Archiv für April 2000

Impfungen — Die verheimlichte Geißel der Menschheit

Sonntag, 9. April 2000

übernommen von: AEGIS Schweiz, Impfaufklärung

Impfungen können nicht vor Infek­ti­ons­krank­heiten schützen.
Im Gegenteil: Massen­imp­fungen fügen der Menschheit enormen körper­lichen und seeli­schen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milli­arden verdienen kann.

Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glück­liches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geissel der Menschheit gefunden zu haben — die Pocken. Inspi­rieren ließ er sich von einem Bericht des grie­chi­schen Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der König­lichen Gesell­schaft der Wissen­schaften vorgelegt hatte. Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstan­ti­nopel Tausende von Menschen mit Blattern „gepfropft” habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pocken­blase entnommen und damit die Haut von Gesunden geritzt. Die so Geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen die Krankheit werden.

60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus.

Im Gegenteil: Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infek­ti­ons­träger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkran­kungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25.000 Menschen mehr an den Blattern als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pocke­ne­pi­demien mit vielen Toten. Daher wurde die „Inoku­lation”, so wurde dieses Impf­ver­fahren genannt, bald verboten.

In jener Zeit also lebte Edward Jenner und war überzeugt, dass es dennoch ein Mittel gegen die  Pocken geben müsse. Die Land­be­völ­kerung glaubte damals, wer die harmlosen Kuhpocken überstanden habe, könne nicht mehr an den echten Pocken erkranken. Da der Versuch mit mensch­lichen Pocken­viren so kläglich fehl­ge­schlagen hatte, versuchte sich Jenner also an Kuhpo­cken­viren. Dazu entnahm er dem Melker­knoten einer Kuhmagd Eiter und ritzte diesen in die Haut seiner Versuchs­per­sonen. Einer von ihnen war der fünf Jahre alte John Baker.

Er starb kurz nach der Impfung. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwan­ger­schafts­monat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pocken­blasen bedeckt war. (weiter­lesen…)

Krebskrank durch Jod?

Sonntag, 2. April 2000

Über den Zusam­menhang zwischen Krebs­er­kran­kungen und der Aufnahme künstlich jodierter Nahrungsmittel

Quelle: BALANCE® 4/2000, Online­fassung

Seit Jahren wird die Jod-Kampagne immer wieder mit Zeitungs­ar­tikeln und Fern­seh­dis­kus­sionen neu angeheizt, was dazu geführt hat, dass mitt­ler­weile jedes Maß an vernünf­tiger Risi­ko­ab­wägung verloren gegangen ist. Ihren vorläu­figen Tiefpunkt erreichte sie mit dem blas­phe­mi­schen Satz: „Unser tägliches Jod gib uns heute,“ mit dem sich die Jodbe­für­worter Pfan­nen­stiel und Hotze im August 1999 im „Wochen­blatt für die Region Obernburg“ zitieren ließen. 1995 hielt die flächen­de­ckende Jodierung in Deutschland ihren Einzug und wird als die erfolg­reichste Werbe­maß­nahme der letzten zwanzig Jahre bezeichnet, weil sie sich -  wie es sich für eine gute Werbe­kam­pagne gehört — auf wenige Haupt­aus­sagen beschränkt und diese geradezu einhäm­mernd wiederholt.

Und so nimmt es nicht wunder, dass ein Großteil der bundes­deut­schen Bevöl­kerung der felsen­festen Überzeugung ist, künstlich mit Jod ange­rei­cherte Nahrungs­mittel seien gesund und daher im Super­markt — im Glauben, sie täten das Beste für ihre Gesundheit — zum jodierten Salz und anderen künstlich jodierten Produkten greifen. Zumal doch auch noch auf vielen von ihnen das Güte­siegel des Bundes­mi­nis­te­riums für Gesundheit prangt: „Gesünder mit Jodsalz“.

Guten Appetit — Das Jod-Frühstück

Die Jodbe­für­worter scheinen ihr Ziel erreicht zu haben: Das normale bundes­deutsche Frühstück, schön anzusehen und appe­titlich duftend, ist heute zu einer hoch­jo­dierten Mahlzeit geworden: Das Brötchen bzw. Brot ist in der Regel mit jodiertem Salz gebacken, die Butter darauf wurde aus der Milch von Kühen gewonnen, die jodhaltig ist,  weil die Tiere mit jodierten Mine­ral­fut­ter­mi­schungen gefüttert und ihre Euter mit jodhal­tigen Desin­fek­ti­ons­mitteln behandelt wurden. Ein Belag in Form von Wurst oder Käse enthält Jod gleich doppelt, einmal durch jodiertes Fleisch bzw. Milch und zusätzlich durch das bei der Weiter­ver­ar­beitung verwendete jodierte Salz. Auch das Früh­stücksei, von einer deutschen Henne stammend, die jodiertes Futter bekam, bestreut mit Jod-Salz bedeutet: „Jod im Doppelpack“. — Richtig gefährlich kann es dann beim Kaffee werden, sollten Sie ihn „blond“ bevor­zugen. (weiter­lesen…)

JOD — Zuviel davon macht krank

Sonntag, 2. April 2000

Quelle: Balance® 3/2000, Online­fassung

Die Zahl der durch Jod kranken Menschen in Deutschland steigt konti­nu­ierlich, aber nicht immer wissen die Betrof­fenen, dass ihre Krank­heits­er­schei­nungen auf eine Jod-Unverträglichkeit zurück­gehen. Sie leiden unter einer in extremer Form auftre­tenden Akne, unter Haut­aus­schlägen, Binde­haut­ent­zündung, Asthma, Herz­rhyth­mus­stö­rungen, Schlaf­stö­rungen, Ruhe­lo­sigkeit, Depres­sionen, Zappel­beinen, Impotenz, Krebs u.v.a.m. und ahnen nicht einmal, dass eine Überjo­dierung in der täglichen Nahrung ihre Krankheit ausgelöst hat. Und sie werden mit ihren Sorgen und Nöten allein gelassen, denn von Ärzten und Gesund­heits­be­hörden wird, was die Jodge­fahren angeht, praktisch keine Aufklä­rungs­arbeit geleistet. Im Gegenteil vergibt das Bundes­mi­nis­terium für Gesundheit das irre­füh­rende Güte­siegel: Gesünder mit Jodsalz, was eine geradezu fahr­lässige, nicht ausrei­chende Aufklärung über die Risiken und Neben­wir­kungen bedeutet.
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