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Fluorid im Trinkwasser – Bürger als Giftmülldeponien?

Dienstag, August 10th, 1999

WERDEN WIR VERGIFTET?

Übersetzt 10.8.99

Originalversion: hier

„Die Menschen stolpern hin und wieder über die Wahrheit, aber die meisten raffen sich auf und laufen weiter, als sei nichts passiert.“

– Winston Churchill –

Es ist ein alter Witz, kein Wasser in der dritten Welt zu trinken. Nun wird auch das Trinken von Wasser in Amerika für unsicher erklärt, und das ist kein Witz. Während das größte Wasserproblem in den unterentwickelten Nationen üblicherweise Ruhr ist, ernst aber behandelbar, ist es in den USA Rattengift, welches ins Trinkwasser gelangt – und das nicht versehentlich.

Ausführliche Studien, gähnend von jenen ignoriert, die glauben, daß sie von den Medien und verschiedensten zahnmedizinischen Vereinigungen ordentlich bedient werden, haben gezeigt, daß der Konsum von Fluorid im Trinkwasser und verschriebene Dosen auf verschiedene Weise außerordentlich schädlich und ungesund ist.

Ehrbare Forscher von beispielsweise Harvard und der US-Umweltschutzbehörde sowie zahlreiche andere Forschungsbeauftragte haben aufgezeigt, daß die Fluoridbehandlung des Trinkwassers Gehirnschäden und anderen körperliche Schäden hervorrufen kann und so Abnormitäten wie die folgenden hervorruft:

  • Mangelnde Aufmerksamkeit-Krankheit (ADD)
  • Hyperaktivität oder Passivitäts-Störung – je nachdem, ob die Aussetzung pre- oder postnatal ist
  • Alzheimer’sche Krankheit oder seniler Schwachsinn
  • Das Absterben von Gehirnzellen, die direkt in den Entscheidungsprozeß verwickelt sind
  • Gesprungene, angefressene und spröde Zähne und Knochen, ganz zu schweigen von eine potentielle Hauptursache der Osteoporose
  • Höhere Raten an Hüftgelenkbrüchen
  • Reduktion der Intelligenz und zunehmende Lernunfähigkeit

Die Liste geht weiter mit grundlegenden und nebensächlichen Schäden und Defekten, die durch die Zugabe einer Substanz hervorgerufen werden, die im Rattengift benutzt wird.

In einen 1997 mal ernsthaft zur Veröffentlichung vorgesehenen Artikel im New York Times Magazine folgte der untersuchende Reporter Joel Griffiths einer verschlungenen Spur von einst geheimen Dokumenten, die sich zurück bis zum Manhattan-Projekt ausstreckten. In einem nachträglichen Artikel mit dem Titel „Fluorid, Zähne und die Atombombe“[1] arbeitete Griffiths mit dem Journalisten Christopher Bryson zusammen, um nicht nur die Ursprünge der Wasserfluoridbehandlung zusammenzufinden, sondern auch deren geheime Begründung und das heimtückische Denken hinter der Einleitung dessen in das Trinkwasser der amerikanischen Zweite-Welt-Städte, was nichts weiter als ein Giftmüllprodukt ist. (mehr …)