Archiv für die Kategorie „Gesundheit“

Die verborgenen Hintergründe der Jane-Bürgermeister-Kampagne

Mittwoch, 18. November 2009

von Michael Leitner 15.11.2009
Quelle: http://virushauptquartier.de/JB.pdf
Harmlose oder nicht existente Viren wie H5N 1 („Vogel­grippe”) und H 1 N 1 („Schwei­ne­grippe”) seien eine Bio-Waffe. Dies ist das Fundament der Straf­an­zeige, mit der Jane Bürger­meister (JB) seit Monaten die alter­na­tiven Medien überschwemmt. Namhafte alter­native Medi­en­macher haben sich dieser Per­son ange­nommen, JB dominiert derzeit die Kritik an der „Pandemie”-Impfung. Kein Zufall, sondern die perfekte Arbeit einer profes­sio­nellen PR-Agentur, die sich mit der JB-Kampagne aus einem finan­zi­ellen Engpass zu befreien versucht!

Erstaunlich dabei ist, dass es niemandem unter den alter­na­tiven Wirk­lich­keits­ma­chern auffiel, wie absurd es ist, harmlose Viren als Bio-Waffe zu verkaufen. Ebenso hat sich niemand von Frau Bürger­meister Beweise für die angeblich in Impf­stoffen enthal­tenen Nano-Chips vorlegen zu lassen. Auch hat bis jetzt niemand Fakten von JB zu den angeblich in Grie­chenland, Schweiz und Frank­reich geplanten Zwangs­imp­fungen verlangt. Statt dessen springen sie auf die JB-Welle auf und verbreiten falsche Infor­ma­tionen. Erste Aufgabe eines Jour­na­listen aber ist es, Quellen zu prüfen und Behaup­tungen zu veri­fi­zieren. Und das hat im Fall JB keiner auch nur im Ansatz gemacht. Statt dessen hat jeder die Anzeige der JB (Original s.u.) für voll genommen und sie wieder und wieder unkri­tisch verbreitet. (weiter­lesen…)

Stefan Lanka — Pandemie ohne Virus. Im Impfstoff ist nur NANO drin.

Freitag, 6. November 2009

Das am 21.10.2009 vom Bundes­um­weltamt (BUA) veröf­fent­lichte Hinter­grund­papier „Nano­technik für Mensch und Umwelt – Chancen fördern und Risiken mindern“, sowie dessen Hinter­grund­papier von August 2006 „Nano­technik: Chancen und Risiken für Mensch und Umwelt“ bestätigt unsere Aussagen über die Wirkung der NANO-Partikel in den Pandemie-Impfstoffen bis ins Detail.

Sogar der Mecha­nismus der irre­ver­siblen Zerstörung unseres „zweiten Erbgutes“ in den Mito­chon­drien, den Kraft­werken in unseren Zellen, eine der beiden Achil­les­fersen der Menschheit, wird explizit erwähnt.

Der geplante und nun anlau­fende Versuch der Zerstörung der Euro­päi­schen Zivi­li­sation durch die als „Wirk­ver­stärker“ vernied­lichten NANO-Partikel (genannt AS03 und MF59) in den euro­päi­schen Pandemie-Impfstoffen ist damit nach­voll­ziehbare Realität geworden. In den USA sind sie in den Impf­stoffen verboten, dort aber vom Pentagon entwi­ckelt und an mindestens 150.000 US-Soldaten getestet worden (siehe Beitrag „Die Wahrheit hinter den Pandemie-Impfstoffen“ in dieser Ausgabe von LmZ),

Die aus Schweden gemel­deten sog. Neben­wir­kungen, wo die Pandemie-Zwangs-Impfung schon startete, decken sich mit unseren Vorher­sagen und den Beschrei­bungen der Wirkung der NANO-Partikel durch das BUA. Auch dort wurden die Nano-Partikel in den Pandemie-Impfstoffen nicht bekannt gegeben.

Diese Wirkung der NANO-Partikel in den Impf­stoffen wurde und wird von der US-Amerikanischen Seuchen­be­hörde (CDC), von der ALLE Auffor­de­rungen zur Durch­führung der Pandemie kommen, als Wirkung der Influenza-Viren bezeichnet. (weiter­lesen…)

BSE/AIDS/Hepatitis C — Infektions– oder Intoxikationskrankheiten?

Montag, 8. Dezember 2003

Von Dr. med. Claus Köhnlein
Mitglied des AIDS Advisory Panels von Südafrikas Staats­prä­sident Thabo Mbeki
Übernommen von der Website aids-kritik.de
Buch­emp­fehlung: Mythos HIV von Michael Leitner

Will man unserer Stan­des­presse und auch der allge­meinen Presse folgen, so wird die Welt zurzeit wiederholt von neuen großen Seuchen geschüttelt. Erst AIDS, dann Hepatitis C, jetzt BSE. Diese neuen großen Seuchen unter­scheiden sich von den alten Seuchen der Vergan­genheit wie Pest, Cholera, in einem Punkt ganz wesentlich: Die Zahl der Betrof­fenen ist vergleichs­weise klein. Während die alten Seuchen ganze Städte ruinierten, ist die Zahl der tatsächlich Erkrankten bei den „neuen großen Seuchen” verschwindend klein. So sehen wir bei AIDS 2000 „Neuin­fek­tionen” (HIV-Antikörper-Positive) pro Jahr und 600 Todes­fälle, die Hepatitis C hat zu keiner signi­fi­kanten Zunahme von Leber­zir­rhosen geführt und was BSE betrifft, so haben wir zurzeit noch nicht einen einzigen klini­schen Erkran­kungsfall in unserem Land, während die Presse seit Wochen von einer BSE-Krise bzw. Epidemie redet.

Der seuchen­artige Charakter dieser neuen Epidemien kommt durch ein mole­ku­lar­bio­lo­gi­sches Phänomen zustande, nämlich durch soge­nannte Test­ex­plo­sionen. Die Mole­ku­lar­bio­logie ist mitt­ler­weile in der Lage mittels PCR (Poly­merase Chain Reaction) kleinste Mengen von DNA oder RNA aufzu­spüren und dagegen Anti­körper zu bauen. Ob das, was bei dem Menschen oder Tier isoliert wurde aber tatsächlich ursächlich mit dem klini­schen Krank­heitsbild zusam­men­hängt ist rein hypo­the­tisch. Dies ist besonders schön am Beispiel BSE zu sehen, wo es jetzt auch zu einer Test­epi­demie gekommen ist und bisher noch nicht einmal ein klini­sches Krank­heitsbild (eine verrückte Kuh) aufge­taucht ist. Da die Krank­heits­bilder meist fehlen müssen uferlose Latenz­zeiten postu­liert werden, bis hin zu 55 Jahren. (Infektion mit dem „BSE Agent” bis zum Ausbruch von nv CJIK). Doch zunächst zu AIDS, der ersten neuen großen Seuche.

AIDS

AIDS mani­fes­tierte sich Anfang der 80-er Jahre in San Francisco und betraf ausschließlich Homo­se­xuelle, die im Alter von 30 Jahren an einer PCP (Pneu­mo­zystis Carinii Pneumonie) erkrankten und zum Teil auch starben. Diese ersten von Dr. Gottlieb publi­zierten Patienten hatten eines gemein; sie waren homo­se­xuell, und sie waren schwer drogen­ab­hängig. (Kokain, Amphetamin und Amyl­ni­trite). Amyl­nitrit ist eine Sexdroge, die fast ausschließlich in homo­se­xu­ellen Kreisen benutzt wird und die in großen Mengen per Inha­lation zugeführt wird. Nitrate sind in Tier­ver­such­tests und auch in der Lympho­zy­ten­kultur nach­weisbar, immu­no­to­xisch und zyto­to­xisch sowie cance­rogen (Quelle: NIDA, National Institute of Drugabuse). Bevor das Akronym AIDS geboren war hieß das Syndrom GRID (Gay related inimun­de­fi­ciency). In den ersten Jahren ging man von einer Lifestyle-Erkrankung aus, da es offen­sichtlich war, daß AIDS nur in bestimmten Kreisen (Homo­se­xu­ellen, die den „Fast-Lane-Lifestyle” führten) vorkam. 1983 wurde dann von der damaligen ameri­ka­ni­schen Gesund­heits­mi­nis­terin auf einer Pres­se­kon­ferenz verkündet, daß ein US Rese­archer ein Retro­virus entdeckt habe, das der wahr­schein­liche Erreger von AIDS sei. Am nächsten Tag stand in allen Zeitungen, daß ein US-Researcher die Ursache von AIDS entdeckt hatte. Das Wort „wahr­scheinlich” war vergessen worden. Seitdem wird nur unter der Sicht­weise der Virus­hy­po­these geforscht und thera­piert. Mit anderen Worten es wird seit 17 Jahren der Frage nach­ge­gangen wie HIV AIDS verur­sacht, die Frage ob HIV AIDS verur­sacht darf nicht mehr gestellt werden. (weiter­lesen…)

Zucker die süße Sucht

Mittwoch, 11. Juni 2003

Entnommen aus Warum braucht unsere Gesell­schaft Gesundheitsaufklärung?

  1. Warum verfallen Millionen Menschen so schnell diesen Genußmittel?
  2. Die Vorteile
  3. Die Nachteile
  4. Resümee (Nutzen für die Industrie)

1. Warum verfallen Millionen Menschen so schnell diesen Genußmittel?

Das Dilemma fängt schon in frühesten Kinder­jahren an (schon Baby­nahrung ist gesüßt). Man gibt kleinen Kindern Nasche­reien und erzieht Sie damit regel­recht zur Zucker­sucht. Dieser süße Kick wird nach kurzer Zeit das normalste auf der Welt. Wenn man dann solche Leute (auch Ältere) anspricht, verstehen sie die Welt nicht mehr und wollen auf keinen Fall mehr auf diese Süße Nahrung verzichten. So, oder ähnlich ist es bei den meisten gelaufen, sie kommen nie wieder los, da auch oft das Wissen über Spät­folgen fehlt. Unser großes Problem mit dem Zucker liegt darin, daß wir zuviel davon essen und es oft gar nicht wissen. (verbor­genem Zucker). Viele zum Süßen verwendete Stoffe können als Zucker einge­stuft werden, wenn sie auch anders heißen mögen. Wenn auf einer Nahrungs­mit­tel­ver­pa­ckung Saccharose an dritter Stelle der Zutaten steht, Sirup an fünfter und Honig an siebter, dann macht man sich gar nicht klar, daß man etwas ißt, das aus rund 50 Prozent Zucker besteht. Einen besonders negativen Anteil hat die tägliche Zucker­werbung für alle möglichen Produkte. Diese irre­füh­rende Zucker­werbung, die in geschickter Weise den Menschen mit pseu­do­wis­sen­schaft­lichen (ange­nom­menen) Argu­menten pausenlos einge­redet wird, daß der Genuß von viel Fabrik­zucker oder anderen Zucker­pro­dukten gesund sei, je mehr um so besser. Die allgemein geübte Geflo­genheit führte zu einer Beru­higung des Gewissens und ließ schließlich den Gedanken gar nicht mehr aufkommen, daß daran etwas nicht stimmen könnte. Die unifor­mierte Masse der Menschen glaubt heute tatsächlich an die gesund­heits­för­dernde Wirkung des Fabrik­zu­ckers, am Ende mehr dazu.

Ein weiteres Problem der verborgene Zucker. Die bedeu­tendste Quelle dafür ist die Stärke. Als Nahrungs­mittel kommen hier Kartoffeln, Mais, Süßkar­toffeln, Erbsen, Bohnen und Bananen in Frage. Als weitere Quelle kommen Fette hinzu. Alle Fette bestehen zu etwa 10 % aus Glyzerin, das im Körper in Zucker umge­wandelt werden kann. Zitro­nen­säure aus Oran­gensaft, Milch­säure aus Butter­milch, Apfel­säure aus Äpfeln können im Körper in Glykogen umge­wandelt und später als Zucker frei­ge­setzt werden. Und kaum jemand kennt die Zusam­men­hänge, weil es z.B. das Fach Ernäh­rungs­lehre in der Schule nicht gibt. (weiter­lesen…)

Wasser : Cola — Ein paar Fakten

Montag, 4. März 2002

Übersetzt von Kai Hacke­messer am 4.3.2002

Wasser

  1. 75% aller Ameri­kaner sind chronisch dehy­driert (Was auf die Hälfte der Welt­be­völ­kerung zutrifft).
  2. Bei 37% aller Ameri­kaner ist der Durstreiz derart schwach, daß er häufig mit Hunger verwechselt wird.
  3. Selbst geringe Dehy­drierung verlangsamt den Stoff­wechsel schon um 3%.
  4. Ein Glas Wasser befriedigt nächt­liche Hunger­an­fälle bei fast 100% der Diätler, die in einer Studie der Univer­sität Washington unter­sucht wurden.
  5. Wasser­mangel ist der Auslöser Nummer Eins für Tagesmüdigkeit.
  6. Anlau­fende Studien zeigen an, daß acht bis zehn Glas Wasser pro Tag Rücken– und Gelenk­be­schwerden bei bis zu 80% der Leidenden lindern.
  7. Schon 2% Flüs­sig­keits­verlust des Körpers können ein gestörtes Kurz­zeit­ge­dächnis, Schwie­rig­keiten bei den Grund­re­chen­arten und Probleme bei der Fokus­sierung eines Bild­schirms oder einer gedruckten Seite auslösen.
  8. Mit dem Genuß von 5 Glas Wasser pro Tag reduziert das Risiko von Dick­darm­krebs um 45%, reduziert außerdem das Risiko für Brust­krebs um 79%, und man hat ein um 50% gerin­geres Risiko, Blsen­krebs zu bekommen.

Drinken Sie jeden Tag soviel Wasser, wie Sie sollten? (weiter­lesen…)

ASPARTAM ®

Donnerstag, 31. Januar 2002

(Zusendung aus dem Internet)

Würden Sie frei­willig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ich bin mir ziemlich sicher, daß Sie das nicht tun werden. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofor­tigen Tod führt! Trinken Sie statt­dessen lieber eine Coke-Light oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Karies-Gefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola? Im allge­meinen verur­sachen Nahrungs­mit­tel­zu­sätze keine Hirn­schäden, Kopf­schmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson’sche Krankheit, Alzheimer, Stim­mungs­wechsel, Haut­wu­che­rungen, Blindheit, Hirn­tumore, Umnachtung und Depres­sionen oder beschä­digen das Kurz­zeit­ge­dächtnis oder die Intel­ligenz. Aspartam verur­sacht das und noch ca. 90 weitere, durch Lang­zeit­un­ter­su­chungen bestä­tigte Symptome. Sie glauben mir nicht? Lesen Sie weiter!

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Impfungen — Die verheimlichte Geißel der Menschheit

Sonntag, 9. April 2000

übernommen von: AEGIS Schweiz, Impfaufklärung

Impfungen können nicht vor Infek­ti­ons­krank­heiten schützen.
Im Gegenteil: Massen­imp­fungen fügen der Menschheit enormen körper­lichen und seeli­schen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milli­arden verdienen kann.

Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glück­liches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geissel der Menschheit gefunden zu haben — die Pocken. Inspi­rieren ließ er sich von einem Bericht des grie­chi­schen Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der König­lichen Gesell­schaft der Wissen­schaften vorgelegt hatte. Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstan­ti­nopel Tausende von Menschen mit Blattern „gepfropft” habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pocken­blase entnommen und damit die Haut von Gesunden geritzt. Die so Geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen die Krankheit werden.

60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus.

Im Gegenteil: Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infek­ti­ons­träger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkran­kungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25.000 Menschen mehr an den Blattern als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pocke­ne­pi­demien mit vielen Toten. Daher wurde die „Inoku­lation”, so wurde dieses Impf­ver­fahren genannt, bald verboten.

In jener Zeit also lebte Edward Jenner und war überzeugt, dass es dennoch ein Mittel gegen die  Pocken geben müsse. Die Land­be­völ­kerung glaubte damals, wer die harmlosen Kuhpocken überstanden habe, könne nicht mehr an den echten Pocken erkranken. Da der Versuch mit mensch­lichen Pocken­viren so kläglich fehl­ge­schlagen hatte, versuchte sich Jenner also an Kuhpo­cken­viren. Dazu entnahm er dem Melker­knoten einer Kuhmagd Eiter und ritzte diesen in die Haut seiner Versuchs­per­sonen. Einer von ihnen war der fünf Jahre alte John Baker.

Er starb kurz nach der Impfung. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwan­ger­schafts­monat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pocken­blasen bedeckt war. (weiter­lesen…)

JOD — Zuviel davon macht krank

Sonntag, 2. April 2000

Quelle: Balance® 3/2000, Online­fassung

Die Zahl der durch Jod kranken Menschen in Deutschland steigt konti­nu­ierlich, aber nicht immer wissen die Betrof­fenen, dass ihre Krank­heits­er­schei­nungen auf eine Jod-Unverträglichkeit zurück­gehen. Sie leiden unter einer in extremer Form auftre­tenden Akne, unter Haut­aus­schlägen, Binde­haut­ent­zündung, Asthma, Herz­rhyth­mus­stö­rungen, Schlaf­stö­rungen, Ruhe­lo­sigkeit, Depres­sionen, Zappel­beinen, Impotenz, Krebs u.v.a.m. und ahnen nicht einmal, dass eine Überjo­dierung in der täglichen Nahrung ihre Krankheit ausgelöst hat. Und sie werden mit ihren Sorgen und Nöten allein gelassen, denn von Ärzten und Gesund­heits­be­hörden wird, was die Jodge­fahren angeht, praktisch keine Aufklä­rungs­arbeit geleistet. Im Gegenteil vergibt das Bundes­mi­nis­terium für Gesundheit das irre­füh­rende Güte­siegel: Gesünder mit Jodsalz, was eine geradezu fahr­lässige, nicht ausrei­chende Aufklärung über die Risiken und Neben­wir­kungen bedeutet.
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Krebskrank durch Jod?

Sonntag, 2. April 2000

Über den Zusam­menhang zwischen Krebs­er­kran­kungen und der Aufnahme künstlich jodierter Nahrungsmittel

Quelle: BALANCE® 4/2000, Online­fassung

Seit Jahren wird die Jod-Kampagne immer wieder mit Zeitungs­ar­tikeln und Fern­seh­dis­kus­sionen neu angeheizt, was dazu geführt hat, dass mitt­ler­weile jedes Maß an vernünf­tiger Risi­ko­ab­wägung verloren gegangen ist. Ihren vorläu­figen Tiefpunkt erreichte sie mit dem blas­phe­mi­schen Satz: „Unser tägliches Jod gib uns heute,“ mit dem sich die Jodbe­für­worter Pfan­nen­stiel und Hotze im August 1999 im „Wochen­blatt für die Region Obernburg“ zitieren ließen. 1995 hielt die flächen­de­ckende Jodierung in Deutschland ihren Einzug und wird als die erfolg­reichste Werbe­maß­nahme der letzten zwanzig Jahre bezeichnet, weil sie sich -  wie es sich für eine gute Werbe­kam­pagne gehört — auf wenige Haupt­aus­sagen beschränkt und diese geradezu einhäm­mernd wiederholt.

Und so nimmt es nicht wunder, dass ein Großteil der bundes­deut­schen Bevöl­kerung der felsen­festen Überzeugung ist, künstlich mit Jod ange­rei­cherte Nahrungs­mittel seien gesund und daher im Super­markt — im Glauben, sie täten das Beste für ihre Gesundheit — zum jodierten Salz und anderen künstlich jodierten Produkten greifen. Zumal doch auch noch auf vielen von ihnen das Güte­siegel des Bundes­mi­nis­te­riums für Gesundheit prangt: „Gesünder mit Jodsalz“.

Guten Appetit — Das Jod-Frühstück

Die Jodbe­für­worter scheinen ihr Ziel erreicht zu haben: Das normale bundes­deutsche Frühstück, schön anzusehen und appe­titlich duftend, ist heute zu einer hoch­jo­dierten Mahlzeit geworden: Das Brötchen bzw. Brot ist in der Regel mit jodiertem Salz gebacken, die Butter darauf wurde aus der Milch von Kühen gewonnen, die jodhaltig ist,  weil die Tiere mit jodierten Mine­ral­fut­ter­mi­schungen gefüttert und ihre Euter mit jodhal­tigen Desin­fek­ti­ons­mitteln behandelt wurden. Ein Belag in Form von Wurst oder Käse enthält Jod gleich doppelt, einmal durch jodiertes Fleisch bzw. Milch und zusätzlich durch das bei der Weiter­ver­ar­beitung verwendete jodierte Salz. Auch das Früh­stücksei, von einer deutschen Henne stammend, die jodiertes Futter bekam, bestreut mit Jod-Salz bedeutet: „Jod im Doppelpack“. — Richtig gefährlich kann es dann beim Kaffee werden, sollten Sie ihn „blond“ bevor­zugen. (weiter­lesen…)

Fluorid im Trinkwasser — Bürger als Giftmülldeponien?

Dienstag, 10. August 1999

WERDEN WIR VERGIFTET?

Übersetzt 10.8.99

Origi­nal­version: hier

Die Menschen stolpern hin und wieder über die Wahrheit, aber die meisten raffen sich auf und laufen weiter, als sei nichts passiert.”

- Winston Churchill -

Es ist ein alter Witz, kein Wasser in der dritten Welt zu trinken. Nun wird auch das Trinken von Wasser in Amerika für unsicher erklärt, und das ist kein Witz. Während das größte Wasser­problem in den unter­ent­wi­ckelten Nationen üblicher­weise Ruhr ist, ernst aber behan­delbar, ist es in den USA Rattengift, welches ins Trink­wasser gelangt — und das nicht versehentlich.

Ausführ­liche Studien, gähnend von jenen ignoriert, die glauben, daß sie von den Medien und verschie­densten zahn­me­di­zi­ni­schen Verei­ni­gungen ordentlich bedient werden, haben gezeigt, daß der Konsum von Fluorid im Trink­wasser und verschriebene Dosen auf verschiedene Weise außer­or­dentlich schädlich und ungesund ist.

Ehrbare Forscher von beispiels­weise Harvard und der US-Umweltschutzbehörde sowie zahl­reiche andere Forschungs­be­auf­tragte haben aufge­zeigt, daß die Fluo­rid­be­handlung des Trink­wassers Gehirn­schäden und anderen körper­liche Schäden hervor­rufen kann und so Abnor­mi­täten wie die folgenden hervorruft:

  • Mangelnde Aufmerksamkeit-Krankheit (ADD)
  • Hyper­ak­ti­vität oder Passivitäts-Störung — je nachdem, ob die Aussetzung pre– oder postnatal ist
  • Alzheimer’sche Krankheit oder seniler Schwachsinn
  • Das Absterben von Gehirn­zellen, die direkt in den Entschei­dungs­prozeß verwi­ckelt sind
  • Gesprungene, ange­fressene und spröde Zähne und Knochen, ganz zu schweigen von eine poten­tielle Haupt­ur­sache der Osteoporose
  • Höhere Raten an Hüftgelenkbrüchen
  • Reduktion der Intel­ligenz und zuneh­mende Lernunfähigkeit

Die Liste geht weiter mit grund­le­genden und neben­säch­lichen Schäden und Defekten, die durch die Zugabe einer Substanz hervor­ge­rufen werden, die im Rattengift benutzt wird.

In einen 1997 mal ernsthaft zur Veröf­fent­li­chung vorge­se­henen Artikel im New York Times Magazine folgte der unter­su­chende Reporter Joel Griffiths einer verschlun­genen Spur von einst geheimen Doku­menten, die sich zurück bis zum Manhattan-Projekt ausstreckten. In einem nach­träg­lichen Artikel mit dem Titel „Fluorid, Zähne und die Atombombe„[1] arbeitete Griffiths mit dem Jour­na­listen Chris­topher Bryson zusammen, um nicht nur die Ursprünge der Wasser­fluo­rid­be­handlung zusam­men­zu­finden, sondern auch deren geheime Begründung und das heim­tü­ckische Denken hinter der Einleitung dessen in das Trink­wasser der ameri­ka­ni­schen Zweite-Welt-Städte, was nichts weiter als ein Gift­müll­produkt ist. (weiter­lesen…)