Posts Tagged ‘Impfen’

Die verborgenen Hintergründe der Jane-Bürgermeister-Kampagne

Mittwoch, November 18th, 2009

von Michael Leitner 15.11.2009
Quelle: http://virushauptquartier.de/JB.pdf
Harmlose oder nicht existente Viren wie H5N 1 („Vogelgrippe“) und H 1 N 1 („Schweinegrippe“) seien eine Bio-Waffe. Dies ist das Fundament der Strafanzeige, mit der Jane Bürgermeister (JB) seit Monaten die alternativen Medien überschwemmt. Namhafte alternative Medienmacher haben sich dieser Per­son angenommen, JB dominiert derzeit die Kritik an der „Pandemie“-Impfung. Kein Zufall, sondern die perfekte Arbeit einer professionellen PR-Agentur, die sich mit der JB-Kampagne aus einem finanziellen Engpass zu befreien versucht!

Erstaunlich dabei ist, dass es niemandem unter den alternativen Wirklichkeitsmachern auffiel, wie absurd es ist, harmlose Viren als Bio-Waffe zu verkaufen. Ebenso hat sich niemand von Frau Bürgermeister Beweise für die angeblich in Impfstoffen enthaltenen Nano-Chips vorlegen zu lassen. Auch hat bis jetzt niemand Fakten von JB zu den angeblich in Griechenland, Schweiz und Frankreich geplanten Zwangsimpfungen verlangt. Statt dessen springen sie auf die JB-Welle auf und verbreiten falsche Informationen. Erste Aufgabe eines Journalisten aber ist es, Quellen zu prüfen und Behaup­tungen zu verifizieren. Und das hat im Fall JB keiner auch nur im Ansatz gemacht. Statt dessen hat jeder die Anzeige der JB (Original s.u.) für voll genommen und sie wieder und wieder unkritisch verbreitet. (mehr …)

Stefan Lanka – Pandemie ohne Virus. Im Impfstoff ist nur NANO drin.

Freitag, November 6th, 2009

Das am 21.10.2009 vom Bundesumweltamt (BUA) veröffentlichte Hintergrundpapier „Nanotechnik für Mensch und Umwelt – Chancen fördern und Risiken mindern“, sowie dessen Hintergrundpapier von August 2006 „Nanotechnik: Chancen und Risiken für Mensch und Umwelt“ bestätigt unsere Aussagen über die Wirkung der NANO-Partikel in den Pandemie-Impfstoffen bis ins Detail.

Sogar der Mechanismus der irreversiblen Zerstörung unseres „zweiten Erbgutes“ in den Mitochondrien, den Kraftwerken in unseren Zellen, eine der beiden Achillesfersen der Menschheit, wird explizit erwähnt.

Der geplante und nun anlaufende Versuch der Zerstörung der Europäischen Zivilisation durch die als „Wirkverstärker“ verniedlichten NANO-Partikel (genannt AS03 und MF59) in den europäischen Pandemie-Impfstoffen ist damit nachvollziehbare Realität geworden. In den USA sind sie in den Impfstoffen verboten, dort aber vom Pentagon entwickelt und an mindestens 150.000 US-Soldaten getestet worden (siehe Beitrag „Die Wahrheit hinter den Pandemie-Impfstoffen“ in dieser Ausgabe von LmZ),

Die aus Schweden gemeldeten sog. Nebenwirkungen, wo die Pandemie-Zwangs-Impfung schon startete, decken sich mit unseren Vorhersagen und den Beschreibungen der Wirkung der NANO-Partikel durch das BUA. Auch dort wurden die Nano-Partikel in den Pandemie-Impfstoffen nicht bekannt gegeben.

Diese Wirkung der NANO-Partikel in den Impfstoffen wurde und wird von der US-Amerikanischen Seuchenbehörde (CDC), von der ALLE Aufforderungen zur Durchführung der Pandemie kommen, als Wirkung der Influenza-Viren bezeichnet. (mehr …)

BSE/AIDS/Hepatitis C — Infektions- oder Intoxikations­krankheiten?

Montag, Dezember 8th, 2003

Von Dr. med. Claus Köhnlein
Mitglied des AIDS Advisory Panels von Südafrikas Staatspräsident Thabo Mbeki
Übernommen von der Website aids-kritik.de
Buchempfehlung: Mythos HIV von Michael Leitner

Will man unserer Standespresse und auch der allgemeinen Presse folgen, so wird die Welt zurzeit wiederholt von neuen großen Seuchen geschüttelt. Erst AIDS, dann Hepatitis C, jetzt BSE. Diese neuen großen Seuchen unterscheiden sich von den alten Seuchen der Vergangenheit wie Pest, Cholera, in einem Punkt ganz wesentlich: Die Zahl der Betroffenen ist vergleichsweise klein. Während die alten Seuchen ganze Städte ruinierten, ist die Zahl der tatsächlich Erkrankten bei den „neuen großen Seuchen“ verschwindend klein. So sehen wir bei AIDS 2000 „Neuinfektionen“ (HIV-Antikörper-Positive) pro Jahr und 600 Todesfälle, die Hepatitis C hat zu keiner signifikanten Zunahme von Leberzirrhosen geführt und was BSE betrifft, so haben wir zurzeit noch nicht einen einzigen klinischen Erkrankungsfall in unserem Land, während die Presse seit Wochen von einer BSE-Krise bzw. Epidemie redet.

Der seuchenartige Charakter dieser neuen Epidemien kommt durch ein molekularbiologisches Phänomen zustande, nämlich durch sogenannte Testexplosionen. Die Molekularbiologie ist mittlerweile in der Lage mittels PCR (Polymerase Chain Reaction) kleinste Mengen von DNA oder RNA aufzuspüren und dagegen Antikörper zu bauen. Ob das, was bei dem Menschen oder Tier isoliert wurde aber tatsächlich ursächlich mit dem klinischen Krankheitsbild zusammenhängt ist rein hypothetisch. Dies ist besonders schön am Beispiel BSE zu sehen, wo es jetzt auch zu einer Testepidemie gekommen ist und bisher noch nicht einmal ein klinisches Krankheitsbild (eine verrückte Kuh) aufgetaucht ist. Da die Krankheitsbilder meist fehlen müssen uferlose Latenzzeiten postuliert werden, bis hin zu 55 Jahren. (Infektion mit dem „BSE Agent“ bis zum Ausbruch von nv CJIK). Doch zunächst zu AIDS, der ersten neuen großen Seuche.

AIDS

AIDS manifestierte sich Anfang der 80-er Jahre in San Francisco und betraf ausschließlich Homosexuelle, die im Alter von 30 Jahren an einer PCP (Pneumozystis Carinii Pneumonie) erkrankten und zum Teil auch starben. Diese ersten von Dr. Gottlieb publizierten Patienten hatten eines gemein; sie waren homosexuell, und sie waren schwer drogenabhängig. (Kokain, Amphetamin und Amylnitrite). Amylnitrit ist eine Sexdroge, die fast ausschließlich in homosexuellen Kreisen benutzt wird und die in großen Mengen per Inhalation zugeführt wird. Nitrate sind in Tierversuchtests und auch in der Lymphozytenkultur nachweisbar, immunotoxisch und zytotoxisch sowie cancerogen (Quelle: NIDA, National Institute of Drugabuse). Bevor das Akronym AIDS geboren war hieß das Syndrom GRID (Gay related inimundeficiency). In den ersten Jahren ging man von einer Lifestyle-Erkrankung aus, da es offensichtlich war, daß AIDS nur in bestimmten Kreisen (Homosexuellen, die den „Fast-Lane-Lifestyle“ führten) vorkam. 1983 wurde dann von der damaligen amerikanischen Gesundheitsministerin auf einer Pressekonferenz verkündet, daß ein US Researcher ein Retrovirus entdeckt habe, das der wahrscheinliche Erreger von AIDS sei. Am nächsten Tag stand in allen Zeitungen, daß ein US-Researcher die Ursache von AIDS entdeckt hatte. Das Wort „wahrscheinlich“ war vergessen worden. Seitdem wird nur unter der Sichtweise der Virushypothese geforscht und therapiert. Mit anderen Worten es wird seit 17 Jahren der Frage nachgegangen wie HIV AIDS verursacht, die Frage ob HIV AIDS verursacht darf nicht mehr gestellt werden. (mehr …)

Impfungen – Die verheimlichte Geißel der Menschheit

Sonntag, April 9th, 2000

übernommen von: AEGIS Schweiz, Impfaufklärung

Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen.
Im Gegenteil: Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.

Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geissel der Menschheit gefunden zu haben – die Pocken. Inspirieren ließ er sich von einem Bericht des griechischen Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt hatte. Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Blattern „gepfropft“ habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut von Gesunden geritzt. Die so Geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen die Krankheit werden.

60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus.

Im Gegenteil: Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25.000 Menschen mehr an den Blattern als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die „Inokulation“, so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.

In jener Zeit also lebte Edward Jenner und war überzeugt, dass es dennoch ein Mittel gegen die  Pocken geben müsse. Die Landbevölkerung glaubte damals, wer die harmlosen Kuhpocken überstanden habe, könne nicht mehr an den echten Pocken erkranken. Da der Versuch mit menschlichen Pockenviren so kläglich fehlgeschlagen hatte, versuchte sich Jenner also an Kuhpockenviren. Dazu entnahm er dem Melkerknoten einer Kuhmagd Eiter und ritzte diesen in die Haut seiner Versuchspersonen. Einer von ihnen war der fünf Jahre alte John Baker.

Er starb kurz nach der Impfung. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war. (mehr …)