und Knochen, ganz zu schweigen von eine poten­tielle Haupt­ur­sache der Osteoporose
  • Höhere Raten an Hüftgelenkbrüchen
  • Reduktion der Intel­ligenz und zuneh­mende Lernunfähigkeit

Die Liste geht weiter mit grund­le­genden und neben­säch­lichen Schäden und Defekten, die durch die Zugabe einer Substanz hervor­ge­rufen werden, die im Rattengift benutzt wird.

In einen 1997 mal ernsthaft zur Veröf­fent­li­chung vorge­se­henen Artikel im New York Times Magazine folgte der unter­su­chende Reporter Joel Griffiths einer verschlun­genen Spur von einst geheimen Doku­menten, die sich zurück bis zum Manhattan-Projekt ausstreckten. In einem nach­träg­lichen Artikel mit dem Titel „Fluorid, Zähne und die Atombombe„[1] arbeitete Griffiths mit dem Jour­na­listen Chris­topher Bryson zusammen, um nicht nur die Ursprünge der Wasser­fluo­rid­be­handlung zusam­men­zu­finden, sondern auch deren geheime Begründung und das heim­tü­ckische Denken hinter der Einleitung dessen in das Trink­wasser der ameri­ka­ni­schen Zweite-Welt-Städte, was nichts weiter als ein Gift­müll­produkt ist.

Griffiths erzählte The WINDS, daß das The New York Times Magazine großes Interesse an seinem ursprüng­lichen Artikel gezeigt hat, bis hin zu Vorschlägen bestimmter Redi­gie­rungen, was schließlich ein der Vorlage eines endgül­tigen Entwurfs resul­tierte. Doch plötzlich erlosch deren Interesse, Griffiths zufolge. Später, als Bryson sich mit Griffith zusam­mentat, hatten die beiden Jour­na­listen eine gleich­artige Erfahrung mit The Christian Science Monitor, welcher tatsächlich ihre schließlich zusammen geschrieben Arbeit für die Veröf­fent­li­chung akzep­tiert hat, aber diese niemals gedruckt hat und letztlich absagte.

Die Autoren, die auch für BBC, das New York Public Tele­vision, The Christian Science Monitor und andere gear­beitet haben, leiteten ihre Arbeit mutig mit den Worten ein: „Der folgende Artikel stellt daß größte medi­zi­nische Expe­riment bloß, welches je durch die Regierung der Verei­nigten Staaten an einer nichts ahnenden Bevöl­kerung verübt wurde”, und fuhren mit übergenau bestä­tigten Quellen fort, welche größ­ten­teils aus Doku­menten gewonnen wurden, die sie durch den „Recht auf Informationsfreiheit”-Beschluß erhalten konnten.***

„Eine der am giftigsten bekannten Chemi­kalien”, behaupten sie, „Fluorid, trat schnell als führendes chemi­sches Gesund­heits­risiko aus dem Atom­waf­fen­pro­gramm der USA hervor — sowohl für Arbeiter als auch nahe gelegene Gemeinden, enthüllen die Dokumente.” andere Enthül­lungen schließen folgendes ein:

„Viele der ursprüng­lichen Beweise, daß Fluorid in niedriger Dosis sicher für Menschen ist, wurden durch Atom­waf­fen­for­scher geschaffen, denen insgeheim ange­ordnet wurde ‚Beweis zu liefern, die nützlich im Rechts­streit’ gegen Verteidigungs-Geschäftspartner wegen Verletzung der Bürger durch Fluorid seien. Die ersten Prozesse gegen das US-Atomwaffenprogramm handelten nicht von Verstrahlung, sondern von Fluorid-Schäden, zeigen die Dokumente.”

Dr.med. John R. Lee[2] war Vorsit­zender des Umwelt-Gesundheits-Ausschusses seiner örtlichen medi­zi­ni­schen Gesell­schaft im Landkreis Marin County, Kali­fornien, als er Auge-in-Auge mit dem Fluorid-Thema zu tun hatte. Dr. Lee zufolge hatte der Landkreis fort­während die Trink­was­ser­fluo­rid­be­handlung ange­schoben, bis sie es bei der örtlichen Abstimmung mit einer Mehrheit von kaum mehr als einem Prozent durch­ge­setzt haben.

„Die medi­zi­nische Gesell­schaft erhielt eine Menge Anrufe von Leuten, die sich fragten, was die Wahrheit am Nutzen sei, oder der Mangel an Nutzen von Fluorid. Als Ergebnis haben sie es an den Umwelt-Gesundheits-Ausschuß weitergereicht.”

Dr. Lee war ein perfekter unvor­ein­ge­nom­mener Ermittler, weil „Ich bis dahin nichts über Fluorid wußte, so daß unser Ausschuß die wissen­schaft­lichen Refe­renzen beider Seiten des Themas erhielt. Wir haben die Refe­renzen studiert, die zu noch mehr Refe­renzen führten — und haben das alles verfolgt und fanden heraus, daß die Fluorid-Literatur größ­ten­teils Quatsch ist.

Dann fragten wir die medi­zi­nische Gesell­schaft, ob wir eine Studie durch­führen könnten, um heraus­zu­finden, wieviel Fluorid bereits jetzt in der Nahrung ist — weil in Kanada haben sie das beob­achtet und heraus­ge­funden, daß es eine Menge Fluorid in ihrer Nahrungs­kette gibt, weil unter anderem die Dinge mit fluo­rid­be­han­deltem Wasser bear­beitet werden.

Unsere Studie über die Nahrung, die Kinder essen, zeigte auf, daß jede Menge Fluorid darin war und daß es wirklich keinen Grund gab, noch mehr zum Wasser beizu­geben, weil es bereits das überschritt, was das Regie­rungsbüro für öffent­liche Gesundheit als die tägliche Maxi­mal­dosis bestimmt hat.

Da wurde mir bewußt, was vor sich geht und ich fuhr fort, beim staat­lichen Gesund­heitsamt auszu­sagen. Es war verblüffend, diese Kerle mit Refe­renzen hervor­kommen zu sehen die in Wirk­lichkeit keine Refe­renzen waren — Aussagen, die aus Papieren von irgendwem anderes entnommen waren, die auf nichts basierten — eine Art Kreislauf, sich selbst refe­ren­zie­rende Forschung. [nach dem Motto: „Paul hat gesagt, daß ich ihn zitieren darf, obwohl Paul eigentlich mich zitiert hat”] Sie würden Aussagen nehmen, die in Lehr­bü­chern gemacht wurden, die veröf­fent­licht wurden, bevor es überhaupt Fluo­rid­be­handlung gab und Nahrung nicht mit fluo­rid­be­han­deltem Wasser zube­reitet wurde — und würden bloß das Datum ändern. Wir haben alles erlebt, was an Tricks mit den Daten gemacht wird. Dann entdeckte ich, daß es sich nicht um einen wissen­schaft­lichen Disput handelte, sondern um unehr­liche Trick­serei. Es war alles Heuchelei.”

Als The WINDS Dr. Lee fragte, warum er seiner Forschung zur Kontro­verse zufolge denke, daß so viel poli­tische Kraft die Fluo­rid­be­hand­lungs­be­wegung lenke, sagte der Arzt und Wissen­schaftler: „Es ist ein giftiges Abfall­produkt von vielen Indus­trie­zweigen; zum Beispiel der Glas-, der Phos­phat­dün­ger­in­dustrie und vielen anderen. Sie werden keine Entsor­gungs­mög­lichkeit für die Tonnen an Fluorid-Abfällen gefunden haben, die sie erzeugen, bis sie die Geschichte erfunden haben, daß es gut sei für die Zahn­ge­sundheit. Damit konnten sie es durch jeder­manns Körper in die Kana­li­sation leiten.” [Ein neuar­tiges Verfahren zur Gift­müll­be­sei­tigung — laßt es einfach das Volk essen und laßt es ihre Körper „entgiften”] „Es ist eine gut koor­di­nierte Bemühung” fügte Dr. Lee hinzu, „zu verhindern, daß es zu etwas anderem erklärt wird, als es ist — Giftmüll.”

Dies könnte jemanden fragen lassen, ob die Öffent­lichkeit bereits über die Gefahren von radio­ak­tivem Plutonium-Müll Bescheid wüßte, wenn es die Regierung auf dieselbe Weise besei­tigen würde.

Dr. Lee’s Argument hat bedenklich viel Glaub­wür­digkeit ange­sichts der Enthül­lungen, die sich aus der Nach­for­schung von Griffiths und Bryson in den zuvor klas­si­fi­zierten Doku­menten entwi­ckeln. Diese Nach­for­schungen zeigen wie zuvor erwähnt, daß die Meinung, daß Fluorid gut für die Zähne der Leute ist, ursprünglich dem Atomwaffen-Manhattan-Projekt entsprang. Diese „Tatsache”, daß Fluorid vorteilhaft sei, wurde zur Kardi­nal­ver­tei­digung der Regierung gegen Prozesse herrührend von einer Umwelt­ver­schmutzung, die bei der chemi­schen Fabrik Du Pont in Deepwater, New Jersey stattfand. „Die Fabrik erzeugte damals Tausende Tonnen Fluorid für das Manhattan-Projekt, dem ultra­ge­heimen US-Militärprogrammwettlauf, die welterste Atombombe zu bauen.”

Es sollte hier angemerkt werden, daß ausnahmslos alle Wissen­schaftler, die im Laufe der Nach­for­schungen dieses Artikels befragt wurden, einer überwäl­ti­genden Moti­vation für die ener­gische Förderung der Fluo­rid­be­handlung des Wassers und anderen zahn­ärzt­lichen Anwen­dungen von Fluorid zustimmten — obwohl ihnen seit Mitte der 30er Jahre die hoch­giftige Natur des Stoffes bekannt ist. Diese einstimmige Meinung war, daß dies ultimativ als sehr saubere Lösung für die Entsorgung eines sehr scheuß­lichen Giftmülls einge­setzt wurde. Ein zuvor zitierter EPA–Wissen­schaftler, Dr. William Hirzy, ging soweit zu vermuten, daß die roten Zahlen, die allein von der Dünger­in­dustrie gemacht würden, wenn Fluorid ordnungs­gemäß als Giftmüll entsorgt werden müßte, 100 Millionen Dollar übersteigen dürften. Wie einst der legendäre Poli­zei­de­tektiv Frank Serpico aus New York warnte: „Mit dieser Sorte Geld legt man sich nicht an.”

The WINDS hat eine Kopie eines Briefes vom März 1983 mit dem Briefkopf der EPA erhalten, geschrieben von der stell­ver­tre­tenden Verwal­tungs­as­sis­tentin des US-Umweltschutzbüros für Wasser, Rebecca Hanmer. In diesem Dokument gab Fräulein Hanmer offen zu, daß:

In Bezug auf den Gebrauch von fluor­kie­sel­saurer Säure als Quelle von Fluoriden zur Fluo­rid­be­handlung schätzt diese Behörde [die EPA] den Gebrauch als ideale Umwelt­lösung für ein seit langem beste­hendes Problem. Durch die Zurück­ge­winnung des Neben­pro­dukts [man lese: Giftmüll–Produkt] fluor­kie­sel­saurer Säure aus der Dünger­her­stellung werden Luft und Wasser­ver­schmutzung minimiert, und die Wasser­werke haben eine kosten­günstige Quelle an Fluorid zur Verfügung.

Wenn man bedenkt, daß die EPA das Verschütten von mehr als 10kg Tafelsalz bereits als Umwelt­ge­fährdung oder „Zwischenfall” betrachtet, muß man bei aller Fairneß fragen, ist erstens Fluorid wirklich effektiv, den Zahn­verfall zu redu­zieren und ist es zweitens sicher für das Trinkwasser?

Die Antwort auf die erste Frage: dem US-Regierungsbüro für Gesundheit und mensch­liche Dienst­leis­tungen zufolge nicht:

… den Ermittlern ist es nicht gelungen, eine konsis­tente Korre­lation zwischen antika­riöser Aktivität und dem bestimmten Betrag an in den Zahn­schmelz aufge­nom­menen Fluorid nachzuweisen.

… Seit den 70er Jahren ist die Zahl von Kari­es­fällen sowohl in fluo­rid­be­han­delten wie auch nicht-fluoridbehandelten Gemeinden in Europa, den Verei­nigten Staaten oder sonstwo gesunken. … Das Absinken ist nicht in allen Ländern aufge­treten, vor allem in Brasilien und Frank­reich haben sich die Zahlen nicht geändert, und in Japan, Nigeria und Thailand sind die Zahlen gestiegen.[3] [Japan und Thailand berichten von hohen diäte­ti­schen Fluorid-Niveaus.]

EINE SPUR VON OPFERN

Die poli­ti­schen und finan­zi­ellen Kräfte, welche die Fluorid-Industrie umgeben, sind Dr. Lee und anderen zufolge grausam und unbeugsam in ihren Bemü­hungen gegenüber jedem, der es wagt, sich mit ihnen zu zerstreiten. Dr. Lee führt kurz Fälle vor, welche er persönlich kennen­ge­lernt hat, bei denen repu­tierten Doktoren und Wissen­schaftlern entweder die Karriere ruiniert wurde oder schwer verletzt wurden bei dem Versuch, Wahrheit in diese mit einem düsteren Leichentuch bedeckte globale Unter­nehmung zu bringen. Die Fälle im einzelnen:

  • Zur Wahlzeit, [wo entschieden wurde, ob die Wasser­ver­sorgung im Landkreis fluo­rid­be­handelt wird oder nicht], sagte Lee, behauptete der Leiter der Abteilung für öffent­liche Gesundheit im Marin County, „es ist nützlich und völlig sicher. Nach der Wahl, als ich alle diese Dinge entdeckt hatte, habe ich ihr all die Tricks gezeigt, mit denen gear­beitet wurde. Sie fragte dann das staat­liche Amt für öffent­liche Gesundheit, ob sie die Macht habe, die Fluo­rid­be­handlung zu beenden, als sie ihren Fehler erkannt hat. Das nächste, was mir bekannt ist”, fuhr Lee fort, „ist, daß sie vorzei­tigen Ruhestand genommen hat und nach New Orleans gezogen ist, um sich um ihre Mutter zu kümmern. Sie erzählte mir, wenn sie auch nur eine Aussage über das alles machen würde, dann würde sie alle ihre Ruhe­stands­be­güns­ti­gungen verlieren.”
  • Dr. Allan S. Gray, ein Gesund­heits­be­amter von Britisch-Kolumbien, hat eine Studie über Kinder­zähne in jener Provinz vorge­nommen, welche nur zu 15% fluo­rid­be­handelt ist. Er fand heraus, daß die Zähne der Kinder in Britisch-Kolumbien, die nicht dem Fluorid ausge­setzt sind, in viel besserer Verfassung waren als die in den fluo­rid­be­han­delten Gegenden. Seine Ergeb­nisse wurden im Journal der Kana­di­schen Zahn­ärz­te­ge­sell­schaft mit dem Titel „Zeit für eine neue Grund­linie?„[4] veröf­fent­licht. Also war die Botschaft, daß die Fluo­rid­be­handlung keinen Nutzen für die Kinder bringt und für die Veröf­fent­li­chung wurde der öffentlich sehr bekannte Gesund­heits­zahnarzt in Britisch-Kolumbien degra­diert und nach Ottawa geschickt, wo er in einem Kellergeschoß-Büro arbeitet und ihm ange­ordnet wurde, niemals wieder mit jemandem über die Ange­le­genheit zu sprechen. Täte er es, würde er seine Stellung in der Abteilung für Öffent­liche Gesundheit von Kanada verlieren und sehr wahr­scheinlich auch alle seine Ruhestandsbegünstigungen.
  • Dr. John Colquhon, ein Zahnheilkunde-Forscher einer berühmten Univer­sität aus Neuseeland, führte Studien an Kinder­zähnen und den Nach­bar­orten durch, die nicht fluo­rid­be­handelt waren und entdeckte, daß die Kari­esrate bei allen Kindern keine Unter­schiede aufwies — sie hatten schlicht alle fluor­ge­schä­digte Zähne [Der Schaden entstand durch die Anwe­senheit des Fluorids in deren Trink­wasser]. Als er seine Ergeb­nisse veröf­fent­lichte, wurde er degra­diert und verlor alle seine Ruhestands-Begünstigungen und wurde gezwungen, in den Ruhestand zu treten. Als ein Dr.phil. blieb ihm nichts anderes übrig, als eine Lehrer-Stelle anzu­nehmen — alle Leute, die er dreißig Jahre lang für seine Kollegen gehalten hatte, kannten ihn plötzlich nicht mehr.
  • Dr.phil. Phyllis Mullenix, früher an der Harvard-Universität erlebte den Zorn der Industrie als sie als Teil ihres Forschungs­pro­gramms an der Harvard-Abteilung für Neuro­pa­tho­logie und Psych­iatrie blind­lings in das Fluorid-Gefecht hineinlief. Mit ihrer Doppel­stellung in Harvard und dem Forsyth-Zahnforschungsinstitut etablierte Dr. Mullenix die Abteilung für Toxi­ko­logie bei Forsyth zum Zweck der Ermittlung der Umwelt­ein­flüsse von Substanzen, die in der Zahn­heil­kunde verwendet werden. Während dieser Unter­nehmung wurde sie vom Leiter des Instituts ange­wiesen, den Giftstoff Fluorid zu unter­suchen. Ab da, meint sie, „wurden die Dinge seltsam.”

DIE DUNKLE ODYSSEE VON DR. PHYLLIS MULLENIX

Während dieses Büro die Inter­views führte und Material sammelte, was in diesem Text enthalten ist, wurde es wiederholt von EPA-Wissenschaftlern, Univer­si­täts­pro­fes­soren und Ärzten an die  Nach­for­schungen von Dr. Mullenix am Forsyth Zahn­for­schungs­in­stitut verwiesen, welche eine wichtige und fruchtbare Quelle verläß­licher wissen­schaft­licher Forschung zum Fluorid-Giftstoff sei.

Das Forsyth Zahn­for­schungs­in­stitut ist eine höchstre­spek­tierte Forschungs­ein­richtung, die 1910 einge­richtet wurde mit dem Zweck, freie zahn­ärzt­liche Versorgung der Kinder von Boston zu bieten. Es ist die größte und wie viele meinen, die wohl am weitesten respek­tierte Zahn­for­schungs­ein­richtung der Welt. Von allen Harvard-Zahnarzt-Studenten wird verlangt, einen Teil ihrer Ausbildung bei Forsyth abzuleisten.

Es ist inter­essant zu bemerken, daß der — damalige — Leiter des Instituts, Dr. Jack Hein, der für ihren Auftrag der Studien zur Fluorid-Toxikologie verant­wortlich war, Mullenix zufolge bei einigen der ursprüng­lichen Forschungen förderlich war, die zu der Beimi­schung von Fluorid in die Zahnpasta führten, während er für Colgate gear­beitet hat.

„Ich war nicht sonderlich begeistert darüber, eine Studie über Fluorid zu machen”, erklärte Mullenix diesem Reporter, „weil es ziemlich offen „gut für die Zähne” und so weiter ist und ich dachte, die Studie sei im Prinzip nur eine weitere Kontroll­studie und ich war überhaupt nicht an Fluorid inter­es­siert.”. Da es trotz allem ein Teil dessen ist, wofür sie ange­stellt wurde, sagte sie, und weil sie gerade das Institut damit verblüfft hatte, das unmög­liche möglich zu machen — eine Spende vom Natio­nalen Krebs-Institut zu sichern,m eine Studie über die Giftigkeit der Behandlung für die Nerven zu studieren, die bei Leukämie in der Kindheit einge­setzt wird — entschied sie sich, die Fluorid-Studien in dieses Forschungs­gebiet einzu­binden. Tatsächlich, behauptete Mullenix, „War ich unter den oberen vier Prozent des Landes” die für eine solche Finan­zierung infrage kommen. „Das Institut hat sich gefreut wie ein Schnee­könig, aber ich hatte keine Ahnung, in was für einen Morast ich hinein­ge­raten würde.”

Für ihre Toxikologie-Studien entwarf Dr. Mullenix ein Computer-Mustererkennungssystem, das von anderen Wissen­schaftlern als geradezu elegant in seiner Fähigkeit beschrieben wurde, die Wirkungen des Fluorids an den neuro­mo­to­ri­schen Funk­tionen von Ratten zu studieren.

DASWUNDER DES FLUORIDS” — oder — EINE DRECKIGE INDUSTRIE?

„Um etwa 1990 herum hatte ich genug Daten von den Versuchen und den Kontroll­tieren gesammelt”, fährt Mullenix fort, „um fest­zu­stellen, daß Fluorid nicht sauber erscheint.” Als sie die Daten überschaute, stellte sie fest, daß etwas die Tiere ernsthaft beein­flußte. Allen (außer der Kontroll­gruppe) wurden Dosen verab­reicht, die ausreichten, um die Blutwerte auf das Niveau anzuheben, der an Zähnen von Tausenden von Kindern Fluorosis hervorruft [eine Sprö­digkeit und Verfle­ckung der Zähne]. Bis zu diesem Zeitpunkt, erklärte Mullenix, dachte man weit­gehend, daß Fluorosis die einzige Auswirkung von übermä­ßiger Fluo­rid­be­handlung sei.

Den ersten Hinweis für die Wissen­schaft­lerin, daß sie sich nicht in freund­lichen Gewässern aufhält, erhielt sie, als sie aufge­fordert wurde, ihre Ergeb­nisse dem Natio­nalen Institut der Zahn­me­di­zi­ni­schen Forschung (NIDR) [einer Abteilung der NIH, dem Natio­nalen Institut für Gesundheit] vorzu­legen. „Damit ging der Spaß los”, sagte sie, „Ich hatte keine Ahnung, wo ich hinein­geriet. Ich lief dort durch den Hauptflur und überall an den Wänden hing „Das Wunder des Fluorids”. Das war mein erster echter Tritt in die Weich­teile zu dem, was wirklich vorging.” Die NIH-Schauwände würden sich auf Kosten derer belus­tigten, die gegen die Fluo­rid­be­handlung seien, sagte sie, und machten sie lächerlich. „Ich dachte, „Na, großartig.” Hier redet die Haupt­klinik des NIH vom „Wunder des Fluorids” und ich halte ein Seminar ab und sage ihnen, daß Fluorid ein Nervengift ist!”

Was Dr. Mullenix im Seminar präsen­tierte, und was tatsächlich die Toten­glocke für ihre Karriere läuten lies, war folgendes:

„Das Verhal­tens­mus­ter­problem von Fluorid stimmt mit den Ergeb­nissen überein, die bei der Verordnung von Strah­lungs– oder Chemo­the­rapie [bei Krebs­pa­ti­enten] auftreten. Von allen diesen wirklich scheuß­lichen Behand­lungen die klinisch bei der Krebs­the­rapie verwendet werden, ist wohl­be­kannt, daß sie bei Kindern ein Intel­li­genz­de­fizit verur­sachen. Das ist eine der am besten studierten Wirkungen, die ihnen bekannt ist. Das Verhal­tens­muster, welches sich aus dem Gebrauch von Fluorid ergibt, ist identisch mit dem durch Krebs­be­handlung, welches eine Redu­zierung der Intel­ligenz verur­sacht.

Bei einem Treffen der Reprä­sen­tanten der Zahnmedizin-Industrie, welches direkt nach ihrer Vorführung folgte, wurde Mullenix von jemandem grob gefragt, ob sie meint, daß die Produkte seiner Firma die Intel­ligenz von Kindern senken würde. „Und ich sagte ihnen, ‚grund­sätzlich ja’.”

Die Dokumente, die von den Autoren Griffiths und Bryson erstanden wurden, scheinen noch eine andere unter­stüt­zende Stimme zu der Intelligenz-Senkungswirkung von Fluorid zu ergänzen. „Neue epide­mio­lo­gische Beweise aus China unter­stützen”, bean­spruchen die Schreiber, „daß eine Korre­lation existiert zwischen der niedrig dosierten Vergabe von Fluorid und einem verrin­gerten Intel­li­genz­quo­ti­enten bei Kindern.”

Dann, nachdem sie ihre Forschung und Ergeb­nisse verfeinert hatte, stellte Dr. Mullenix 1994 ihre Ergeb­nisse dem Journal der Neuro­to­xi­ko­logie und Tera­to­logie[5] vor, welches als die weltweit respek­tier­teste Publi­kation in diesem Feld angesehen wird. Drei Tage, nachdem sie dem Forsyth-Institut freudig mitge­teilt hatte, daß sie die Zusage für eine Veröf­fent­li­chung im Journal erhalten hatte, wurde sie aus ihrer Position entlassen. Was nun folgte, war eine völlige Austrocknung aller Spenden und Finan­zie­rungen für jegliche Forschung von Dr. Mullenix. Was das in der links­hirnigen Welt der der wissen­schaft­lichen Forschung bedeutet, die voll von Spenden der Regierung und Firmen­ka­pital abhängt, kommt einem akade­mi­schen Begräbnis gleich. Ihr Entlas­sungs­schreiben vom Forsyth-Institut zeigt auf, daß der Grund für dieses Ereignis sei, daß ihre Arbeit „nichts mit der Zahn­me­dizin zu tun hat”. [Fluorid-Forschung hat nichts mit Zahn­me­dizin zu tun?] Der Leiter des Instituts sagte Dr. Mullenix zufolge, „sie betrachten die Sicherheit oder Giftigkeit von Fluorid nicht als ihren Forschungs­be­reich.” Natürlich drängt sich die logische Frage auf: Warum wurde Dr. Mullenix zuerst mit der Studie über die Giftigkeit von Fluorid beauf­tragt, wenn das nicht „ihre Art von Wissen­schaft” ist?

Nach­träglich wurde sie fort­während von Forsyth und dem NIH verfolgt wegen des Namens des Journals, in welchem ihre Forschung veröf­fent­licht werden sollte. Sie sagte The WINDS, daß sie es ablehnte, die Infor­mation zu geben, weil sie die Absicht dieser fort­wäh­renden Nach­for­schung kannte, nämlich daß sie versuchen würden, die Veröf­fent­li­chung zu unterdrücken.

Fast sofort nach ihrer Entlassung, sagte Mullenix, erhielt das Forsyth-Institut eine viertelmillion-Dollar-Spende von der Colgate-Company. Zufall oder Belohnung?

Ihre Ergeb­nisse haben eindeutig die Entwick­lungs­aus­wir­kungen von Fluorid detail­liert, pre– und postnatal. Verab­reichte Dosen vor der Geburt erzeugten markante Hyper­ak­ti­vität unter den Nach­kommen. Post­natale Verab­rei­chung lies die Jung­ratten das vorzeigen, was Dr. Mullenix das „Stubenhocker-Syndrom” nennt — ein Mangel oder ein Fehlen an Initiative und Aktivität. Man braucht bloß die zahl­reichen Kinder zu beob­achten, die wegen ihrer Hyper­ak­ti­vität mit Ritalin behandelt werden, um logische Verbin­dungen zu sehen.

Nach ihrer Entlassung wurden die Ausstattung und Computer, die einzig für die Studien entwi­ckelt wurden, geheim­nis­vol­ler­weise durch einen Wasser­schaden beschädigt und zerstört, bevor sie sie von Forsyth abholen konnte. Zufall?

Dr. Mullenix erhielt eine nicht finan­zierte Forschungs­stelle im Kinder­kran­kenhaus von Boston, aber ohne Ausstattung und ohne Geld — wofür? „Die Leute beim Kinder­kran­kenhaus waren Gott sei Dank offen und sagten mir, daß sie sich fürch­teten, weil sie wußten, wie wichtig die Fluorid-Angelegenheit sei”, sagte Mullenix. „Selbst bei Forsyth sagten sie mir, daß ich die Mittel für die Insti­tution gefährden würde, wenn ich diese Infor­mation veröf­fent­lichen würde.” Es ist Mullenix und den anderen deutlich geworden, daß Geld, nicht die Wahrheit, die Wissen­schaft steuert — selbst auf Kosten der Gesundheit und der Leben der Bürger der Nation.

„Ich habe mit der Wissen­schaft ange­fangen, weil es Spaß machte”, meinte sie, „und ich würde sehr gerne zurück­gehen und weitere Studien machen, aber ich habe keinen Glauben mehr an die Inte­grität des Systems. Ich finde, die Forschung ist voll­kommen kontrol­liert.” Wenn jemand irgend­welche Zweifel daran hegt, daß große Summen von Firmen­geldern und poli­tische Schläge wirklich ausrei­chend Einfluß liefern, um die Wissen­schaftler und respek­tierten Ärzte zu veran­lassen, poten­tiell gefähr­liche Behand­lungen für ihre Patienten zu billigen, sollte er doch die Ergeb­nisse berück­sich­tigen, die im Artikeln vom 8. Januar im New England Journal of Medicine(NEJM)[6] veröf­fent­licht wurden. Das Journal enthüllte ihre Befragung von Doktoren zugunsten und gegen ein beson­deres Medi­kament, welches bewie­se­ner­maßen gefährlich ist (in diesem Fall Kalzium-Blocker, die einen signi­fi­kanten Anstieg von Brust­krebs­risiko bei älteren Frauen zeigen). „Unsere Ergeb­nisse”, sagte das Journal, „zeigen eine starke Verbindung zwischen den Posi­tionen, welche die Autoren über die Sicherheit der Kalzium-Blocker veröf­fent­licht haben und deren finan­zielle Verbindung zu den phar­ma­zeu­ti­schen Herstellern.”

Als Dr. Mullenix von The WINDS gefragt wurde, wo sie denn jetzt mit ihren Forschungen weiter­zu­machen plant, sagte sie, daß sie nicht viel Hoffnung hat, daß es einen Platz gäbe der nicht „Angst vor Fluorid oder dem Drucken der Wahrheit hat.”

Das Ender­gebnis der dunklen Odysee von Dr.phil. Mullenix und ihrer Reise durch den Albtraum der Fluorid-Industrie ist im Wesent­lichen eine ruinierte Karriere einer bril­li­anten Wissen­schaft­lerin, weil es nicht „deren Art von Wissen­schaft” ist.

VORWISSEN

Es ist durch die Ergeb­nisse der einst geheimen Dokumente, die Griffiths und Bryson erhalten haben, offen­sichtlich geworden, daß die Forschung von Dr. Mullenix nicht die erste war, die die Gefahren des Fluorids entdeckte. „Die ursprünglich geheime Version — diese Reporter haben sie bekommen — einer Studie aus dem Jahre 1948, veröf­fent­licht durch Wissen­schaftler vom Programm-F [der Deckname, der den Fluorid-Studien gegeben wurde], welche im Journal der Ameri­ka­ni­schen Zahn­me­di­zi­ni­schen Verei­nigung veröf­fent­licht wurde, zeigt, daß Beweise der gesund­heits­ab­träg­lichen Wirkungen von Fluorid durch die Atomenergie-Kommission (AEC) der USA — welche für die mäch­tigste Behörde des Kalten Krieges gehalten wird — aus Gründen der natio­nalen Sicherheit zensiert wurde.” Man muß nöti­ger­weise fragen, was die wahr­ge­nommene Bedrohung für die nationale Sicherheit gewesen wäre, wenn Fluorid durch die ameri­ka­nische Zahn­me­di­zi­nische Verei­nigung für giftig befunden worden wäre. Haben sie viel­leicht eine poten­tielle Bedrohung durch das ameri­ka­nische Volk erwartet?

„…Bis zu achzig Prozent in manchen Städten”, fährt der Artikel von Griffiths und Bryson fort, „haben nun dem Natio­nalen Forschungsrat zufolge Zahn-Fluorosis, das erste Anzeichen einer übermä­ßigen Aussetzung durch Fluorid. (Die Zeichen sind weißliche Flecken oder Punkte, besonders auf den Vorder­zähnen, oder dunkle Punkte oder Streifen in den ernsteren Fällen).”

Dr. William Hirzy, ein Organik-Chemiker und leitender Wissen­schaftler bei der Umweltrisiko-Einschätzung der EPA wurde ursprünglich in die Fluorid-Sache verwi­ckelt „in einer Ange­le­genheit der Berufs­ethik, als einer der EPA-Wissenschaftler zu uns kam und sich beschwerte, weil er einen Federal Register-Eintrag schreiben sollte, mit welchem er ziemliche mora­lische Schwie­rig­keiten habe.” Der Wissen­schafter protes­tierte, daß „die Behörde von mir wollte, daß ich diesen Eintrag mache, welcher bestimmt, daß es völlig o.k. ist Zähne zu haben, die aussehen, als ob man Stein– und Teer­brocken kaut. Ich hab damit wirklich ein Problem”, erzählte er Hirzy.

Ein Eintrag einer beab­sich­tigten Regu­lation ins Federal Register bedeutet, daß nach einer fest­ge­legten Zeit der Eintrag praktisch ein Gesetz wird und entweder in das Gesetzbuch der Bundes­re­gu­la­tionen (CFR) oder das Gesetzbuch der Verei­nigten Staaten (USC) aufge­nommen wird. Dieser Prozeß ist eine häufig genutzte Methode der Gesetz­bildung unter Umgehung des verfas­sungs­mä­ßigen Gesetz­ge­bungs­pro­zesses. Es wird zu dem, was man „Verwal­tungs­gesetz” nennt.

„Zu der Zeit”, sagte Hirzy, „hat die EPA ihre Trink­was­ser­stan­dards für Fluorid aktua­li­siert und war dabei, einen Eintrag heraus­zu­geben, daß vier Milli­gramm pro Liter ein annehm­bares Niveau für Fluorid im Trink­wasser sei.” Das große Problem damit ist, erklärte Hirzy, „daß die Zähne einer deut­lichen Zahl von Leuten, die dieser Konzen­tration ausge­setzt würden, wegen ernster Zahn-Fluorosis zerfressen, gesprungen und verfleckt würden… Die Behörde [EPA] meint, dies sei keine Gesund­heits­aus­wirkung, sondern nur kosme­tisch. Ganz offen”, protes­tierte Hirzy, „es erscheint nicht gerade als eine mora­lische Position für uns, zu sagen, daß wenn ihre Zähne nicht arbeiten — wenn sie gesprungen, zerfressen und ausge­fallen sind — dann sei das keine Gesundheitsauswirkung.

Die Behörde” erzählte Hirzy The WINDS, „nahm die Position wegen der ausdrück­lichen Worte des Gesetzes für sicheres Trink­wasser ein, welches ausdrückt, daß die EPA Standards setzen muß, die mit einem ange­mes­senen Sicher­heitsraum gegen negative Gesund­heits­aus­wir­kungen schützen.” Also wollen sie Dr. Hirzy zufolge sagen, daß „ernste Zahn-Fluorosis keine negative Gesund­heits­aus­wirkung ist” Wenn man im Wesent­lichen bloß sagt, daß es keine negative Gesund­heits­aus­wirkung ist, dann fügt man sich effektiv dem Gesetz, indem man mit Defi­ni­tionen jongliert.

Das ernste Problem mit dem System ist, erklärte Hirzy, daß die EPA keine gesetz­mäßig manda­tierte Orga­ni­sation ist und deswegen kann sie nicht [oder soll nicht] Gesetze machen, sondern kann nur der Exekutive der Regierung ratschlagen. Das Dilemma entsteht, wenn was auch immer für eine Verwaltung zur Behörde kommt und sagt, „Wir wollen, daß Sie schreiben, daß die Wissen­schaft diese bestimmte Entscheidung unter­stützt, was auch immer es sei, und da habe ich den Schluß­strich gezogen und gesagt, „Keine Chance, so was machen wir nicht mit… Sie können uns nicht über die Wissen­schaft lügen lassen.” Das macht uns zu Komplizen der Täuschung. Wir wollen nicht die Nürn­berger Vertei­digung anrufen müssen” (d.h. „Ich habe nur Befehle befolgt.”).

Hirzy sagte, daß die EPA in Wahrheit damit davon­kommt, einen Standart fest­zu­legen welcher effektiv die Zähne von vielen ruiniert, die fluo­rid­be­han­deltes Wasser trinken, weil obwohl „es weit­be­kannt ist, daß mit vier Milli­gramm pro Liter ernst­hafte Fluorosis ausgelöst wird, dies der in Kraft gesetzte Standard ist.”

Ein wesentlich bedro­hen­deres Vorzeichen ist, sagte Hirzy, daß es weit davon entfernt ist, lediglich kosme­tische Auswirkung zu haben, „was in den Zähnen vorgeht ist ein Fenster zu dem, was in den Knochen vorgeht. Was Fluorid in der hydroxy-Epitit-Struktur der Zähne anrichtet, macht es in denselben Struk­turen der Knochen. Es ist nun wohl­be­kannt daß Fluorid mangel­hafte Knochen verur­sacht, zerbrech­licher, grund­sätzlich das anstellt, was deutlich in den Zähnen zu sehen ist.” Eine Art künst­licher Ostereoporose.

„Es ist eine entsetz­liche Situation” behauptet der EPA-Wissenschaftler, wenn man fluo­rid­be­han­deltes Haus­halts­trink­wasser mit solchen Konzen­tra­tionen hat, daß die Behörde die Eltern infor­mieren muß, daß sie „nicht erlauben sollten, daß ihre Kinder vier Milli­gramm pro Liter trinken, und wenn sie das in ihrer Wasser­ver­sorgung haben, sollten sie sich eine alter­native Quelle suchen.” Sieht es nicht ein wenig seltsam aus, daß die Regierung die Beigabe einer Chemi­kalie auto­ri­siert, die scheinbar den Kinder­zähnen hilft und dann den Eltern erzählt, daß sie den Kindern nicht erlauben sollten, es zu trinken? Wo sind wir denn hier?

Das Fluorid, daß zum Trink­wasser beige­geben wird, ist Hirzy zufolge so giftig, daß wenn man eine Dosis „von der Menge einer halben 500mg-Vitamin-C-Tablette am Morgen einnehmen würde, dann wäre man tot, lange bevor die Sonne untergeht. Wenn man von etwas von derart giftiger Wirkung spricht”, sagte er, „ist es unrea­lis­tisch zu denken, daß die einzige negative Wirkung davon der Tod sei. Es muß etwas in den Zellen geschehen, was diese Wirkung verursacht.”

Als Beweis dafür, daß die Regierung seit über 60 Jahren Bescheid weiß, daß Fluorid ein Gesund­heits­risiko ist, zitiert Hirzy aus einem Artikel „von 1934, in welchem die Ameri­ka­nische Zahn­me­di­zi­nische Verei­nigung das Thema sehr sachlich behandelt hat. Der Artikel nennt Fluorid ein allge­meines proto­plas­mi­sches Gift.”

Dr.phil. Robert Carton, zwanzig Jahre bei EPA und nun als Wissen­schaftler bei der Armee ange­stellt, behauptet, daß „am 7. Juli 1997 die EPA-Wissenschaftler, Inge­nieure und Anwälte, welche die wissen­schaft­lichen Daten für das Gesetz für sicheres Trink­wasser und andere EPA-Regulationen zu schätzen wissen, gegen die Praxis aufge­zeichnet wurden, öffent­liches Trink­wasser mit Fluorid zu versetzen.”

Eine Frage: Wenn die Umwelt­schutz­be­hörde das Recht hält, praktisch das Land eines Menschen zu beschlag­nahmen, weil ein wenig davon etwas durch­ge­weicht ist — sie nennen das Sumpf­ge­biete — warum üben sie dann nicht diese Macht aus um die Entfluo­ri­di­sierung des Trink­wassers durch­zu­setzen, welches sie für unsicher erklärt haben? Spielt Geld da eine Rolle?

Dr. Carton infor­mierte dieses Büro, daß Fluorid an sich nicht die einzige Gefährdung durch seine Einleitung ins städ­tische Trink­wasser ist. „Ein wirk­liches Risiko liegt in der Tatsache, daß fluor­kie­sel­saure Säure das Blei aus den Rohr­lei­tungen löst. Eine Reihe von Orten im Land”, sagte Dr. Carton, „Seattle ist einer, Thermont, Maryland … als die aufgehört haben, Fluorid ihrem Wasser beizu­geben, fielen die Bleiwerte auf die Hälfte.”

Das Problem mit den Daten, die benutzt wurden, die Sicherheit von Fluorid zu bestimmen, sagte Carton, ist daß sie alle auf den ursprüng­lichen Zahlen basieren, die der für die Fluorid-Sicherheit des Manhattan-Projekts verant­wort­liche Chef­wis­sen­schaftler Dr. Harold Hogde präsen­tierte. Er fälschte, oder, wie es Carton ausge­drückt hatte, „frisierte die Zahlen”, damit seine Daten zu dem paßten, was die Regierung wollte.

Zusätzlich zu dem dentalen und Knochenbau-Schäden, die Fluorid verur­sacht, zitiert Dr. Carton auch Forschungen, die behaupten, daß ein bestimmter Anti­körper (Immu­no­glo­bulin, IgM), welcher bei Patienten mit bestimmten Arten von Gehirn­tu­moren fehlt, auch im Blut der unter­suchten Personen mit erhöhten Fluorid-Werten fehlt. Dies führt viele zu der Annahme, daß solche Gehirn­tumore viel wahr­schein­licher unter Personen auftreten, die Fluorid-Verbindungen in ihrer Diät konsu­mieren. Da viele Frucht­saft­kon­zen­trate und Nahrungsmittel-Sachen mit fluo­rid­be­han­deltem Wasser verar­beitet werden, werden solche erhöhten Blutwerte sehr viel mehr üblich.

SCHON GENUG? NEIN, ES GIBT NOCH EINS DRAUF

In einer Studie, die letzten Oktober in den Annalen der New York Academy of Sciences[7] veröf­fent­licht wurde, machte Dr. Robert L. Isaacson eine Zahl von verblüf­fenden Enthül­lungen über diesen Giftmüll in unserem Wasser. Isaacson berichtet:

„Wohl die erschre­ckenste Beob­achtung unseres ersten Expe­ri­ments war die hohe Sterb­lich­keitsrate in der Tier­gruppe, welche die geringste Dosis AlF3 [Alumi­ni­um­fluorid] erhielt. Verschie­denen Ratten-Gruppen wurden drei verschiedene Mengen von AlF3 in doppelt destil­liertem Trink­wasser gegeben: 0.5ppm, 5ppm und 50ppm ab einem Alter von vier Monaten. Eine vierte Gruppe erhielt nur das destil­lierte Wasser.”
Das Expe­riment dauerte nur 45 Wochen, aber Isaacson legte dar, daß „80% der Ratten [der Gruppe mit der nied­rigsten Konzen­tration] vor dem Ende des Expe­ri­ments gestorben sind” was die höchste Sterb­lich­keitsrate von allen war. „Die Ratten der Gruppe mit der nied­rigsten Dosis sind nicht nur öfter gestorben im Verlaufe des Expe­ri­ments, sondern sie sahen auch recht erbärmlich aus vor ihrem Tode. Sie hatten viel dünneres Haar als die in den anderen Gruppen, und die bloße Haut war gebräunt, gesprenkelt und schuppig. Ihre Zähne und Krallen waren übermäßig dunkel.” Folge­studien, sagte der Wissen­schaftler „zeigten die gleiche Sterb­lich­keitsrate.” Die Studie fährt fort zu sagen, daß in nach­träg­lichen Forschungen niedrige Niveaus der gleichen Art von Fluorid, welches dem Trink­wasser beigefügt wird, „ebenfalls die Freigabe von Al in gehirn­schä­di­gender Menge erlaubt.”

Ein anderes bekanntes Ergebnis der Gruppe um Isaacson war die deutliche Redu­zierung der Zellen des Ammons­horns, dem Teil des Gehirns, welches wie ein Haupt­pro­zessor eines Computers arbeitet, den anderen Teilen sagt, was zu tun ist und wie sie zu funk­tio­nieren haben. Das Ammonshorn ist der haupt­säch­liche Entschei­dungs­fin­dungsteil des Gehirns, ein Schaden daran verur­sacht, daß das Opfer unter­wür­figer und weniger aufmüpfig seiner Umwelt gegenüber ist. Man könnte logisch fragen, ob dies nicht ein wichtiger Grund für den Anstoß der Regierung für eine univer­selle Fluo­rid­be­handlung ist.

Im Gehirn der Versuchs­tiere mit der niedrigen Dosis beob­achtete Isaacson eine Verwirrung der kapil­laren Blut­gefäße, redu­zierte Sauer­stoff­auf­nahme zusammen mit den eigen­ar­tigen kris­tal­linen Struk­turen, welche alle identisch sind mit jenen, die bei Alzheimer-Opfern gefunden wurden. Dr. Isaacsons Forschung zeigt auf, daß Alzheimer-ähnliche Wirkungen aus dem Transport von Aluminium ins Gehirn resul­tieren und die hohen Todes­raten aus der Giftigkeit des Fluorids.

Aluminium wurde natürlich bereits vorher mit der Alzheimer’schen Krankheit in Verbindung gebracht, aber wie kommt die Verbindung zwischen Fluo­rid­be­handlung des mensch­lichen Trink­wassers und dem Vorhan­densein von Alumi­ni­um­fluorid zustande? Den Doktoren Carton und Burg­stahler zufolge ist Fluorid das elek­tro­che­misch aktivste aller Bauteile, es hat eine starke Neigung, metal­lische Verbin­dungen zu bilden, wann immer fluo­rid­be­han­deltes Wasser mit so etwas wie z.B. einem Aluminium-Kochgefäß in Kontakt kommt. Ergo: Da entsteht Alumi­ni­um­fluorid beim Kochen mit solchen Gefäßen, beim Gebrauch von flou­rid­be­han­deltem Wasser und nicht zufällig wird Dr. Robert Carton, dem früheren EPA-Wissenschaftler zufolge, Aluminium in der städ­ti­schen Wasser­rei­nigung verwendet.

„Eine zufällige Beob­achtung von möglicher Bedeutung muß erwähnt werden”, ergänzt das Forschungs­papier.
„Krank­hafte Verän­de­rungen wurden in den Nieren der Tiere sowohl der A1F3–Gruppe als auch in der NaF-Gruppe [Natri­um­fluorid] gefunden.” als ob das nicht schon genug wäre, beob­achtete das Forschungsteam eine „allge­meine Beein­träch­tigung der Immun­fä­hig­keiten der behan­delten Subjekte.” Sie haben auch heraus­ge­funden, daß die Todesrate unter jenen mit Alumi­ni­um­fluorid behan­delten Tieren anstieg, welche Streß durch eine Trai­nings­kon­trolle ausge­setzt wurden.

Die Forschung zeigt klar auf, daß die Anwe­senheit von Fluorid nicht nur die Fähigkeit des Körpers reduziert, Nahrung und Sauer­stoff zu verwerten, sondern auch aktiv die Fähigkeit des Kreis­laufs beein­trächtigt, seinen Abfall auszu­scheiden. Dies erzeugt einen scheinbar syner­gis­ti­schen Angriff auf die Gesundheit durch die Vergiftung des Körpers mit seinen eigenen giftigen Ausschei­dungen, während die Effek­ti­vität, Nahrung zu verwerten, beein­trächtigt wird, welche ihm bei der Entgiftung helfen würde.

Ange­sichts

  • der überwäl­ti­genden Daten, daß Fluorid nicht nur nicht nützlich, sondern sogar extrem schädlich ist;
  • der zuver­läs­sigen Beweise, daß die Regierung dies seit über 60 Jahren weiß;
  • der fort­wäh­renden Fluo­rid­be­handlung des Trink­wassers ameri­ka­ni­scher Städte

wird der unheil­volle Anspruch umso glaub­wür­diger, der in den Proto­kollen der Weisen von Zion bekannt­ge­macht wurde:

Wir werden dem Arbeiter als die Befreier von seiner Unter­drü­ckung erscheinen, indem wir ihm vorschlagen, in die Reihen unserer Armeen von Sozia­listen, Anar­chisten und Kommu­nisten einzu­treten.
… Der Adel, der nach gesetz­lichem Recht die Arbeits­kraft der Arbeiter in Anspruch nahm, hatte ein Interesse daran, daß die Arbeiter gut genährt, gesund und kräftig waren. Unser Interesse verlangt gerade im Gegenteil die Verschlech­terung der Lage der Nicht­juden. Unsere Macht beruht auf dem dauernden Hunger und der Schwäche des Arbeiters, weil er dadurch unserem Willen unter­worfen ist, und er weder Kraft noch Energie haben wird, sich unserem Willen zu widersetzen.

VERWEISE:

  1. „Fluorid, Zähne und die Atombombe”, Griffiths & Bryson, 1997. Der Autor Griffiths bezeugt, daß diese URL eine genaue Repro­duktion ihres Artikels darstellt.
  2. Dr.med. John R. Lee, Artikel: „Die Wahrheit über die vorge­schriebene Fluo­ri­di­sierung”, 15. April 1995.
  3. Überblick über die Vorteile und Risiken von Fluorid”, Abteilung für Gesundheit und mensch­liche Dienst­leis­tungen, Februar 1991, S. 7 & S. 31.
  4. The Journal of the Canadian Dental Asso­ciation, Band 53, S.763ff, 1987.
  5. Giftigkeit von Natri­um­fluorid für die Nerven bei Ratten”, Mullenix, P. Neuro­to­xi­ko­logie und Tera­to­logie, 17(2), 1995.
  6. The New England Journal of Medicine — 8. Januar 1998 — Band 338, Nummer 2 [SONDERARTIKEL] „Inter­es­sen­kon­flikt in der Debatte über Kalzium-Blocker”, Henry Thomas Stelfox, Grace Chua, Keith O’Rourke, Allan S. Detsky.
  7. Annalen der New York Academy of Sciences, ;Band 825 „Neuro­pro­tektive Faktoren, Dritte Inter­na­tionale Konferenz”. Titel: „durch Gift ausge­löste Blut­ge­fäß­ein­schlüsse durch chro­nische Aufnahme von Aluminium und Natri­um­fluorid und ihre Impli­ka­tionen bei Dementia”. Robert L. Isaacson et al., S.152ff

Weiteres Material:

FLUORID: Prote­gierter Schad­stoff oder Wunder­mittel? Eine sehr ausführ­liche Quelle von wissen­schaft­lichen Papieren, die über die Fluo­rid­be­handlung veröf­fent­licht wurden.

Dr.phil. Robert J. Carton, früherer EPA-Wisenschaftler, Artikel: „Korruption und Betrug bei der EPA

Die folgenden Quellen scheinen gültig zu sein, aber The WINDS war nicht in der Lage, ihre Authen­ti­zität zu überprüfen und erhebt keinen Anspruch darauf, mit der Ausnahme, daß dieses Büro sicher­ge­stellt hat, daß Dr. William L. Marcus tatsächlich bei der EPA ange­stellt ist.

Dr.med. Richard G. Foulkes, Artikel: „Jubileum oder Schande? Fünfzig Jahre Fluo­rid­be­handlung (1945–1995)”

Dr.phil. William L. Marcus, Leitender wissen­schaft­licher Berater, Amt für Wissen­schaft und Tech­no­logie US-Umweltschutzbehörde. Brief

Geschrieben 30.1.98.

*** Aktua­li­siert am 13.11.98, um die Geschicht­liche Reihen­folge zu korri­gieren und zu verdeutlichen.

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