Archive for Januar, 2002

ASPARTAM ®

Donnerstag, Januar 31st, 2002

(Zusendung aus dem Internet)

Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ich bin mir ziemlich sicher, daß Sie das nicht tun werden. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken Sie stattdessen lieber eine Coke-Light oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Karies-Gefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola? Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson’sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben mir nicht? Lesen Sie weiter!

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Unterdrückung? Zufall? Urteilen Sie selbst!

Donnerstag, Januar 31st, 2002

Die herzzerreißende Geschichte eines Erfinders

Übersetzt durch Martin
Deppe
, korrigiert durch Kai Hackemesser

Quelle: http://www.spiritofmaat.com/archive/feb2/caggiano.htm

Die folgende Geschichte ist nur eine von hunderten oder sogar tausenden, die in den infamen Annalen der Neue-Energie Unterdrückung in unserem Land (Anm: USA) und der Welt erzählt werden könnte. Unglücklicherweise sind viele derer, die ihre Geschichte gern gedruckt gesehen hätten, nicht mehr unter uns.

Aber Allen Caggiano — trotz Verurteilung, Terror und Inhaftierung — hat nicht nur nicht aufgegeben, sondern lebt noch, uns seine Geschichte zu erzählen.

Er tut dies mit Humor und unbeugsamer Courage.

Frühe Bemühungen: Die Bombe

In den frühen 70ern besaß und führte ich eine Firma namens Debal Heating and Air Conditioning (Debal Heizungs- und Klimaanlagen), in Brockton, Massachusetts. Es war etwa zu der Zeit, als wir diese angebliche Treibstoffkrise hatten.

Jeden Morgen stand ich mit meinen Angestellten in der Schlange, mit sechs LKW’s, um ganze 20 Liter zu erhalten.

Als ich so Tag für Tag in dieser Schlange stand, begann ich zu nachzudenken, daß es einen besseren Weg geben müßte. Wenn wir die Technologie haben, einen Menschen zum Mond zu schießen, dann müßten wir auch die Technologie haben, viel geringere Benzin-Verbrauchswerte zu haben.

Ich las alles was ich über diese Technologie bekommen konnte, und es dauerte nicht lange, bis ich mein erstes Kraftstoffzerstäubersystem baute.

Tja, übel genug, es funktionierte nicht. Es machte eine Menge Rauch — und explodierte wie eine Bombe! Über 70 Prozent meines Körpers erlitt Verbrennungen dritten Grades. Ich verbrachte 69 Tage auf der Intensivstation und sprang dem Tod mehrere Male von der Schippe.

Aber keine Angst, alle Fehler sind jetzt beseitigt. (mehr …)