Archive for the ‘Gesundheit’ Category

Die größte Zahl der Menschen stirbt keines natür­li­chen Todes, sondern mordet sich selbst durch eine verkehrte Lebens­weise.

Seneca

Die medi­zi­ni­sche Wissen­schaft hat in den letzten Jahr­zehnten so ungeheure Fort­schritte gemacht, daß es praktisch keinen gesunden Menschen mehr gibt.”

Aldous Huxley

Die verborgenen Hintergründe der Jane-Bürgermeister-Kampagne

Mittwoch, November 18th, 2009

von Michael Leitner 15.11.2009
Quelle: http://virushauptquartier.de/JB.pdf
Harmlose oder nicht existente Viren wie H5N 1 („Vogel­grippe”) und H 1 N 1 („Schwei­ne­grippe”) seien eine Bio-Waffe. Dies ist das Fundament der Straf­an­zeige, mit der Jane Bürger­meister (JB) seit Monaten die alter­na­tiven Medien über­schwemmt. Namhafte alter­na­tive Medi­en­ma­cher haben sich dieser Per­son ange­nommen, JB dominiert derzeit die Kritik an der „Pandemie”-Impfung. Kein Zufall, sondern die perfekte Arbeit einer profes­sio­nellen PR-Agentur, die sich mit der JB-Kampagne aus einem finan­zi­ellen Engpass zu befreien versucht!

Erstaun­lich dabei ist, dass es niemandem unter den alter­na­tiven Wirk­lich­keits­ma­chern auffiel, wie absurd es ist, harmlose Viren als Bio-Waffe zu verkaufen. Ebenso hat sich niemand von Frau Bürger­meister Beweise für die angeblich in Impf­stoffen enthal­tenen Nano-Chips vorlegen zu lassen. Auch hat bis jetzt niemand Fakten von JB zu den angeblich in Grie­chen­land, Schweiz und Frank­reich geplanten Zwangs­imp­fungen verlangt. Statt dessen springen sie auf die JB-Welle auf und verbreiten falsche Infor­ma­tionen. Erste Aufgabe eines Jour­na­listen aber ist es, Quellen zu prüfen und Behaup­tungen zu veri­fi­zieren. Und das hat im Fall JB keiner auch nur im Ansatz gemacht. Statt dessen hat jeder die Anzeige der JB (Original s.u.) für voll genommen und sie wieder und wieder unkri­tisch verbreitet. (mehr …)

Stefan Lanka — Pandemie ohne Virus. Im Impfstoff ist nur NANO drin.

Freitag, November 6th, 2009

Das am 21.10.2009 vom Bundes­um­weltamt (BUA) veröf­fent­lichte Hinter­grund­pa­pier „Nano­technik für Mensch und Umwelt – Chancen fördern und Risiken mindern“, sowie dessen Hinter­grund­pa­pier von August 2006 „Nano­technik: Chancen und Risiken für Mensch und Umwelt“ bestätigt unsere Aussagen über die Wirkung der NANO-Partikel in den Pandemie-Impf­stoffen bis ins Detail.

Sogar der Mecha­nismus der irrever­si­blen Zerstö­rung unseres „zweiten Erbgutes“ in den Mito­chon­drien, den Kraft­werken in unseren Zellen, eine der beiden Achil­les­fersen der Mensch­heit, wird explizit erwähnt.

Der geplante und nun anlau­fende Versuch der Zerstö­rung der Euro­päi­schen Zivi­li­sa­tion durch die als „Wirk­ver­stärker“ vernied­lichten NANO-Partikel (genannt AS03 und MF59) in den euro­päi­schen Pandemie-Impf­stoffen ist damit nach­voll­zieh­bare Realität geworden. In den USA sind sie in den Impf­stoffen verboten, dort aber vom Pentagon entwi­ckelt und an mindes­tens 150.000 US-Soldaten getestet worden (siehe Beitrag „Die Wahrheit hinter den Pandemie-Impf­stoffen“ in dieser Ausgabe von LmZ),

Die aus Schweden gemel­deten sog. Neben­wir­kungen, wo die Pandemie-Zwangs-Impfung schon startete, decken sich mit unseren Vorher­sagen und den Beschrei­bungen der Wirkung der NANO-Partikel durch das BUA. Auch dort wurden die Nano-Partikel in den Pandemie-Impf­stoffen nicht bekannt gegeben.

Diese Wirkung der NANO-Partikel in den Impf­stoffen wurde und wird von der US-Ameri­ka­ni­schen Seuchen­be­hörde (CDC), von der ALLE Auffor­de­rungen zur Durch­füh­rung der Pandemie kommen, als Wirkung der Influenza-Viren bezeichnet. (mehr …)

BSE/AIDS/Hepatitis C — Infektions- oder Intoxikations­krankheiten?

Montag, Dezember 8th, 2003

Von Dr. med. Claus Köhnlein
Mitglied des AIDS Advisory Panels von Südafrikas Staats­prä­si­dent Thabo Mbeki
Über­nommen von der Website aids-kritik.de
Buch­emp­feh­lung: Mythos HIV von Michael Leitner

Will man unserer Stan­des­presse und auch der allge­meinen Presse folgen, so wird die Welt zurzeit wieder­holt von neuen großen Seuchen geschüt­telt. Erst AIDS, dann Hepatitis C, jetzt BSE. Diese neuen großen Seuchen unter­scheiden sich von den alten Seuchen der Vergan­gen­heit wie Pest, Cholera, in einem Punkt ganz wesent­lich: Die Zahl der Betrof­fenen ist vergleichs­weise klein. Während die alten Seuchen ganze Städte ruinierten, ist die Zahl der tatsäch­lich Erkrankten bei den „neuen großen Seuchen” verschwin­dend klein. So sehen wir bei AIDS 2000 „Neuin­fek­tionen” (HIV-Anti­körper-Positive) pro Jahr und 600 Todes­fälle, die Hepatitis C hat zu keiner signi­fi­kanten Zunahme von Leber­zir­rhosen geführt und was BSE betrifft, so haben wir zurzeit noch nicht einen einzigen klini­schen Erkran­kungs­fall in unserem Land, während die Presse seit Wochen von einer BSE-Krise bzw. Epidemie redet.

Der seuchen­ar­tige Charakter dieser neuen Epidemien kommt durch ein mole­ku­lar­bio­lo­gi­sches Phänomen zustande, nämlich durch soge­nannte Test­ex­plo­sionen. Die Mole­ku­lar­bio­logie ist mitt­ler­weile in der Lage mittels PCR (Poly­me­rase Chain Reaction) kleinste Mengen von DNA oder RNA aufzu­spüren und dagegen Anti­körper zu bauen. Ob das, was bei dem Menschen oder Tier isoliert wurde aber tatsäch­lich ursäch­lich mit dem klini­schen Krank­heits­bild zusam­men­hängt ist rein hypo­the­tisch. Dies ist besonders schön am Beispiel BSE zu sehen, wo es jetzt auch zu einer Test­epi­demie gekommen ist und bisher noch nicht einmal ein klini­sches Krank­heits­bild (eine verrückte Kuh) aufge­taucht ist. Da die Krank­heits­bilder meist fehlen müssen uferlose Latenz­zeiten postu­liert werden, bis hin zu 55 Jahren. (Infektion mit dem „BSE Agent” bis zum Ausbruch von nv CJIK). Doch zunächst zu AIDS, der ersten neuen großen Seuche.

AIDS

AIDS mani­fes­tierte sich Anfang der 80-er Jahre in San Francisco und betraf ausschließ­lich Homo­se­xu­elle, die im Alter von 30 Jahren an einer PCP (Pneu­mo­zystis Carinii Pneumonie) erkrankten und zum Teil auch starben. Diese ersten von Dr. Gottlieb publi­zierten Patienten hatten eines gemein; sie waren homo­se­xuell, und sie waren schwer drogen­ab­hängig. (Kokain, Amphet­amin und Amyl­ni­trite). Amyl­ni­trit ist eine Sexdroge, die fast ausschließ­lich in homo­se­xu­ellen Kreisen benutzt wird und die in großen Mengen per Inha­la­tion zugeführt wird. Nitrate sind in Tier­ver­such­tests und auch in der Lympho­zy­ten­kultur nach­weisbar, immu­no­to­xisch und zyto­to­xisch sowie cance­rogen (Quelle: NIDA, National Institute of Drugabuse). Bevor das Akronym AIDS geboren war hieß das Syndrom GRID (Gay related inimun­de­fi­ci­ency). In den ersten Jahren ging man von einer Lifestyle-Erkran­kung aus, da es offen­sicht­lich war, daß AIDS nur in bestimmten Kreisen (Homo­se­xu­ellen, die den „Fast-Lane-Lifestyle” führten) vorkam. 1983 wurde dann von der damaligen ameri­ka­ni­schen Gesund­heits­mi­nis­terin auf einer Pres­se­kon­fe­renz verkündet, daß ein US Rese­ar­cher ein Retro­virus entdeckt habe, das der wahr­schein­liche Erreger von AIDS sei. Am nächsten Tag stand in allen Zeitungen, daß ein US-Rese­ar­cher die Ursache von AIDS entdeckt hatte. Das Wort „wahr­schein­lich” war vergessen worden. Seitdem wird nur unter der Sicht­weise der Virus­hy­po­these geforscht und thera­piert. Mit anderen Worten es wird seit 17 Jahren der Frage nach­ge­gangen wie HIV AIDS verur­sacht, die Frage ob HIV AIDS verur­sacht darf nicht mehr gestellt werden. (mehr …)

Zucker die süße Sucht

Mittwoch, Juni 11th, 2003

Entnommen aus Warum braucht unsere Gesell­schaft Gesund­heits­auf­klä­rung?

  1. Warum verfallen Millionen Menschen so schnell diesen Genuß­mittel?
  2. Die Vorteile
  3. Die Nachteile
  4. Resümee (Nutzen für die Industrie)

1. Warum verfallen Millionen Menschen so schnell diesen Genußmittel?

Das Dilemma fängt schon in frühesten Kinder­jahren an (schon Baby­nah­rung ist gesüßt). Man gibt kleinen Kindern Nasche­reien und erzieht Sie damit regel­recht zur Zucker­sucht. Dieser süße Kick wird nach kurzer Zeit das normalste auf der Welt. Wenn man dann solche Leute (auch Ältere) anspricht, verstehen sie die Welt nicht mehr und wollen auf keinen Fall mehr auf diese Süße Nahrung verzichten. So, oder ähnlich ist es bei den meisten gelaufen, sie kommen nie wieder los, da auch oft das Wissen über Spät­folgen fehlt. Unser großes Problem mit dem Zucker liegt darin, daß wir zuviel davon essen und es oft gar nicht wissen. (verbor­genem Zucker). Viele zum Süßen verwen­dete Stoffe können als Zucker einge­stuft werden, wenn sie auch anders heißen mögen. Wenn auf einer Nahrungs­mit­tel­ver­pa­ckung Saccha­rose an dritter Stelle der Zutaten steht, Sirup an fünfter und Honig an siebter, dann macht man sich gar nicht klar, daß man etwas ißt, das aus rund 50 Prozent Zucker besteht. Einen besonders negativen Anteil hat die tägliche Zucker­wer­bung für alle möglichen Produkte. Diese irre­füh­rende Zucker­wer­bung, die in geschickter Weise den Menschen mit pseu­do­wis­sen­schaft­li­chen (ange­nom­menen) Argu­menten pausenlos einge­redet wird, daß der Genuß von viel Fabrik­zu­cker oder anderen Zucker­pro­dukten gesund sei, je mehr um so besser. Die allgemein geübte Geflo­gen­heit führte zu einer Beru­hi­gung des Gewissens und ließ schließ­lich den Gedanken gar nicht mehr aufkommen, daß daran etwas nicht stimmen könnte. Die unifor­mierte Masse der Menschen glaubt heute tatsäch­lich an die gesund­heits­för­dernde Wirkung des Fabrik­zu­ckers, am Ende mehr dazu.

Ein weiteres Problem der verbor­gene Zucker. Die bedeu­tendste Quelle dafür ist die Stärke. Als Nahrungs­mittel kommen hier Kartof­feln, Mais, Süßkar­tof­feln, Erbsen, Bohnen und Bananen in Frage. Als weitere Quelle kommen Fette hinzu. Alle Fette bestehen zu etwa 10 % aus Glyzerin, das im Körper in Zucker umge­wan­delt werden kann. Zitro­nen­säure aus Oran­gen­saft, Milch­säure aus Butter­milch, Apfel­säure aus Äpfeln können im Körper in Glykogen umge­wan­delt und später als Zucker frei­ge­setzt werden. Und kaum jemand kennt die Zusam­men­hänge, weil es z.B. das Fach Ernäh­rungs­lehre in der Schule nicht gibt. (mehr …)

Wasser : Cola — Ein paar Fakten

Montag, März 4th, 2002

Übersetzt von Kai Hacke­messer am 4.3.2002

Wasser

  1. 75% aller Ameri­kaner sind chronisch dehy­driert (Was auf die Hälfte der Welt­be­völ­ke­rung zutrifft).
  2. Bei 37% aller Ameri­kaner ist der Durstreiz derart schwach, daß er häufig mit Hunger verwech­selt wird.
  3. Selbst geringe Dehy­drie­rung verlang­samt den Stoff­wechsel schon um 3%.
  4. Ein Glas Wasser befrie­digt nächt­liche Hunger­an­fälle bei fast 100% der Diätler, die in einer Studie der Univer­sität Washington unter­sucht wurden.
  5. Wasser­mangel ist der Auslöser Nummer Eins für Tages­mü­dig­keit.
  6. Anlau­fende Studien zeigen an, daß acht bis zehn Glas Wasser pro Tag Rücken- und Gelenk­be­schwerden bei bis zu 80% der Leidenden lindern.
  7. Schon 2% Flüs­sig­keits­ver­lust des Körpers können ein gestörtes Kurz­zeit­ge­dächnis, Schwie­rig­keiten bei den Grund­re­chen­arten und Probleme bei der Fokus­sie­rung eines Bild­schirms oder einer gedruckten Seite auslösen.
  8. Mit dem Genuß von 5 Glas Wasser pro Tag reduziert das Risiko von Dick­darm­krebs um 45%, reduziert außerdem das Risiko für Brust­krebs um 79%, und man hat ein um 50% gerin­geres Risiko, Blsen­krebs zu bekommen.

Drinken Sie jeden Tag soviel Wasser, wie Sie sollten? (mehr …)

ASPARTAM ®

Donnerstag, Januar 31st, 2002

(Zusendung aus dem Internet)

Würden Sie frei­willig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ich bin mir ziemlich sicher, daß Sie das nicht tun werden. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofor­tigen Tod führt! Trinken Sie statt­dessen lieber eine Coke-Light oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Karies-Gefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola? Im allge­meinen verur­sa­chen Nahrungs­mit­tel­zu­sätze keine Hirn­schäden, Kopf­schmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson’sche Krankheit, Alzheimer, Stim­mungs­wechsel, Haut­wu­che­rungen, Blindheit, Hirn­tu­more, Umnach­tung und Depres­sionen oder beschä­digen das Kurz­zeit­ge­dächtnis oder die Intel­li­genz. Aspartam verur­sacht das und noch ca. 90 weitere, durch Lang­zeit­un­ter­su­chungen bestä­tigte Symptome. Sie glauben mir nicht? Lesen Sie weiter!

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Impfungen — Die verheimlichte Geißel der Menschheit

Sonntag, April 9th, 2000

über­nommen von: AEGIS Schweiz, Impf­auf­klä­rung

Impfungen können nicht vor Infek­ti­ons­krank­heiten schützen.
Im Gegenteil: Massen­imp­fungen fügen der Mensch­heit enormen körper­li­chen und seeli­schen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milli­arden verdienen kann.

Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glück­li­ches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geissel der Mensch­heit gefunden zu haben — die Pocken. Inspi­rieren ließ er sich von einem Bericht des grie­chi­schen Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der König­li­chen Gesell­schaft der Wissen­schaften vorgelegt hatte. Darin berich­tete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstan­ti­nopel Tausende von Menschen mit Blattern „gepfropft” habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pocken­blase entnommen und damit die Haut von Gesunden geritzt. Die so Geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen die Krankheit werden.

60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus.

Im Gegenteil: Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infek­ti­ons­träger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkran­kungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25.000 Menschen mehr an den Blattern als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einfüh­rung dieser Impfung Pocken­epi­de­mien mit vielen Toten. Daher wurde die „Inoku­la­tion”, so wurde dieses Impf­ver­fahren genannt, bald verboten.

In jener Zeit also lebte Edward Jenner und war überzeugt, dass es dennoch ein Mittel gegen die  Pocken geben müsse. Die Land­be­völ­ke­rung glaubte damals, wer die harmlosen Kuhpocken über­standen habe, könne nicht mehr an den echten Pocken erkranken. Da der Versuch mit mensch­li­chen Pocken­viren so kläglich fehl­ge­schlagen hatte, versuchte sich Jenner also an Kuhpo­cken­viren. Dazu entnahm er dem Melker­knoten einer Kuhmagd Eiter und ritzte diesen in die Haut seiner Versuchs­per­sonen. Einer von ihnen war der fünf Jahre alte John Baker.

Er starb kurz nach der Impfung. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwan­ger­schafts­monat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pocken­blasen bedeckt war. (mehr …)

JOD — Zuviel davon macht krank

Sonntag, April 2nd, 2000

Quelle: Balance® 3/2000, Online­fas­sung

Die Zahl der durch Jod kranken Menschen in Deutsch­land steigt konti­nu­ier­lich, aber nicht immer wissen die Betrof­fenen, dass ihre Krank­heits­er­schei­nungen auf eine Jod-Unver­träg­lich­keit zurück­gehen. Sie leiden unter einer in extremer Form auftre­tenden Akne, unter Haut­aus­schlägen, Binde­haut­ent­zün­dung, Asthma, Herz­rhyth­mus­stö­rungen, Schlaf­stö­rungen, Ruhe­lo­sig­keit, Depres­sionen, Zappel­beinen, Impotenz, Krebs u.v.a.m. und ahnen nicht einmal, dass eine Über­jo­die­rung in der täglichen Nahrung ihre Krankheit ausgelöst hat. Und sie werden mit ihren Sorgen und Nöten allein gelassen, denn von Ärzten und Gesund­heits­be­hörden wird, was die Jodge­fahren angeht, praktisch keine Aufklä­rungs­ar­beit geleistet. Im Gegenteil vergibt das Bundes­mi­nis­te­rium für Gesund­heit das irre­füh­rende Güte­siegel: Gesünder mit Jodsalz, was eine geradezu fahr­läs­sige, nicht ausrei­chende Aufklä­rung über die Risiken und Neben­wir­kungen bedeutet.
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Krebskrank durch Jod?

Sonntag, April 2nd, 2000

Über den Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und der Aufnahme künstlich jodierter Nahrungsmittel

Quelle: BALANCE® 4/2000, Online­fas­sung

Seit Jahren wird die Jod-Kampagne immer wieder mit Zeitungs­ar­ti­keln und Fern­seh­dis­kus­sionen neu angeheizt, was dazu geführt hat, dass mitt­ler­weile jedes Maß an vernünf­tiger Risi­ko­ab­wä­gung verloren gegangen ist. Ihren vorläu­figen Tiefpunkt erreichte sie mit dem blas­phe­mi­schen Satz: „Unser tägliches Jod gib uns heute,“ mit dem sich die Jodbe­für­worter Pfan­nen­stiel und Hotze im August 1999 im „Wochen­blatt für die Region Obernburg“ zitieren ließen. 1995 hielt die flächen­de­ckende Jodierung in Deutsch­land ihren Einzug und wird als die erfolg­reichste Werbe­maß­nahme der letzten zwanzig Jahre bezeichnet, weil sie sich —  wie es sich für eine gute Werbe­kam­pagne gehört — auf wenige Haupt­aus­sagen beschränkt und diese geradezu einhäm­mernd wieder­holt.

Und so nimmt es nicht wunder, dass ein Großteil der bundes­deut­schen Bevöl­ke­rung der felsen­festen Über­zeu­gung ist, künstlich mit Jod ange­rei­cherte Nahrungs­mittel seien gesund und daher im Super­markt — im Glauben, sie täten das Beste für ihre Gesund­heit — zum jodierten Salz und anderen künstlich jodierten Produkten greifen. Zumal doch auch noch auf vielen von ihnen das Güte­siegel des Bundes­mi­nis­te­riums für Gesund­heit prangt: „Gesünder mit Jodsalz“.

Guten Appetit — Das Jod-Frühstück

Die Jodbe­für­worter scheinen ihr Ziel erreicht zu haben: Das normale bundes­deut­sche Frühstück, schön anzusehen und appe­tit­lich duftend, ist heute zu einer hoch­jo­dierten Mahlzeit geworden: Das Brötchen bzw. Brot ist in der Regel mit jodiertem Salz gebacken, die Butter darauf wurde aus der Milch von Kühen gewonnen, die jodhaltig ist,  weil die Tiere mit jodierten Mine­ral­fut­ter­mi­schungen gefüttert und ihre Euter mit jodhal­tigen Desin­fek­ti­ons­mit­teln behandelt wurden. Ein Belag in Form von Wurst oder Käse enthält Jod gleich doppelt, einmal durch jodiertes Fleisch bzw. Milch und zusätz­lich durch das bei der Weiter­ver­ar­bei­tung verwen­dete jodierte Salz. Auch das Früh­stücksei, von einer deutschen Henne stammend, die jodiertes Futter bekam, bestreut mit Jod-Salz bedeutet: „Jod im Doppel­pack“. — Richtig gefähr­lich kann es dann beim Kaffee werden, sollten Sie ihn „blond“ bevor­zugen. (mehr …)

Fluorid im Trinkwasser — Bürger als Giftmülldeponien?

Dienstag, August 10th, 1999

WERDEN WIR VERGIFTET?

Übersetzt 10.8.99

Origi­nal­ver­sion: hier

Die Menschen stolpern hin und wieder über die Wahrheit, aber die meisten raffen sich auf und laufen weiter, als sei nichts passiert.”

- Winston Churchill -

Es ist ein alter Witz, kein Wasser in der dritten Welt zu trinken. Nun wird auch das Trinken von Wasser in Amerika für unsicher erklärt, und das ist kein Witz. Während das größte Wasser­pro­blem in den unter­ent­wi­ckelten Nationen übli­cher­weise Ruhr ist, ernst aber behan­delbar, ist es in den USA Ratten­gift, welches ins Trink­wasser gelangt — und das nicht verse­hent­lich.

Ausführ­liche Studien, gähnend von jenen ignoriert, die glauben, daß sie von den Medien und verschie­densten zahn­me­di­zi­ni­schen Verei­ni­gungen ordent­lich bedient werden, haben gezeigt, daß der Konsum von Fluorid im Trink­wasser und verschrie­bene Dosen auf verschie­dene Weise außer­or­dent­lich schädlich und ungesund ist.

Ehrbare Forscher von beispiels­weise Harvard und der US-Umwelt­schutz­be­hörde sowie zahl­reiche andere Forschungs­be­auf­tragte haben aufge­zeigt, daß die Fluo­rid­be­hand­lung des Trink­was­sers Gehirn­schäden und anderen körper­liche Schäden hervor­rufen kann und so Abnor­mi­täten wie die folgenden hervor­ruft:

  • Mangelnde Aufmerk­sam­keit-Krankheit (ADD)
  • Hyper­ak­ti­vität oder Passi­vi­täts-Störung — je nachdem, ob die Ausset­zung pre- oder postnatal ist
  • Alzheimer’sche Krankheit oder seniler Schwach­sinn
  • Das Absterben von Gehirn­zellen, die direkt in den Entschei­dungs­prozeß verwi­ckelt sind
  • Gesprun­gene, ange­fres­sene und spröde Zähne und Knochen, ganz zu schweigen von eine poten­ti­elle Haupt­ur­sache der Osteo­po­rose
  • Höhere Raten an Hüft­ge­lenk­brü­chen
  • Reduktion der Intel­li­genz und zuneh­mende Lernun­fä­hig­keit

Die Liste geht weiter mit grund­le­genden und neben­säch­li­chen Schäden und Defekten, die durch die Zugabe einer Substanz hervor­ge­rufen werden, die im Ratten­gift benutzt wird.

In einen 1997 mal ernsthaft zur Veröf­fent­li­chung vorge­se­henen Artikel im New York Times Magazine folgte der unter­su­chende Reporter Joel Griffiths einer verschlun­genen Spur von einst geheimen Doku­menten, die sich zurück bis zum Manhattan-Projekt ausstreckten. In einem nach­träg­li­chen Artikel mit dem Titel „Fluorid, Zähne und die Atombombe”[1] arbeitete Griffiths mit dem Jour­na­listen Chris­to­pher Bryson zusammen, um nicht nur die Ursprünge der Wasser­fluo­rid­be­hand­lung zusam­men­zu­finden, sondern auch deren geheime Begrün­dung und das heim­tü­cki­sche Denken hinter der Einlei­tung dessen in das Trink­wasser der ameri­ka­ni­schen Zweite-Welt-Städte, was nichts weiter als ein Gift­müll­pro­dukt ist. (mehr …)