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Zucker die süße Sucht

Mittwoch, 11. Juni 2003

Entnommen aus Warum braucht unsere Gesell­schaft Gesundheitsaufklärung?

  1. Warum verfallen Millionen Menschen so schnell diesen Genußmittel?
  2. Die Vorteile
  3. Die Nachteile
  4. Resümee (Nutzen für die Industrie)

1. Warum verfallen Millionen Menschen so schnell diesen Genußmittel?

Das Dilemma fängt schon in frühesten Kinder­jahren an (schon Baby­nahrung ist gesüßt). Man gibt kleinen Kindern Nasche­reien und erzieht Sie damit regel­recht zur Zucker­sucht. Dieser süße Kick wird nach kurzer Zeit das normalste auf der Welt. Wenn man dann solche Leute (auch Ältere) anspricht, verstehen sie die Welt nicht mehr und wollen auf keinen Fall mehr auf diese Süße Nahrung verzichten. So, oder ähnlich ist es bei den meisten gelaufen, sie kommen nie wieder los, da auch oft das Wissen über Spät­folgen fehlt. Unser großes Problem mit dem Zucker liegt darin, daß wir zuviel davon essen und es oft gar nicht wissen. (verbor­genem Zucker). Viele zum Süßen verwendete Stoffe können als Zucker einge­stuft werden, wenn sie auch anders heißen mögen. Wenn auf einer Nahrungs­mit­tel­ver­pa­ckung Saccharose an dritter Stelle der Zutaten steht, Sirup an fünfter und Honig an siebter, dann macht man sich gar nicht klar, daß man etwas ißt, das aus rund 50 Prozent Zucker besteht. Einen besonders negativen Anteil hat die tägliche Zucker­werbung für alle möglichen Produkte. Diese irre­füh­rende Zucker­werbung, die in geschickter Weise den Menschen mit pseu­do­wis­sen­schaft­lichen (ange­nom­menen) Argu­menten pausenlos einge­redet wird, daß der Genuß von viel Fabrik­zucker oder anderen Zucker­pro­dukten gesund sei, je mehr um so besser. Die allgemein geübte Geflo­genheit führte zu einer Beru­higung des Gewissens und ließ schließlich den Gedanken gar nicht mehr aufkommen, daß daran etwas nicht stimmen könnte. Die unifor­mierte Masse der Menschen glaubt heute tatsächlich an die gesund­heits­för­dernde Wirkung des Fabrik­zu­ckers, am Ende mehr dazu.

Ein weiteres Problem der verborgene Zucker. Die bedeu­tendste Quelle dafür ist die Stärke. Als Nahrungs­mittel kommen hier Kartoffeln, Mais, Süßkar­toffeln, Erbsen, Bohnen und Bananen in Frage. Als weitere Quelle kommen Fette hinzu. Alle Fette bestehen zu etwa 10 % aus Glyzerin, das im Körper in Zucker umge­wandelt werden kann. Zitro­nen­säure aus Oran­gensaft, Milch­säure aus Butter­milch, Apfel­säure aus Äpfeln können im Körper in Glykogen umge­wandelt und später als Zucker frei­ge­setzt werden. Und kaum jemand kennt die Zusam­men­hänge, weil es z.B. das Fach Ernäh­rungs­lehre in der Schule nicht gibt. (weiter­lesen…)

Wasser : Cola — Ein paar Fakten

Montag, 4. März 2002

Übersetzt von Kai Hacke­messer am 4.3.2002

Wasser

  1. 75% aller Ameri­kaner sind chronisch dehy­driert (Was auf die Hälfte der Welt­be­völ­kerung zutrifft).
  2. Bei 37% aller Ameri­kaner ist der Durstreiz derart schwach, daß er häufig mit Hunger verwechselt wird.
  3. Selbst geringe Dehy­drierung verlangsamt den Stoff­wechsel schon um 3%.
  4. Ein Glas Wasser befriedigt nächt­liche Hunger­an­fälle bei fast 100% der Diätler, die in einer Studie der Univer­sität Washington unter­sucht wurden.
  5. Wasser­mangel ist der Auslöser Nummer Eins für Tagesmüdigkeit.
  6. Anlau­fende Studien zeigen an, daß acht bis zehn Glas Wasser pro Tag Rücken– und Gelenk­be­schwerden bei bis zu 80% der Leidenden lindern.
  7. Schon 2% Flüs­sig­keits­verlust des Körpers können ein gestörtes Kurz­zeit­ge­dächnis, Schwie­rig­keiten bei den Grund­re­chen­arten und Probleme bei der Fokus­sierung eines Bild­schirms oder einer gedruckten Seite auslösen.
  8. Mit dem Genuß von 5 Glas Wasser pro Tag reduziert das Risiko von Dick­darm­krebs um 45%, reduziert außerdem das Risiko für Brust­krebs um 79%, und man hat ein um 50% gerin­geres Risiko, Blsen­krebs zu bekommen.

Drinken Sie jeden Tag soviel Wasser, wie Sie sollten? (weiter­lesen…)